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Inhalt

Sierra Leone

Nothilfe sichert das Überleben

© Melters

Bürgerkrieg, Ebola-Epidemie, extreme Armut: Sierra Leone ist bekannt durch negative Schlagzeilen. Im Sommer kam mit dem schweren Erdrutsch ein weiteres Unglück hinzu. Hunderte Menschen kamen ums Leben, viele sind obdachlos und haben alles verloren. Die Menschen brauchen dringend Hilfe, um zu überleben.

Am 14. August 2017 hat es die Hauptstadt von Sierra Leone, Freetown, schwer getroffen: Ein gewaltiger Erdrutsch verschüttete Dutzende Häuser. Tausende Menschen sind seitdem obdachlos und haben das wenige, was sie besaßen, verloren. Viele Familien trauern um Angehörige, die in den Schlammmassen gestorben sind.

Hilfe für obdachlose Menschen

Das Unglück trifft ein Land, das schon mit zahlreichen Problemen zu kämpfen hat. Der Bürgerkrieg forderte 50.000 Menschenleben. Verletzte, vergewaltigte Frauen und ehemalige Kindersoldaten leiden bis heute. Auch die Folgen der Ebola-Epidemie im Jahr 2014 sind noch zu spüren. Es gab zahlreiche Tote, das Wirtschafts- und Sozialsystem hat sich bis heute nicht erholt. Nach dem Erdrutsch steigt jetzt das Risiko, dass Cholera und Typhus wieder ausbrechen. Die obdachlosen Menschen benötigen dringend Hilfe, um überleben zu können.

Psychologische Betreuung leisten

Die Opfer des Erdrutsches erhalten Lebensmittel, Kleidung, Seife, Windeln – alles, um den Alltag meistern zu können. Aber sie brauchen auch psychologische Betreuung, um den Verlust von Angehörigen und von ihrem Zuhause verkraften zu können.

• 64 Euro kosten Bekleidung und Hygieneartikel für eine Familie
• 68 Euro kosten Lebensmittel für eine Familie
•1.558 Euro kostet die psychologische Betreuung für 1.300 Familien

Ihre Spende hilft den Opfern des Erdrutsches in Sierra Leone, ihr Überleben zu sichern. Sie erhalten Lebensmittel und eine psychologische Betreuung. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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