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Inhalt

Ruanda

Wassertank für Bildungshungrige

© Hartmut Schwarzbach

Das Ausbildungszentrum des Heiligen Johannes Paul II. in Kabuga nahe der Hauptstadt Kigali hat sich schnell einen Namen gemacht. Schon wenige Jahre nach ihrem Bau ist die Einrichtung zu einer wichtigen Adresse für spirituelle und politische Veranstaltungen in Ruanda geworden. Was ihr aber noch fehlt, ist ein Tank, der die Wasserversorgung sichert.

Kabuga ist innerhalb weniger Jahre zu einem Begriff in Ruanda geworden: Jährlich pilgern Tausende Menschen, die oft weite Entfernungen aus entlegenen Dörfern zu Fuß zurücklegen, in den Wallfahrtsort. Sie beten, meditieren und vertiefen die Theologie der Barmherzigkeit und Vergebung – und das in dem Land, in dem 1994 vor den Augen der Welt rund 800.000 Menschen auf grauenvolle Weise grauenhaft ermordet wurden.

Seelsorge und katholische Soziallehre

Außerdem entwickelt sich Kabuga immer mehr zu einem wichtigen Kongress-Zentrum der katholischen Kirche in Ruanda. Treffen mit Intellektuellen aus Gesellschaft und Politik stehen ebenso auf dem Tagungsplan wie Exerzitienkurse für Laien, Priester und Ordensleute oder Seminare zur spirituellen Erneuerung. Damit ist Kabuga zugleich ein Ort der Seelsorge und eine Stätte der Weiterbildung, in der vor allem die katholische Soziallehre vermittelt wird. Bisheriger Höhepunkt der Veranstaltungen in Kabuga war der afrikanische Kongress der Barmherzigkeit, der 2016 mehr als 600 Gäste aus 24 Ländern beherbergte.

Wasserversorgung sichern

Mit der Pilgerkirche der Barmherzigkeit, seinen Kongress- und Schlafräumen, einer Großküche und einem Verwaltungstrakt verfügt das Zentrum inzwischen über die Einrichtungen, die ein Pilger- und Tagungsort benötigt. Große Sorgen bereitet den Palottiner-Patres, die das Zentrum leiten, aber die Wasserversorgung.

Sicheres Wasserreservoir in der Trockenzeit

Das frei zugängliche Wasser in Ruanda leidet unter extremer Verschmutzung. Um von den hohen Kosten des offiziellen Wassernetzes unabhängig zu werden und Zugriff auf ein sicheres Wasserreservoir in der Trockenzeit zu haben, planen die Patres den Bau einer Zisterne, die bis zu 50 Kubikmeter Regenwasser aufnehmen kann.

13.000 € kosten die Zisterne
1.400 € kosten die Erdaushebungen
2.700 € kosten Wasserpumpe und Rohre

Das Pilger- und Kongresszentrum in Kabuga hat sich zu einem bedeutenden Treffpunkt der katholischen Kirche in Ruanda entwickelt. Ihre Spende für den Bau einer Regenwasserzisterne sichert die Versorgung tausender Gäste. Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen von Herzen.

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Projektbeschreibung (PDF, 0.1 MB)
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