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Inhalt

Afrika

Für die Abschaffung der Todesstrafe

© Severin

Zwar sind seit Jahren keine Hinrichtungen mehr bekannt geworden, dennoch wird in der Zentralafrikanischen Republik noch immer die Todesstrafe verhängt. In dem Land, in dem seit Jahren ein gnadenloser Krieg tobt, will eine christliche Organisation die interreligiöse Menschenrechtsarbeit stärken – und die Todesstrafe abschaffen.

Weltweit setzt sich die Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter (FIACAT) für die Abschaffung der Folter ein. Dabei arbeitet sie eng mit der katholischen Kirche, aber bei Bedarf ebenso mit muslimischen Menschenrechtsaktivisten zusammen. In einem Dreijahresprogramm zur Abschaffung der Todesstrafe im subsaharischen Afrika steht auch die vom Bürgerkrieg zerrüttete Zentralafrikanische Republik im Mittelpunkt.

Priester und Imame als Partner

FIACAT möchte lokale Verantwortungsträger und Vertreter von Religionen wie Priester und Imame für das Thema sensibilisieren und als Partner gewinnen. Auf diese Weise hofft FIACAT, mittelfristig den sehr hohen Zuspruch, den die Todesstrafe in der lokalen Bevölkerung findet, senken zu können.

Workshops und Pressearbeit

Gleichzeitig wird auf politischer Ebene Lobbyarbeit betrieben. Wie Erfahrungen aus dem Kongo und dem Tschad gezeigt haben, könnte es so auch in Zentralafrika gelingen, den Prozess der vollständigen Abschaffung der Todesstrafe zum Abschluss zu bringen. Workshops in der Hauptstadt Bangui für Religions- und Meinungsführer sowie Presse- und Lobbyarbeit sollen gleichzeitig den nationalen Verband von FIACAT in der Zentralafrikanischen Republik stärken. Dazu ist eine enge Zusammenarbeit des Verbandes mit dem internationalen FIACAT-Büro in Paris nötig. Ziel ist die Vernetzung der internationalen Menschenrechtsarbeit, insbesondere der Kampf gegen Folter und Todesstrafe aus einem christlichen Menschenbild heraus.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Menschenrechtsarbeit der katholischen Kirche in Afrika. Sie tragen dazu bei, wirksame Strukturen für den Kampf gegen Folter und Todesstrafe aufzubauen. Danke für Ihre Hilfe!

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Projektbeschreibung (PDF, 71.68 kB)
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