Sie haben Javascript deaktiviert. Möglicherweise stehen Ihnen dadurch einige Features nicht zur Verfügung. Bitte aktivieren Sie Javascript.

Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihre Ansprechpartnerin

Angela Mispagel ,
Leiterin Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-333
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Uta Arendt ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Leclerc ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Gessenich ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Sylvia Plettenberg ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Vera Schaffmann ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Goethestr. 43 , 52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Katrin Scherb ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Inhalt

Hilfe für die Helfer

Auf den vom Klimawandel bedrohten Inselstaaten Kiribati und Nauru müssen Priester weite Strecken zu ihren Gemeinden zurücklegen. Das ist zeit- und kostenintensiv. Die Gemeindemitglieder unterstützen sie so gut es geht, obwohl sie selbst arm sind. Doch es reicht nicht. Seit missio teilweise für den Unterhalt der Priester aufkommt, können diese besser ihre sozialen und pastoralen Aufgaben erfüllen.

Im Jahr 1999 sind bereits zwei unbewohnte Korallenriffe des Inselstaates Kiribati im Meer versunken. Ein Großteil des Landes liegt weniger als zwei Meter über dem Meeresspiegel. Prognosen gehen davon aus, dass das Land um das Jahr 2070 herum komplett im Pazifik untergehen wird. Seit Jahren verlassen I-Kiribati, so nennen sich die Einwohner, als Klimaflüchtlinge ihre Heimat. 100 von ihnen nimmt Neuseeland jedes Jahr auf.

Eines der ärmsten Länder Ozeaniens

Diejenigen, die geblieben sind, kämpfen um ihr tägliches Brot. Kiribati ist eines der ärmsten Länder Ozeaniens und von seiner Ausdehnung her einer der größten Staaten der Erde: Von West nach Ost sind es 4.500 Kilometer, von Nord nach Süd 2.050. Auf der sandigen Bodenoberfläche ist es für die Menschen schwierig, Nahrungsmittel anzubauen. Außer Kokospalmen und Brotfruchtbäumen wächst kaum etwas.

Teure Lebensmittelimporte

Lebensmittel müssen teuer aus Australien, Neuseeland und asiatischen Ländern importiert werden. Lediglich Fisch ist ausreichend vorhanden. Auch der ehemals wohlhabende Staat Nauru ist heute verarmt. Seine reichen Phosphatbestände wurden über Tage abgebaut. Zurück blieb eine Mondlandschaft.

Lange Wege zu den Gemeinden

65 Prozent der 110.000 Einwohner der Diözese Tarawa & Nauru, die aus den beiden Inselstaaten Kiribati und Nauru besteht, sind katholisch. 25 Priester sind im sozialen und pastoralen Einsatz. Da sie teilweise für mehrere Inseln zuständig sind, müssen sie häufig Strecken mit dem Flugzeug zurücklegen, um ihre Gemeinden zu besuchen. Das ist zeit- und kostenintensiv.

Hilfe für den Lebensunterhalt

Zwar tun die Gläubigen ihr Bestes, um die Priester zu unterstützen, aber sie sind selbst arm und haben nur beschränkte Mittel zur Verfügung. Mit 12.500 Euro trägt missio dazu bei, den Lebensunterhalt der Priester sicherzustellen. Bischof Paul Mea schreibt: „Die finanzielle Unterstützung garantiert, dass die Priester meiner Diözese ihren pastoralen Aufgaben nachgehen können, ohne tägliche Sorgen um ihr eigenes Auskommen haben zu müssen.“ Sie können nun notwendige medizinische Behandlungen, Fortbildungen und Reisekosten bezahlen und zuverlässig für die ihnen anvertrauten Gemeinden da sein.

Pastorale Begleitung verbessert

Eine gute Kommunikation zwischen Priester und Gemeinde herzustellen – früher eine große Herausforderung – ist nun wesentlich einfacher geworden. Die Gläubigen erhalten so die notwendige und regelmäßige Begleitung in ihrem schwierigen Alltag.

© 2009-2017 missio Aachen