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Inhalt

Hilfe zum Lebensunterhalt

Die „Dienerinnen der Jungfrau Maria“ kümmern sich in der Diözese N’Zérékoré im Süden von Guinea um Waisen und junge Frauen, die keinerlei Unterstützung erfahren. Doch die Arbeit der Schwestern wurde durch die Ebola-Krise akut bedroht. Selbst ihre Ernährung war nicht mehr sicher gestellt. Mit Hilfe von missio konnten sie ihre Arbeit fortsetzen.

Der Hilferuf kam aus dem Süden des westafrikanischen Landes Guinea, aus der Diözese N’Zérékoré mit 2,1 Millionen Einwohnern. Die Menschen dort versuchen, sich mit Subsistenzwirtschaft über Wasser zu halten. Es gibt kaum Infrastruktur, nur wenige Schulen und Krankenstationen. Die Analphabetenrate ist extrem hoch, besonders unter Mädchen und jungen Frauen. Der vor 32 Jahren gegründete, diözesane Schwesternorden „Dienerinnen der Jungfrau Maria“, versucht, sich für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in der Diözese stark zu machen.

Den Schwächsten in der Gesellschaft beistehen

Die Schwestern betreiben ein Waisenhaus mit über 50 Plätzen, ein Alphabetisierungs- und Ausbildungszentrum, eine Schule für Buchhaltung und ein Heim für junge Mädchen. Sie arbeiten als Lehrerinnen in Schulen, sind auf den Dörfern unterwegs, um die Bevölkerung für gesundheitliche Probleme zu sensibilisieren und für mehr Bildung zu werben. Getreu ihrem Motto „Zeig’, dass du Mutter bist“, wollen die Schwestern insbesondere den Schwächsten in der Gesellschaft beistehen, sie schützen und fördern.

Ebola stürzte Gemeinschaft in Krise

Durch die Ebola-Epidemie war die Existenz der materiell ohnehin schwach ausgerüsteten Gemeinschaft akut gefährdet. Schulen blieben geschlossen, das gesamte gesellschaftliche Leben war lahm gelegt. Die Schwestern hatten ihre Einnahmequellen verloren.

Nahrungsmittel wurden knapp

Generaloberin Schwester Jeanne Pascale Guilavogui schrieb: „Unsere Schwestern arbeiten ohne Schutz auf den Dörfern und im Krankenhaus. Sie haben keine Mittel mehr, um Medikamente zu finanzieren und um Notleidenden, die an unsere Tür klopfen, zu helfen. Und in absehbarer Zeit werden auch unsere Nahrungsvorräte aufgebraucht sein.“

Hilfe in akuter Notsituation

In der akuten Notsituation bat der Orden missio um finanzielle Unterstützung, um Reis, Fleisch und Fisch kaufen zu können. Bis die Krise unter Kontrolle gebracht wurde und die Schwestern wieder in der Lage waren, selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen, stellten die aus Spenden finanzierte Unterhaltszahlung sicher, dass die 32 Schwestern, fünf Novizinnen und sechs Postulantinnen ihrer Arbeit ohne Sorge um ihr tägliches Auskommen nachgehen konnten. Trotz der Ebola-Epidemie konnten sie für die Menschen da sein und ihnen eine verlässliche Stütze sein.

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