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PRESSEMITTEILUNG

katholisch.de und missio Aachen setzen sich gemeinsam für Religionsfreiheit ein

Bonn/Aachen - Gemeinsames Video startet zum Tag der Menschenrechte

Erklärvideo „Religionsfreiheit” Foto: Screenshot / katholisch.de / missio
Erklärvideo „Religionsfreiheit”

Verfolgte Christen, Anschläge auf Synagogen, Moscheen unter Beschuss – weltweit gerät das Menschenrecht auf Religionsfreiheit unter Druck. Warum ist das so? Und was bedeutet Religionsfreiheit überhaupt? Darüber klären jetzt katholisch.de    , das Internetportal der Katholischen Kirche in Deutschland, und das katholische Hilfswerk missio Aachen mit einem gemeinsam produzierten Video „Im Einsatz für Religionsfreiheit“ auf. Die Koproduktion startet am heutigen Tag der Menschenrechte.

Zwar schreiben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (1948) und der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte (1966) der Vereinten Nationen die Religionsfreiheit als universales und unteilbares Menschenrecht fest. Auch im deutschen Grundgesetz ist es verbrieft. 

Aber in rund 145 Ländern wird die Religionsfreiheit sehr stark oder stark verletzt. Unter Verletzungen der Religionsfreiheit leiden Angehörige aller Religionen. Die Täter können andere gesellschaftliche Gruppen oder staatliche Akteure sein. Ihre Motive sind zumeist Fanatismus, Nationalismus und die Angst autoritärer Staaten vor Religion als Konkurrenz. Dabei wird Religion zumeist für ideologische und politische Machtfragen missbraucht.

Das Video zeigt, wie Mitglieder aller Religionen von Diskriminierung, Repressionen oder gar Verfolgung betroffen sind. Deshalb wird der interreligiöse Dialog als ein Instrument dargestellt, mit dem sich religionsverbindend das Menschenrecht auf Religionsfreiheit verteidigen lässt. 

Das Video richtet sich an interessierte Personen und Gruppen, die sich mit den Themen Menschenrechte und Religionsfreiheit beschäftigen. Auch für Schulklassen im Rahmen des Unterrichts oder von Projektwochen ist das Video eine gute Möglichkeit, um einen ersten Zugang zu dem Thema zu ermöglichen.

Sehen Sie hier das Video. »


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Johannes Seibel

Abteilungsleiter Kommunikation & Presse
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