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Inhalt

Die ägyptische Gesellschaft im Sinne des Evangeliums gestalten

Die 1940 von dem Jesuitenpater Henry Ayrout gegründete „Vereinigung Oberägyptens für Erziehung und Entwicklung“ (Association of Upper Egypt for Education and Development AUEED) hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinschaftsstiftende Werte zu vermitteln und das friedliche Miteinander von Christen und Muslimen in Ägypten zu fördern. Hierfür betreibt sie 35 Schulen und 65 Sozialzentren, mit denen jährlich mehr als 12000 Kinder erreicht werden. Zumeist sind es Kinder und Jugendliche aus sozialen Brennpunkten und Armenvierteln, die an herkömmlichen Schulen kaum Chancen haben. Neben klassischen Fächern wie Mathematik werden vor allem Werte wie Offenheit, Solidarität und Verantwortung vermittelt.

Benachteiligte stärken

Bildungs- und Sozialprogramme wenden sich zudem besonders an Frauen, behinderte Kinder, Schulabbrecher und gefährdete Jugendliche. Sie sollen trotz Benachteiligungen Fertigkeiten entwickeln, mit denen sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Menschen, die bisher im Schatten der Männer, Gesunden und Wohlhabenden lebten, entdecken ihre Möglichkeiten und entfalten Selbstbewusstsein. Ein neuer Start ins Leben wird möglich. Wegen ihrer erfolgreichen Integrationsarbeit werden die Schulen und Einrichtungen der christlichen Organisation auch von Muslimen sehr geschätzt.

Führungskräfte werden Vorbilder

Mit seinem neuen Projekt will die christliche Organisation 400 Führungskräfte in seinen Einrichtungen zu verantwortlicher Staatsbürgerschaft, gesellschaftlicher Beteiligung, Akzeptanz von religiösen und kulturellen Unterschieden schulen – ganz im Sinne der sozialen Werte des Evangeliums. In Trainingsseminaren werden Leitungen von Schulen und Sozialzentren, Lehrer, Gemeindearbeiter und Jugendleiter in Konzepten der Erziehungs- und Friedensarbeit qualifiziert. Diese geschulten Mitarbeiter tragen künftig Verantwortung, dass in ihren Einrichtungen die christlichen Werte von sozialer Gerechtigkeit, friedlichem Miteinander und Teilhabe aller an der Gesellschaft gelebt und umgesetzt werden. Und davon profitieren viele Menschen, die bisher am Rande der Gesellschaft lebten und nun in die Mitte geholt werden.

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