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Zwei Personen bewegen sich durch ein trockenes, hügeliges Landschaftsbild mit hohem, gelben Gras und spärlichen Bäumen. Die Umgebung ist größtenteils braun und unbewaldet, mit Gebirge im Hintergrund. Eine Person trägt einen bunten Umhang und einen Hut, die andere einen grünen Kopfwickel.
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Ausgabe 4-2025

Sudan: Berge versetzen

Die Nuba-Berge liegen an der Grenze zwischen Sudan und Südsudan: ein umkämpftes, schwer zugängliches, quasiautonomes Gebiet. Unterwegs in einer verschlossenen Welt ...

Zwischen den Welten

Familie Zin flieht wie Tausende andere vor der Gewalt in Myanmar nach Thailand. Seither lebt sie in einem isolierten Flüchtlingslager nahe der Grenze. Die Kirche tut alles, um den Menschen dort ein Leben in Würde zu ermöglichen - auch wenn das immer schwieriger wird.

Myanmar: Die Angst im Nacken

Seit dem Militärputsch im Februar 2021 versinkt Myanmar in Gewalt und Chaos. Viele Menschen haben Angehörige verloren, leben in Flüchtlingscamps und sehen keine Zukunft für sich. Die Kirche bleibt an ihrer Seite, selbst unter schwierigsten Bedingungen.

Schrittmacher der Versöhnung

Der Südsudan ist ein geschundenes Land. Nach fünf Jahrzehnten Bürgerkrieg gibt es im jüngsten Staat der Welt weder Entwicklung noch einen stabilen Frieden - aber Menschen, die beides beharrlich vorantreiben.

Madagaskar: Glanz und Elend

Sie gehören zu den Sklaven des 21. Jahrhunderts: Kinder, Frauen und Männer schürfen in Madagaskar unter katastrophalen Bedingungen Mica, ein Mineral, das Autos, Lippenstifte und Tapeten glänzen lässt. 

Sambia: Angst vor Hexen mit Theater bekämpfen

Hexendoktoren behaupten, Hexen entdecken und unschädlich machen zu können. Ihre Tricks haben oft tödliche Folgen. Die Afrikamissionare in Sambia gründeten eine Jugendgruppe, die mit Theater und Workshops aufklären will.

Ich war eine Sklavin

Von der Not getrieben, sucht sich jeder zehnte Nepalese Arbeit im Ausland. Vermittlungsagenturen locken mit guten Jobs. In Wahrheit müssen die Gastarbeiter für billiges Geld die Drecksarbeit machen. Was als Versprechen begann, endete auch für Dhauli als Albtraum.

Die Heimat versinkt

Die Carteret-Inseln könnten bald Geschichte sein. Jedes Jahr versinkt das Tropenparadies ein bisschen tiefer im Pazifik. Eine Frau will das Überleben der Inselgemeinschaft sichern - für die patriarchalische Gesellschaft Papua-Neuguineas eine ungewöhnliche Entscheidung.