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Marion Havenith

Marion Havenith ,
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Das notarielle Testament

© Iurii Sokolov / fotolia.com

Ein Notar Ihrer Wahl nimmt Ihre Vorstellungen auf und berät Sie ausführlich über rechtliche Folgen. Das von ihm erstellte Testament hilft Ihnen, Fehler zu vermeiden sowie Klarheit für Sie und Ihre Angehörigen zu schaffen. Der Notar bringt Ihren letzten Willen also unmissverständlich zu Papier.

Darüber hinaus wird der Vorwurf der Fälschung ausgeschlossen und eine Anfechtung mit der Behauptung, der Erblasser sei zum Zeitpunkt der Testamentserstellung nicht geschäftsfähig gewesen, abgewendet. Der Notar überzeugt sich von der Geschäftsfähigkeit des Erblassers und bestätigt dies in dem Testament.

Der Notar übergibt das Schriftstück in die Verwahrung des Amtsgerichts, wo es nach Ihrem Tod sicher aufgefunden wird.

Ein notarielles Testament oder Erbvertrag macht zumeist einen Erbschein überflüssig.

Ein auf Erbrecht spezialisierter Rechtsanwalt kann Sie darüber hinaus individuell auch im Hinblick auf Steuerfragen beraten, denn Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen sind steuerfrei. Oftmals kann eine testamentarische Zuwendung an ein katholisches Hilfswerk wie missio die Erbschaftsteuer für Ihre Erben erheblich mindern. Darüber hinaus können Sie so auch nach Ihrem Tod weiterhin eine „gute Tat“ für Christen in Afrika, Asien oder Ozeanien leisten.

Information über Notargebühren

Notargebühren sind niedriger, als man allgemein annimmt. Für die Beurkundung eines Testaments richten sich nach dem Geschäftswert, das ist der Verkaufswert des verfügten Vermögens abzüglich evtl. Schulden zum Zeitpunkt der Beurkundung. Die Gebühr für die Beurkundung des Testaments einer Einzelperson beträgt z.B. bei einem Geschäftswert von

5.000,00 Euro » 42,00 Euro
50.000,00 Euro » 132,00 Euro
100.000,00 Euro » 207,00 Euro
150.000,00 Euro » 282,00 Euro
200.000,00 Euro » 357,00 Euro
250.000,00 Euro » 432,00 Euro

Stand: 14. August 2013

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