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Inhalt

Tschad

Unterhalt für Ordensfrauen sichern

© Schwarzbach

Ordensfrauen setzen sich täglich für die Menschen im Tschad ein, ohne von ihren Heimatländern dafür Unterstützung zu erhalten. Das Apostolische Vikariat von Mongo bittet um Unterhaltssicherung für sechs Schwestern, damit sie sich ganz ihrer wichtigen sozial-pastoralen Arbeit widmen können.

Zum Personal des Apostolischen Vikariates von Mongo gehören 14 Ordensschwestern. Sie arbeiten auf einer Fläche von der Größe Frankreichs in drei Pfarrgemeinden. Dort leben insgesamt 3,5 Millionen Menschen, darunter lediglich 5350 Katholiken.

Wichtige sozial-pastorale Aufgaben

Sechs der Ordensfrauen kommen aus Ländern, von wo sie keine Unterstützung erhalten, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Ihre Heimatländer sind der Libanon, Tschad, Venezuela, Kongo und Mexiko. Damit sie weiterhin ihre wichtige sozial-pastorale Arbeit leisten können, bittet Bischof Henri Coudray um Unterhaltshilfe für die sechs Ordensschwestern.

Lebensunterhalt sichern

Die Ordensfrauen arbeiten in der Gesund-heits- und Jugendpastoral. Sie sind auf Pfarreiebene eingesetzt und in der Arbeit mit behinderten Kindern. Eine Schwester ist Koordinatorin des Netzwerkes Glaube und Freude, eine andere Direktorin einer Handarbeitswerkstatt. Und eine weitere kümmert sich um Kinder mit Sichelzellanämie, einer Bluterkrankung. Die Schwestern leisten einen wichtigen Dienst für Menschen jeden Glaubens und geben damit ein starkes Zeugnis für das Evangelium. Angesichts der absoluten Minderheitensituation der katholischen Kirche im Land ist klar, dass die Finanzierung des Unterhalts für die Schwestern schwierig ist.

Für 61 Euro pro Monat kann eine Ordensfrau im Tschad ihren Lebensunterhalt bestreiten. Insgesamt sollen sechs Schwestern für 12 Monate Unterstützung erhalten.

Ihre Spende hilft Ordensfrauen im Tschad, ohne Sorge um ihren Lebensunterhalt ihrer pastoralen Arbeit nachzugehen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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