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Inhalt

Ägypten

Hoffnung für sudanesische Flüchtlinge

© Projektpartner

Zwar sind sie Krieg und Elend in ihrer Heimat entkommen, aber die Lebenssituation von sudanesischen Flüchtlingen in Ägypten ist dramatisch. Sie haben keinerlei Chance auf Integration in die ägyptische Gesellschaft, im Gegenteil. Nur die Kirche steht an ihrer Seite, will mit Alphabetisierungs- und Sprachprogrammen helfen.

Wegen des andauernden Bürgerkriegs im Sudan und Südsudan leben mittlerweile mehrere Zehntausend Sudanesen als Flüchtlinge und Asylsuchende in Ägypten – die meisten in Kairo und Alexandria. Aber auch dort ist ihre Lebenssituation miserabel. Ägypten hat Vorbehalte gegenüber der UN-Flüchtlingskonvention. Die Folge davon ist, dass selbst anerkannte Flüchtlinge keinen Zugang zum öffentlichen Bildungs- und Gesundheitssystem haben. Der legale Zugang zum Arbeitsmarkt ist praktisch unmöglich. Die Flüchtlinge sind völlig ohne Perspektive.

Sportangebote und Alphabetisierung

Besonders dramatisch ist die Situation für Frauen und Jugendliche. Häusliche Gewalt gegen Frauen ist an der Tagesordnung. Viele leiden unter HIV/Aids und ungewollten Schwangerschaften. Jugendliche können weder die Schule besuchen noch haben sie Möglichkeiten, ihre Freizeit zu gestalten.

Integration von Flüchtlingen

Die Kirche bemüht sich um die Integration der Sudanesen in die ägyptische Gesellschaft. Sie möchte für 500 sudanesische Flüchtlinge (350 Frauen und 150 Männer) Alpabetisierungs-, Sprach- und Computerkurse durchführen sowie Workshops zu den Themen Gewalt, Hygiene, Aids-Vorsorge und Grundrechte. Für die Jugendlichen sind verschiedene Sportaktivitäten geplant.

 26 Euro kostet das Kursmaterial pro Person.

850 Euro beträgt das durchschnittliche Gehalt für eine Lehrkraft im Jahr.

Ihre Spende hilft, die schwierige Situation sudanesischer Flüchtlinge in Ägypten zu verbessern, insbesondere für Frauen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Projektbeschreibung (PDF, 0.27 MB)
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