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Inhalt

Indien

Ein Medizinstudium für Schwester Vincentia

© anderer Projektpartner

Die Ursulinen von Ranchi arbeiten in den ärmsten Bundesstaaten Indiens. Eine ihrer Hauptaufgaben ist die Gesundheitsfürsorge für benachteiligte Frauen. Die junge Schwester Vincentina Lugun fühlt sich nicht nur zum Ordensleben berufen, sondern auch dazu, Menschen zu heilen. Sie soll deshalb nun in Manila, Philippinen, ein Medizinstudium absolvieren.

Die Ordensgemeinschaft der Ursulinen von Ranchi führt Krankenhäuser in Lohardaga, Dumka und Chakradharpur. Hierher kommen die Armen, die sich eine Behandlung in den Kliniken der großen Städte nicht leisten können. Der Orden unterhält ferner zwei Ausbildungszentren für Schwesternhelferinnen und Hebammen mit dem Ziel, in ländlichen Gebieten zu helfen.

Medizinische Hilfe für Frauen

Die Schwestern wenden sich vor allem armen und benachteiligten Frauen zu. Sie behandeln vornehmlich verstoßene Witwen, ehemalige Gefängnisinsassinnen, Opfer von sexueller Gewalt oder Menschenhandel, die aus Bordellen befreit wurden, sowie unverheiratete Mütter.

Der Orden benötigt junge Ärztinnen

Diese Gruppe von Patientinnen braucht engagierte Ärztinnen und Gesundheits-helferinnen, die sich nicht nur um die körperlichen Verletzungen kümmern. Um ihre Gesundheitsfürsorge fortführen zu können, müssen die Ordensschwestern nicht nur als Krankenschwestern qualifiziert werden, sondern es müssen auch geeignete Kandidatinnen zu Ärztinnen ausgebildet werden. Zurzeit sind von den fünf Ärztinnen des Ordens drei alter als 70 Jahre. Die junge Schwester Vincentina Lugun bringt die nötige Qualifikation für ein Medizinstudium mit, das sie von 2017-2021 in Manila absolvieren könnte.

Ein Medizinstudium in Manila kostet mit Studiengebühren, Unterkunft und Verpflegung rund 30.000 Euro.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie Schwester Vincentina, ein Medizinstudium zu absolvieren. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

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Projektbeschreibung (PDF, 98.82 kB)
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