Sie haben Javascript deaktiviert. Möglicherweise stehen Ihnen dadurch einige Features nicht zur Verfügung. Bitte aktivieren Sie Javascript.

Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihre Ansprechpartnerin

Angela Mispagel ,
Leiterin Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-333
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Uta Arendt ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Leclerc ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Gessenich ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Sylvia Plettenberg ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Vera Schaffmann ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Goethestr. 43 , 52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Katrin Scherb ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Inhalt

Wiederaufbau nach dem Erdbeben in Nepal

Nepal ist im April 2015 von einem verheerenden Erdbeben erschüttert worden. Das schwere Beben legte ganze Städte und Dörfer in Schutt und Asche. 9000 Menschen starben. 2,8 Millionen Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf. In jeder Familie der 27 Millionen Einwohner Nepals sind Opfer zu beklagen.

missio arbeitet eng mit kirchlichen Projektpartnern in Nepal zusammen und hat sofort nach dem Beben Hilfe angeboten. Nun hoffen die Jesuiten in Nepal mit Hilfe von missio 250 Häuser für Erdbebenopfer bauen zu können. Noch immer leben viele Menschen in provisorischen Notunterkünften. Und jetzt ist Winter, der in den Hochgebirgsregionen des Himalaya empfindlich kalt ist. Die Menschen frieren.

Witwen und alleinstehende Frauen besonders gefährdet

Für Frauen wie Sunita Baram aus Gorkhan, die durch die Katastrophe ihren Mann verloren hat, sind die Auswirkungen des Erdbebens noch gravierender. Der 42-jährigen Mutter von drei Kindern verweigerte die lokale Dorfverwaltung, ihren Antrag auf Erdbebenhilfe bei der Regierung zu unterstützen. „Sie sagten mir, dass ich und meine Töchter früher oder später weggingen und wir darum auch keine Hilfe bräuchten”, erklärte sie. Jetzt lebt Sunita Baram mit ihren Mädchen auf dem Feld der Nachbarn in einer provisorischen Behausung, ihr zerstörtes Haus immer vor Augen, doch ohne Möglichkeit es wiederaufzubauen. Sunita Baram ist kein Einzelfall: Alleinstehende Frauen, besonders wenn sie aus armen Verhältnissen stammen, werden in Nepal oft nicht ernst genommen und haben Probleme, ihre Rechte einzufordern. Zudem sind sie besonders gefährdet, Gewalt und sexuelle Belästigungen zu erleiden.

Besonderes Hausbauprogramm für Frauen

Für diese besonders schutzlosen Frauen und Mädchen planen die Jesuiten in Nepal jetzt ein Programm, um sie beim Wiederaufbau ihrer Häuser und bei Reparaturen zu unterstützen. Dabei arbeitet der Orden mit Frauenorganisationen und Regierungsbehörden zusammen und möchte die Frauen drei Jahre lang begleiten und ihnen bei Problemen zur Seite stehen. Frauen und ihren Kindern, denen das Erdbeben das Dach über dem Kopf und allen Besitz genommen hat, sollen mit diesem Projekt neue Lebensperspektiven erhalten.

Den Bau eines neuen Hauses unterstützt missio mit 4.380 Euro. Für den Wiederaufbau von zerstörten Häusern wurde missio um einen Zuschuss von bis zu 2.000 Euro gebeten.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende:

© 2009-2017 missio Aachen