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Inhalt

Irak

Mietzuschüsse für Flüchtlinge

© Projektpartner

Die christlichen Flüchtlinge im Nordirak sind zwar in Sicherheit vor den IS-Kämpfern, aber ihre Wohnsituation ist bedrückend. Sie leben beengt in Containern oder winzigen Wohnungen in der Stadt, für die sie zunehmend die Miete nicht mehr aufbringen können. Mietzuschüsse sollen ihren Alltag erleichtern, bis sie in ihre Heimat zurückkehren können.

Seit die Kämpfer des IS im Sommer 2014 Mossul und die Niniveh-Ebene erstürmt haben, sind 21.000 christliche Familien, insgesamt etwa 130.000 Personen, aus ihren Häusern vertrieben worden. 3.000 von ihnen leben in Sulaymaniyah. Zunächst campierten sie unter freiem Himmel, später in Zelten, mittlerweile in einfachen Containern. Die Verhältnisse sind sehr beengt. Oft teilen sich zehn Personen einen Container von einer Grundfläche von drei mal sechs Metern. Soziale Spannungen nehmen zu. Die meisten Flüchtlinge haben inzwischen alle Rücklagen aufgebraucht. Sie sind völlig auf die Hilfe der Kirche angewiesen, wenn es um Lebensmittel, Kleidung, Wasser, Strom, Gas und medizinische Versorgung geht.

Flüchtlingsfamilien brauchen Unterstützung

In Sulaymaniyah betreut die chaldäische Pfarrei St. Joseph insgesamt 208 Flüchtlingsfamilien. 39 davon leben in alten Häusern und Containern in der Altstadt rund um das Kloster der Jungfrau Maria. 38 leben im Flüchtlingslager Sitek, 16 in Containern auf dem Gelände der evangelischen Kirche, der Rest in angemieteten Wohnungen über die Stadt verteilt. 90 Familien benötigen finanzielle Hilfe von der Pfarrei St. Joseph, um ihre Miete bezahlen zu können. Die Pfarrei möchte die Familien mit einem Mietzuschuss von durchschnittlich 100 Euro im Monat unterstützen.

Stabilität für die Gemeinden und Familien

Die Pfarreien im Nordirak sind durch die Aufnahme der vielen Flüchtlingsfamilien sozial und finanziell stark belastet. Unter schwierigsten Bedingungen versuchen sie, den Flüchtlingen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Werden sie bei der Gewährung von Mietzuschüssen unterstützt, entlastet das die christlichen Gemeinden vor Ort und trägt zu ihrer Stabilisierung bei. Die Flüchtlinge profitieren bis zu ihrer Rückkehr in ihre Heimatorte von einer geschützten Wohnsituation. Eine Rückkehr wird auch nach einer möglichen Befreiung vom IS erst möglich sein, nachdem umfangreiche Minenräumungen durchgeführt wurden.

Mit Ihrer Spende für einen Mietzuschuss helfen Sie Flüchtlingsfamilien im Nordirak, die schwierige Situation nach der Vertreibung durch den IS besser zu überstehen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Projektbeschreibung (PDF, 0.16 MB)
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