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Inhalt

DR Kongo

Fortbildung für Religionslehrer

© Hartmut Schwarzbach

Der Kongo gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Staat im Herzen Afrikas kämpfen Armee und Milizen erbittert um Macht und Rohstoffe. Der Gewalt und wachsenden Verrohung setzt die Kirche Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit entgegen. Aber dazu brauchen ihre Lehrer die richtige Ausbildung.

Jahrzehntelanger Bürgerkrieg, ein Staat der kaum noch funktioniert und weder Recht noch Ordnung garantieren kann, eine Arbeitslosigkeit von 90 Prozent. Der immer schwierigere Kampf ums tägliche Überleben geht an den Menschen nicht spurlos vorbei. Der Umgangston wird rauer, immer häufiger regiert in der Demokratischen Republik Kongo das Recht des Stärkeren.

Kirche vermittelt Werte

Etwa die Hälfte der rund 70 Millionen Einwohner des Kongo sind katholisch. Die Kirche ist eine wichtige gesellschaftliche Kraft, tritt bei Konflikten erfolgreich als Vermittlerin ein und steht für Werte wie Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe.

Staat bezahlt Religionslehrer nicht

Religionslehrer, die Kindern früh diese Werte vermitteln, aber werden vom Staat nicht bezahlt. Ebenso wenig übernimmt er die Kosten für das Fach Religion. Deshalb will das Bistum Wamba nun eine Fortbildung für 95 Religionslehrer an 75 Sekundarschulen anbieten, die neue Lehrmethoden für die Schulkatechese vermittelt. Darüber hinaus soll didaktisches Material für alle sechs Jahrgangsstufen der Sekundarschulen erarbeitet werden.

Mit einem guten Religionsunterricht leistet die Kirche im Kongo einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung christlicher Werte und stellt damit Weichen für die Entwicklung einer ganzen Generation.

- 19 Euro kosten Konzeption und der Ausdruck eines Handbuchs für Lehrer

– 279 Euro kostet das Entgelt für einen Ausbilder in einem Jahr
– 4190 Euro kostet das Motorrad, um die 75 Schulen anfahren zu können

Ihre Spende hilft, im Bürgerkriegsland Kongo der Verrohung Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe entgegenzusetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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