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Inhalt

Tansania

Trinkwasser für Miyuji

© Hartmut Schwarzbach

Zugang zu Trinkwasser ist für die Menschen in der Region ein großes Problem. Das tansanische Zentralplateau gehört zu den trockensten Gegenden des Landes. Die Franziskanerinnen von der heiligen Bernadette wollen deshalb in Miyuji eine Brunnen bohren lassen, um sich und die Anwohner mit ausreichend Wasser zu versorgen.

Gegen den Wassermangel in diesem Teil Tansanias gibt es nur ein wirkungsvolles Mittel: den Bau eines Tiefbrunnens. Dafür wollen in Miyuji die Schwestern von der heiligen Bernadette sorgen. Sie haben sich selbst erst vor kurzem hier niedergelassen, um den Menschen in ihren sozialen und seelsorglichen Nöten beizustehen.

Wasser zu überhöhten Preisen

Mit den kargen Erträgen aus der Landwirtschaft können sich die Kleinbauern in Miyuji keinen Brunnenbau leisten. Die Wasserlöcher, zu denen Frauen und Kinder oft mehr als 20 Kilometer laufen müssen, versiegen in der Trockenzeit schnell. So müssen die Menschen Wasser zu überhöhten Preisen kaufen.

Kontakt beim Wasserholen

Sauberes Trinkwasser ist deshalb auch für die neue Niederlassung der Schwestern in Miyuji von allergrößter Bedeutung. Von dem Brunnenbau sollen nicht nur die Schwestern selbst, sondern auch die rund 7000 Anwohner des Ortes profitieren. Damit wird das Wasser, das die Menschen aus dem neuen Brunnen entnehmen können, die Kontaktaufnahme der Schwestern zur Bevölkerung in einem weiten Umkreis erheblich vereinfachen.

Der Brunnen wird bis zu einer Tiefe von 180 Metern gebohrt werden, um die Versorgung mit Trinkwasser langfristig zu gewährleisten.

Der Kostenplan sieht neben der Bohrung bis zu einer Tiefe von 180 Metern die Fassung und Verrohrung sowie die Wasseranalyse und einen Pumpentest vor.

Ihre Spende ermöglicht den Bau eines Tiefbrunnens in Muyiji, der für rund 7000 Menschen die Versorgung mit sauberem Trinkwasser sicherstellt. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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