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Inhalt

Kenia

Priester spirituell weiterbilden

© Jens Ohrem

Die Priester in der kenianischen Erzdiözese Kisumu arbeiten unter schwierigen Bedingungen. Die Stimmung in der Bevölkerung ist nach ethnisch bedingten Unruhen spannungsgeladen. Die Seelsorger stehen als Vermittler der christlichen Botschaft von Frieden und Versöhnung unter großen Belastungen.

Im Westen Kenias, am Viktoriasee, liegt die Erzdiözese Kisumu. Sie besteht aus 42 Pfarrgemeinden, zu denen jeweils fünf bis acht Filialgemeinden gehören. Wegen des schlechten Straßennetzes sind sie für die 72 Priester des Bistums schlecht zu erreichen. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung für die Geistlichen. Sie sind die einzigen von den Gläubigen akzeptierten Vermittler in einer spannungsgeladenen Gesellschaft, die nach ethnisch bedingten Unruhen misstrauisch geworden ist.

Vielfältige Ausbildung stärkt Priester

Die Diözese plant ein Weiterbildungsprogramm, das die Priester in ihrer menschlichen Entwicklung, ihrer spirituellen Ausrichrichtung, ihrem intellektuellen Vermögen und ihrem pastoralen Wirken stärken soll. Unter dem Namen „Emmausprogramm” sollen unter anderem folgende Themen behandelt werden: Bibellesen im afrikanischen Kontext, Evangelisierung, Pfarrverwaltung und priesterliches Gemeinschaftsleben.

Starke Priester stärken Gläubige

An insgesamt neun Tagen pro Jahr sollen alle Diözesanpriester im Pastoralzentrum „Ukweli“ zur spirituellen und theologischen Weiterbildung zusammenkommen. Ziel ist, sie in ihrem priesterlichen Alltag zu stärken, damit sie wiederum die Gläubigen bestmöglich unterstützen können.

Die Diözese benötigt pro Jahr eine Unterstützung in Höhe von 11.000 Euro, damit alle 72 Priester an dem dreijährigen Programm teilnehmen können. 19.000 Euro bringt die Diözese selbst auf.

Ihre Spende hilft der Erzdiözese Kisumu, ihren Priestern das nötige Rüstzeug für ihre schwierige Arbeit an die Hand zu geben. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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