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Inhalt

Weihnachten: Herzenswünsche werden wahr

Der Wunsch „Frohe Weihnachten“ hat eine besondere Bedeutung. Gott hat uns an Weihnachten seine Liebe geschenkt und er lädt uns ein, diese an andere weiterzugeben. Gemeinsam mit vielen Projektpartnern engagiert sich missio weltweit für Menschen in Not.

Eine von ihnen ist Schwester Leah Kavugho, die sich in Tansania besonders für Mädchen und Frauen bei den Massai einsetzt.. Denn die sind oft stark benachteiligt. Ihr Herzenswunsch ist es, dass die Massai-Frauen mehr Eigenständigkeit erlangen und ihr Selbstvertrauen gestärkt wird.

Gemeinsam mit vielen Projektpartnern engagiert sich missio weltweit für Menschen in Not. In der Adventszeit stellen wir Ihnen jede Woche Herzenswünsche vor, die Menschen bewegen.

Schwester Leah Kavugho setzt sich im Norden Tansanias für Massai-Frauen und Mädchen ein.

Mongolei: Kleine Kirche, große Wirkung

Gerade einmal 1300 einheimische Katholiken zählt die junge Kirche in der Mongolei. Doch solche Zahlen beeindrucken Bischof Wenceslao Padilla nicht. „Wir sind klein, aber nicht unbedeutend“, sagt er, „denn wir sind eine Kirche, die für andere Menschen da ist.“

Bischof Wenceslao Padilla ist der erste und einzige Bischof der Mongolei. Die Kirche dort ist gerade einmal 25 Jahre jung. © Friedrich Stark

Heute unterhält die Kirche mehr als 35 Projekte, die darauf ausgerichtet sind, die Lebenssituation der Armen zu verbessern. Darunter ein Altenheim, fünf Kindergärten, drei Grundschulen und ein Zentrum für Kinder mit Behinderung.

Heute unterhält die Kirche mehr als 35 Projekte, die darauf ausgerichtet sind, die Lebenssituation der Armen zu verbessern. Darunter ein Altenheim, fünf Kindergärten, drei Grundschulen und ein Zentrum für Kinder mit Behinderung.

arrowIch wünsche mir eine Kirche, die für die Schwachen da ist.arrow

Bischof Wenceslao Padilla

© Friedrich Stark

Ein Esel für Edmond & Bernadine

Pauline war noch ein Kind, als sie mit einem 60-jährigen Mann verheiratet werden sollte. Zwangsehen sind in Burkina Faso keine Seltenheit. Doch Pauline widersetzte sich und rannte fort.

Bernadine mit ihrer Pflegetochter Pauline (rechts). © missio / Hartmut Schwarzbach

Zuflucht fand sie bei Edmond und Bernadine. Die beiden sind Gemeindehelfer und leben auf einem kleinen Hof im Süden des Landes.

Obwohl das Ehepaar selbst kaum genug hat, um seine acht Kinder zu ernähren, nahmen Edmond und Bernadine die neue Pflegetochter bei sich auf. Doch wenn die Hirse zur Neige geht, kommt der Hunger.

arrowIch wünsche mir, dass meine Pflegeeltern einen Esel für die schwere Arbeit bekommen.arrowPauline

© missio / Hartmut Schwarzbach

Hoffnung im Flüchtlingscamp

Als die Kämpfe immer näher rückten, mussten Elisabeth, ihre Mutter und Geschwister aus dem Südsudan fliehen. Drei Wochen irrten sie umher, dann erreichten sie ein Flüchtlingslager im benachbarten Äthiopien.

Elisabeth mit ihrer fünfjährigen Schwester. © missio / Hartmut Schwarzbach

Täglich kommen 1000 traumatisierte Menschen hinzu”, berichtet Pfarrer Tesfaye, der die Arbeit der katholischen Kirche im Flüchtlingscamp koordiniert. Hoffnung finden die Menschen bei der sonntäglichen Messe und bei seelsorglichen Gesprächen. Elisabeth ist eine begeisterte Sängerin und trägt voller Stolz das grüne Gewand des Kirchenchors. Ihr größter Wunsch gilt ihrer Schwester:

Elisabeth ist eine begeisterte Sängerin und trägt voller Stolz das grüne Gewand des Kirchenchors. Ihr größter Wunsch gilt ihrer Schwester:

arrowIch wünsche mir, dass meine kleine Schwester eine Schule besuchen kann.arrow

© missio / Hartmut Schwarzbach

Frieden und Versöhnung in Myanmar und Bangladesch

Myanmar und Bangladesch werden immer wieder von ethnischen, religiösen Konflikten und verheerenden Naturkatastrophen erschüttert. Papst Franziskus möchte mit seiner Reise dorthin für Frieden und Versöhnung werben.

In beiden Ländern sind ethnische Minderheiten oft Diskriminierung und Verfolgung ausgesetzt. Die katholische Kirche in Myanmar setzt sich für Menschen ein, die ansonsten kaum Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben hätten. Sie kümmert sich um Opfer des Menschenhandels. Und sie engagiert sich in Bereichen der Gesundheitsversorgung und Bildung.

Papst Franziskus möchte den Menschen in Myanmar und Bangladesch "eine Botschaft der Versöhnung, des Verzeihens und des Friedens" bringen. © www.vatican.va

Auch in Bangladesch engagiert sich die katholische Kirche stark für die Volksgruppen, die oft von anderen an den Rand gedrängt werden. Sie unterstützt die Entwicklung der Gemeinschaften und kümmert sich um ihren Schutz.

Papst Franziskus ruft zur "Achtung jeder Volksgruppe" auf. „Tatsächlich kann der mühevolle Prozess des Friedensaufbaus und der nationalen Versöhnung nur durch den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Achtung der Menschenrechte vorwärtskommen.“ sagt er.

Unterstützen Sie Papst Franziskus in seinem Herzenswunsch, sich für Frieden und Versöhnung einzusetzen!

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