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Inhalt

Zentralafrikanische Republik

Zu Frieden und Versöhnung beitragen

© Hartmut Schwarzbach

Die Krise in der Zentralafrikanischen Republik hat sich zugespitzt – und die Welt schaut weg. Rebellengruppen kämpfen erbarmungslos gegeneinander, Menschen haben ihre Städte und Dörfer verlassen und können ihre Felder nicht mehr bestellen. Die Kirche möchte mit Seminaren zur Deeskalation beitragen und Frieden stiften.

Viele Menschen in der Zentralafrikanischen Republik kennen seit Jahren nichts anderes als Krieg und Gewalt. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden darunter, dass sie nicht zur Schule gehen können. Viele wurden als Kindersoldaten rekrutiert. Sie mussten morden oder sind als Kanonenfutter an die Front geschickt worden. Die Not ist so groß, dass manche bereit sind, für eine warme Mahlzeit zur Waffe zu greifen.

Den sozialen Zusammenhalt stärken

Im Bistum Bambari möchte sich der Jesuitenflüchtlingsdienst dafür einsetzen, dass der soziale Zusammenhalt unter den Flüchtlingen und mit den sie aufnehmenden Gemeinschaften gestärkt wird. Denn das Misstrauen in der Bevölkerung ist groß. Außerdem möchte er sicherstellen, dass alle Kinder zur Schule gehen können. Das Pastoralzentrum der Diözese soll mit Büchern und Möbeln ausgestattet werden. In Seminaren sollen Eltern und Lehrer lernen, wie sie gewaltfrei mit Kindern in Familie und Schule leben können.

Ehemalige Kindersoldaten integrieren

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration von ehemaligen Kindersoldaten. Nur wenn die jungen Menschen selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können und lernen, friedlich mit anderen zusammenzuleben, hat das Land eine Zukunft.

100 Euro kostet es, einem Jugendlichen lesen, schreiben und rechnen beizubringen und ihm eine handwerkliche Ausbildung zu ermöglichen.

Ihre Spende hilft Menschen in einem von Krisen geschüttelten Land, in eine friedliche Zukunft zu gehen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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