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Inhalt

DR Kongo

Hilfe für Frauen im Kongo

© Bettina Flitner

Zahlreiche Rebellengruppen kämpfen im Osten des Kongo um den Zugang zu kostbaren Rohstoffen. Sexuelle Gewalt ist eine ihrer Waffen. Traumaexperten kümmern sich um die Opfer, die über Jahre hinweg seelisch leiden. Wir sollten nicht wegschauen, denn eine Ursache für diesen brutalen Konflikt steckt in unseren Handys.

In der Demokratischen Republik Kongo wird die Zivilbevölkerung seit Jahren durch Vergewaltigungen terrorisiert. Die Menschen verlassen ganze Dörfer, aber auch Coltan-Minen. Damit haben die Täter ihr Ziel erreicht: Die unfassbar brutale sexuelle Gewalt ist eine Waffe im Krieg um die reichen Rohstoffvorkommen der Region. Es geht um Rohstoffe wie Coltan und Tantal, die in Smartphones gebraucht werden.

Krieg im Kongo hat mit Handys zu tun

Der Kongo hat den traurigen Ruf, die Vergewaltigungshochburg der Welt zu sein. Die Zahl der überlebenden Opfer wird auf über 200.000 geschätzt. Die Frauen brauchen Jahre, bis sie mit den psychischen und körperlichen Folgen fertig werden. Das Geschehene und die dauernde Sorge um die Sicherheit lassen die Menschen im Kongo verzweifeln. Unser Partner „Gerechtigkeit und Frieden“ organisiert Hilfe.

Kriche betreut Gewaltopfer

Mit dem Programm „Dynamique Femme et Paix“ bietet die Erzdiözese Bukavu den Gewaltopfern individuelle psychologische Beratung, medizinische Versorgung und juristischen Beistand an. Alle Menschenrechtsverletzungen werden dokumentiert. Das Team nimmt Kontakt zu den Familien der betroffenen Frauen auf und sorgt für die Kinder, die als Folge einer Vergewaltigung stigmatisiert zur Welt kommen. Missio möchte die wertvolle Arbeit des Sozialteams bis 2019 sichern.

• Mit 33 € im Monat kann ein Vergewaltigungsopfer medizinisch betreut werden.

• 25 € im Monat kostet der Rechtsbeistand für Gewaltopfer.

Ihre Spende hilft, Opfern sexueller Gewalt ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Projektbeschreibung (PDF, 0.32 MB)
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