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Inhalt

Äthiopien

Verständliche Liturgiesprache fördern

© anderer Projektpartner

Wenn Gläubige nicht verstehen, was im Gottesdienst und bei der Sakramentenspende gesprochen wird, weil sie die liturgische Sprache, in der das geschieht, nicht beherrschen, leidet das Glaubensleben. In Äthiopien sind mehrere religiöse Bücher in die Hauptverkehrssprache übersetzt worden. Sie sollen nun gedruckt werden.

Rund 70.000 Gläubige feiern in Äthiopien ihren Gottesdienst im äthiopisch-orientalischen Ge’ez Ritus. Sie gehören den vier (Erz-)Diözesen Addis Abeba, Adigrat, Emdibir und Bahirdar-Dessie an. Die meisten von ihnen verstehen die in der alten Liturgiesprache verfassten Texte der Messfeier nicht mehr. Sie haben auch Schwierigkeiten mit den liturgischen Texten zu Taufe, Firmung, Trauung und Krankensalbung.

Übersetzung alter liturgischer Texte

Eine von den Bischöfen zusammengestellte Kommission hat deshalb in den vergangenen Jahren vier Bücher ins Amharische – die Hauptamtssprache von Äthiopien – übersetzt. Es handelt sich dabei unter anderem um ein Altarmessbuch sowie um ein liturgisches Handbuch zur Feier der Sakramente. Jetzt sollen die Bücher gedruckt und in Umlauf gebracht werden.

Die Sakramente verstehen

Es ist nicht nur für Priester, sondern vor allem auch für die Katechisten und ehrenamtlichen Gottesdienstleiter wichtig, mit Texten zu arbeiten, die sie verstehen. Nur so können sie den Gläubigen die Bedeutung der Sakramente erklären und die Menschen zum Feiern der Messe motivieren. Die Katholische Bischofskonferenz erhofft sich durch die Verbreitung der neuen Bücher ein lebendigeres Glaubensleben.

Für 17.000 Euro können die vier aus der alten Ge’ez-Sprache ins Amharische übersetzten liturgischen Bücher in einer Auflage von insgesamt 5.000 Exemplaren gedruckt werden.

Ihre Spende hilft Christen des äthiopisch-orientalischen Ritus, die liturgischen Texte zu verstehen und die Messe aktiv mitfeiern zu können. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Projektbeschreibung (PDF, 99.82 kB)
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