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Inhalt

Philippinen

Hoffnungsschimmer nach Erdbeben

© Projektpartner

Immer wieder wird die Inselgruppe der östlichen Visayas und besonders die Insel Leyte von schweren Naturkatastrophen heimgesucht. Trotz Initiativen zum Katastrophenschutz lebt die Bevölkerung in ständiger Angst. Das heftige Erdbeben im Juli 2017 hat vielen Menschen ihr Zuhause genommen. Akuthilfe ist dringend nötig.

Auch wer mit dem Leben davonkommt, ein Erdbeben zu überstehen hinterlässt Spuren. Die Menschen auf der Inselgruppe der östlichen Visayas auf den Philippinen leben in ständiger Angst vor neuen Beben. Besonders heftig hat es die Bewohner der Orte Kananga sowie Ormoc City im Juli 2017 getroffen: Etwa 5.000 Familien haben ihr Zuhause verloren. Dutzende Menschen wurden verletzt. Wichtige Infrastruktur – darunter 23 Grundschulen – wurde zerstört.

Schwestern leisten Nothilfe

Die Missionsbenediktinerinnen haben in vier Evakuierungszentren Soforthilfe geleistet: Sie verteilten Nahrungsmittel, Hygieneartikel und Moskitonetze. Da etwa 500 Familien ihre Lebensgrundlage verloren haben, sind sie auch weiterhin auf die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern angewiesen.

Traumatisierten Menschen helfen

Ebenso wichtig aber ist die langfristige Hilfe. Häuser müssen repariert und zum Teil neu gebaut werden. Und die traumatisierten Menschen brauchen psychosoziale Unterstützung, um ihren Alltag im Erdbebengebiet bewältigen zu können. Geplant ist eine dreitägige Gesprächsbegleitung für 2.130 Personen durch 12 Fachkräfte. Sie soll die Menschen stärken und zeigen, wie sie mit ihrer Angst umgehen können.

• 5 Euro kostet eine dreitägige Gesprächsbegleitung für eine Person
• 6 Euro kostet die Nahrungsmittelhilfe für eine Familie
•1.190 Euro kostet der Bau eines einfachen Einraumhauses

Ihre Spende hilft Erdbebenopfern auf den Philippinen, zu überleben. Durch psychosoziale Hilfe stärkt sie außerdem die Menschen langfristig. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Projektbeschreibung (PDF, 0.21 MB)
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