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Inhalt

Tansania

Hilfe für die Flüchtlinge in Nyarugusu

© Hartmut Schwarzbach

Im Camp von Nyarugusu in Tansania leben rund 128.000 Flüchtlinge aus dem Kongo und Burundi. Diese Menschen seelsorglich und psycho-sozial zu begleiten, hat sich die Diözese Kigoma zur Aufgabe gemacht. Sie bietet den Menschen, die unter den Traumata von Tod und Terror, Flucht und Vertreibung leiden, umfangreiche Angebote.

Die Probleme der Flüchtlinge sind groß. Dazu zählen körperliche und psychische Beschwerden, soziale Sorgen und vor allem die Verzweiflung, dass sie vorerst nicht in die Heimat zurückkehren können. Im Lager sehen sie keine Perspektive.

Flüchtlinge verzweifeln

Die wirtschaftliche Not zwingt Frauen und Mädchen in die Prostitution und Jugendliche in den Drogenkonsum. Der Flüchtlingsdienst der Diözese Kigoma bietet den Menschen materiellen und moralischen Beistand. Drei Priester, ein Ordensbruder, 18 Katechisten und viele Laienmitarbeiter kümmern sich um die Flüchtlinge. Aber die Mittel der Diözese sind beschränkt.

Breitgefächertes Programmangebot

Ein Ende der Flüchtlingsnot in Nayarugusu ist nicht absehbar. Deshalb will der Flüchtlingsdienst ein für mehrere Jahre geplantes Programm auflegen. Es soll den Menschen vielfältige Angebote zur Konfliktbewältigung und Versöhnung sowie bibelkundliche Glaubenskurse anbieten. Außerdem sollen Aufklärung gegen Aberglaube, pastoral-psychologische Begleitung, wirtschaftliche Eigeninitiative und Sportangebote für Jugendliche auf dem Plan stehen.

Das Bistum Kigoma bringt damit die kirchliche Verantwortung für die heimatlosen Menschen als einen wesentlichen Aspekt christlicher Mission zum Ausdruck.

Für die 18 Katechisten und 3 Priester, die im Camp von Nyarigusu um die Flüchtlinge kümmern, wird jährlich ein Unterhaltszuschuss in Höhe von 4.200 Euro benötigt.

Ihre Spende hilft, den Flüchtlingen im Camp von Nyarigusu seelsorgliche Hilfe geben zu können. Sie unterstützt die Arbeit des Flüchtlingsdienstes der Diözese Kigoma. Danke für Ihre Hilfe!

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