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Inhalt

Bangladesch

Nothilfe für Opfer des Monsuns

© Projektpartner / missio

Regenfälle und Überschwemmungen sind für die Menschen in Bangladesch keine Seltenheit. Doch im Sommer 2017 traf es den nördlichen Teil des Landes wieder besonders hart. Viele Hütten sind zerstört. Die Ernte auf den Feldern ist vernichtet, das Vieh ertrunken. Die Menschen benötigen dringend Hilfe, um zu überleben.

Das Leben der indigenen Völker im Nordwesten von Bangladesch ist ohnehin schon schwierig: Sie werden von der bengalischen muslimischen Bevölkerungsmehrheit diskriminiert, die sich oft straflos die Ressourcen der Indigenen aneignet. Im Laufe der Jahre haben die ethnischen Minderheiten ganze Dörfer, Felder und Wälder verloren. Außerdem zerstören heftige Regenfälle immer wieder die Ernten. Aufgrund des extrem starken Monsunregens haben viele nun die letzte Existenzgrundlage verloren.

Klimawandel verschärft Situation

Der Klimawandel, der die Gletscher im Himalaya schneller schmelzen lässt, verschärft die Situation. Die Wassermassen, die im Sommer 2017 über das indische Assam ins Land strömten, haben Hütten mit sich gerissen, Felder verwüstet und das Vieh ertränkt. Die Menschen können sich nicht mehr selbst versorgen. Der Bischof der Diözese Dinajpur, die besonders schlimm betroffen ist, hat um Nothilfe gebeten. Die Menschen brauchen dringend ein Dach über dem Kopf, Nahrungsmittel, Medikamente und sauberes Wasser.

Nahrung und ein Platz im Trockenen

Die etwa 51.000 Katholiken der Diözese Dinajpur gehören überwiegend ethnischen Minderheiten der indigenen Völker an. Ihre Hoffnung ruht auf der katholischen Kirche.

• 20.000 Euro helfen den am schlimmsten von den Überschwemmungen Betroffenen Unterkünfte, Nahrung, sauberes Wasser und Medikamente zur Verfügung zu stellen.

Ihre Spende hilft den Opfern der heftigen Überschwemmungen in Bangladesch, die alles verloren haben. Sie erhalten Lebensmittel und eine Unterkunft. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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