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Inhalt

Wie Hilfe wirkt: Nigeria

Zwei Millionen Menschen waren 2014 in Nigeria vor der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram auf der Flucht. Ihre Kämpfer rissen mit Selbstmordanschlägen auf Märkten, in Kirchen und Moscheen Dutzende in den Tod, sie gingen von Tür zu Tür und mordeten wahllos, brannten Häuser nieder, entführen Mädchen und Frauen. Besonders brutal wüteten die Islamisten in Maiduguri im Nordosten des Landes, wo Boko Haram 2009 seinen Terrorfeldzug begann.

© missio / Bettina Tiburzy

Wer die Gräueltaten überlebte, rettete oft nichts als sein nacktes Leben. Unzählige Familien verloren ihr Zuhause. Sie mussten ihre Felder, ihre kleinen Läden und Werkstätten aufgeben und standen vor dem Nichts. Der Terror hat viele Frauen zu Witwen und Kinder zu Waisen gemacht. Sie haben Schreckliches erlebt, wissen nicht, wie es weitergehen soll und brauchen dringend Hilfe. „Die größte Herausforderung ist die humanitäre Katastrophe, mit der wir konfrontiert sind“, schrieb missio-Partner Oliver Dashe Doeme, Bischof der Diözese Maiduguri.

Kirche startete Soforthilfemaßnahmen

In der akuten Krise fehlte es den Flüchtlingen an allem. Vor allem Matratzen, Decken, Kleidung, Medikamente, Moskitonetze, Lebensmittel wurden gebraucht. Die Kirche startete Soforthilfemaßnahmen und versorgte die Menschen mit dem, was sie am dringendsten brauchten. Rund 700 Männern , Frauen und Kindern – mehr als ein Drittel von ihnen Witwen und Waisen – konnte die Diözese Maiduguri mit Hilfe von missio unterstützen.

Besondere Hilfe für Witwen

Den vielen Frauen, die ihre Männer verloren hatten, wurde zudem ein geringfügiger Geldbetrag zur Verfügung gestellt, damit sie ein kleines Geschäft eröffnen und für ihr eigenes Einkommen sorgen konnten. Denjenigen, die bereits selbständig waren, half die Unterstützung, wieder auf die Beine zu kommen. Für die meisten Waisen konnten Pflegefamilien gefunden werden, die mit Lebensmittelhilfe und Schulgeld unterstützt wurden.

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