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Inhalt

Äthiopien

Friedliches Zusammenleben fördern

© Projektpartner

Zwar sind sie Krieg und Elend in ihrer Heimat entkommen, aber die Lebenssituation von sudanesischen Flüchtlingen in Äthiopien ist dramatisch. Sie haben keinerlei Chance auf Integration in die äthiopische Gesellschaft, im Gegenteil. Nur die Kirche steht an ihrer Seite, will mit Alphabetisierungs- und Sprachprogrammen helfen.

Extreme Trocken- und Regenzeiten machen den Bewohnern der Region Gambella, die 800 Kilometer von der äthiopischen Hauptstadt entfernt liegt, zu schaffen. Erst in den 1990er Jahren hat die Kirche dort ihre Missionstätigkeit aufgenommen. Die Herausforderungen sind groß: Bauern- und Hirtenstämme kämpfen um die Nutzung des Landes. Innerhalb der einzelnen Stämme streiten die Menschen um ihr Erbe, Landfragen und Einfluss in öffentlichen Ämtern. Zur Vergeltung wird oft Blutrache genommen.

Programm zur Konfliktlösung starten

Das traditionelle Wissen um die Lösung von Konflikten ist verloren gegangen. Das Apostolische Vikariat von Gambella plant deshalb ein umfangreiches Programm, das zu einem friedlichen Zusammenleben der unterschiedlichen Gruppen, zu Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Stabilität führen soll.

Jugendfriedensclubs aufbauen

Innerhalb des auf drei Jahre angelegten Programmes sollen unter anderem in zehn Pfarreien Katechisten und Lehrer Workshops zu Friedenserziehung und Konfliktbewältigung absolvieren. Stammes- und Dorfälteste sowie Jugendliche sollen einbezogen werden und lernen, Konflikte friedlich zu lösen. Geplant ist die Einrichtung von „Jugendfriedensclubs“ in Schulen und Gemeinden sowie eines diözesanen Büros für Gerechtigkeit und Frieden.

  • 134 Euro kostet die Teilnahme eines Katechisten oder Lehrers an einem neuntägigen Friedensworkshop
  • 113 Euro kostet der Aufbau eines Schulfriedensclubs

Ihre Spende hilft, Frieden und Stabilität in der konfliktreichen Region Gambella zu fördern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Projektbeschreibung (PDF, 0.28 MB)
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