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PRESSEMITTEILUNG

20.000 Euro Akuthilfe für Erdbebenopfer in Papua-Neuguinea

Aachen - Gebiet so groß wie Rheinland-Pfalz betroffen

Zerstörte Kirche auf Papua-Neuguinea. Foto: Projektpartner/missio
Besonders betroffen vom Erdbeben Ende Februar 2018 in Papua-Neuguinea ist die katholische Kirche. Die Infrastruktur muss neu aufgebaut werden. missio unterstützt dabei die Diözese Mendi.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Papua-Neuguinea hat das katholische Hilfswerk missio Aachen 20.000 Euro Soforthilfe für seine kirchlichen Partner bewilligt und eine Zusage für weitere Gelder für den Wiederaufbau gegeben. Besonders betroffen ist die Infrastruktur der katholischen Diözese Mendi in der Region Southern Highlands. „Wir gehen von über 30 Toten aus“, sagte Father Victor Roche (SVD), Generalsekretär der Bischofskonferenz des Pazifikstaates, gegenüber missio Aachen. “Unsere Schulen, Gesundheitszentren, Kirchen und kirchliche Einrichtungen sind nahezu zerstört”, berichtete Donald Francis Lippert (O.F.M. Cap.), Bischof von Mendi, gegenüber missio Aachen. Man könne von Glück sprechen, dass es nicht noch mehr Tote gegeben habe.

Die Diözese Mendi ist in der Fläche etwa so groß wie Rheinland-Pfalz. Da die katholische Kirche in dieser Region der wichtigste Ansprechpartner für die materiellen und seelischen Nöte der Menschen ist, ist von der zerstörten kirchlichen Infrastruktur die gesamte Bevölkerung betroffen.


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Professor Dr. mult. Klaus Vellguth

Abteilungsleiter Theologische Grundlagen
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