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Inhalt

missio unterstützte 2014 auch Bischof Stephen Mamza im Norden Nigerias, der mehrere tausend Menschen rund um seinen Bischofssitz in Yola aufgenommen hat, die vor der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram geflohen sind.
missio unterstützte 2014 Bischof Stephen Mamza im Norden Nigerias, der mehrere tausend Menschen rund um seinen Bischofssitz in Yola aufgenommen hat. © Bistum Yola / missio

Unsere Akuthilfe

Die Verschärfung internationaler Krisen und bewaffneter Konflikte, Naturkatastrophen, Hunger und Armut lassen Millionen von Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien in akute Not geraten oder treibt sie in die Flucht. Die Kirche in diesen Regionen ist oft noch die einzige funktionierende Organisation in solchen Krisensituationen vor Ort, die den Menschen beistehen kann. Das ist wichtig, weil große internationale Nothilfeorganisationen nicht immer zu den Betroffenen vordringen können oder staatliche Hilfsstrukturen zusammengebrochen sind. Insbesondere dann stärkt missio seine lokalen Partner in Afrika, Asien und Ozeanien mit unbürokratischer und flexibler Soforthilfe, damit diese ihrerseits schnell Hilfe leisten können.

  • Nigeria

    Nach dem Terror folgt der Hunger

    Die Hoffnung der Menschen in Nigeria, in ihre Dörfer zurückkehren zu können, wurde von Boko-Haram-Kämpfern zunichte gemacht. Jetzt herrscht Hungersnot. Helfen Sie den verzweifelten Menschen!

    ... mehr lesen

  • Nepal

    Wiederaufbau nach dem Erdbeben

    Nach dem schlimmen Erdbeben erhalten besonders bedürftige Familien Hilfe zum Wiederaufbau ihrer Häuser. Alleinstehende Frauen und Kinder bekommen wichtige Hilfen zum Lebensunterhalt. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 290.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Libanon

    Hilfe für Flüchtlinge im Libanon

    Die Menschen im Libanon stehen vor enormen finanziellen Belastungen, die die Betreuung der vielen Flüchtlinge mit sich bringt. Lassen Sie uns gemeinsam diese Last tragen. Stellen Sie sich an die Seite der christlichen Flüchtlinge. missio möchte das Projekt mit 60.000 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Äthiopien

    Die schlimmste Dürre seit einer Generation

    Äthiopien, Dürre, Hunger: Die Bilder scheinen uns bekannt. Dabei verzeichnet das Land seit Jahren ein wirtschaftliches Wachstum. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Neben der hochmodernen dreispurigen Autobahn von Addis Abeba beackern Bauern mit Holzpflug und Ochsengespann ihre Felder. Noch immer sind 80 Prozent der Äthiopier direkt von der Landwirtschaft abhängig. Bitte helfen Sie. Ihre Spende rettet Leben!

    ... mehr lesen

  • Südsudan

    Hilfe für die Menschen im Südsudan

    Als der Südsudan 2011 seine Unabhängigkeit erklärte, träumten die Menschen nach 22 Jahren Bürgerkrieg von Frieden und Normalität. Doch immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen Regierungsarmee und Rebellengruppen. Drei Millionen Menschen sind auf der Flucht, sechs Millionen vom Hunger bedroht. Das Land durchlebt eine Krise unvorstellbaren Ausmaßes.

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  • DR Kongo

    Kongo, Krieg und unsere Handys

    Erst wenn die Handy-Unternehmen kein illegales Coltan mehr verwenden, werden keine Menschen mehr für dieses Erz vergewaltigt und vertrieben. Bis dahin möchte missio dieses Projekt mit 17.800 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

    ... mehr lesen

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Haben Sie sich eher ein anderes Projekt vorgestellt? Möchten Sie lieber in einem anderen Land helfen? Schicken Sie einfach eine E-Mail an projekte@missio.de.

Wir stellen Ihnen dann gerne Ihre ganz persönliche Projektauswahl zusammen - auch für Ihre Gemeinde. Mit missio wissen Sie ganz genau, was Dank Ihrer Hilfe vor Ort erreicht wird, wer von dem Projekt profitiert und was es kostet. Ihre Hilfe kommt an. Und sie wirkt!

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