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Inhalt

Zentralafrikanische Republik

Kinder des Krieges heilen helfen

© Funke

Sie haben Albträume und Angstattacken: Fast zwei Drittel aller Kinder in der Zentralafrikanischen Republik haben im Bürgerkrieg erlebt, wie sie selbst oder andere bedroht und misshandelt wurden. Eine ganze Generation ist traumatisiert. Die Brüder der Nächstenliebe in Bangui wollen die Kinder begleiten und behandeln.

Die Zentralafrikanische Republik ist eines der ärmsten Länder weltweit. Der Bürgerkrieg hat das Land verrohen lassen. Rund 2,5 Millionen Kinder im Schulalter sind durch die Erfahrungen von Gewalt traumatisiert. Von ihren Mitmenschen werden sie als Dämonen betrachtet, ausgeschlossen oder als Hexen angeklagt. Eine angemessene Behandlung ihrer Ängste und Traumata war bisher so gut wie unmöglich.

Therapiezentrum in Bangui

Mit dem Aufbau eines Zentrums für psychiatrische Erkrankungen in Bangui wollen die Brüder der Nächstenliebe vor allem jungen Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen eine Chance geben, behandelt zu werden.

Begleitung und Heilung

Das Zentrum will jedoch viel mehr, als die Möglichkeit ambulanter oder stationärer Behandlung zu schaffen. Die Arbeit der Brüder, die viel Erfahrung in der Behandlung mentaler Erkrankungen haben, umfasst auch die Schulung von Gesundheitsmitarbeitern und Freiwilligen. Sie sollen die Menschen landesweit über Schulen, Pfarreien oder das Radio zum Thema Trauma unterrichten, damit psychische Leiden ihren Ruf verlieren, eine Strafe zu sein.

Noch steckt das Zentrum in den Kinderschuhen, aber schon in einem Jahren sollen 24 geschulte Fachkräfte den Kampf für die mentale Gesundheit hunderttausender Kinder begonnen haben.

Zu den Aktivitäten des Behandlungszentrums gehören Psychotherapien, Hausbesuche und soziale Unterstützung, Fortbildung von qualifiziertem Personal, Kauf von Medikamenten und Zusammenarbeit mit Schulen.

Ihre Spende ermöglicht den Auf- und Ausbau des Behandlungszentrums für bürgerkriegsgeschädigte Kinder in Bangui. Danke für Ihre Unterstützung.

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