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PRESSEMITTEILUNG

„Religionsfreiheit profiliert und differenziert in die politische Diskussion einbringen“

Aachen/Berlin - Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, besucht das katholische Hilfswerk missio Aachen

Markus Grübel im Gespräch mit missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer und missio-Experten zum Thema Religionsfreiheit. Foto: Johannes Seibel/missio
Markus Grübel (rechts) und Prälat Klaus Krämer (zweiter von links), Präsident des katholischen Hilfswerkes missio Aachen, sprechen mit missio-Experten über das Thema Religionsfreiheit.

„Der jüngste Besuch von Papst Franziskus in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist eine Ermutigung für alle, die den interreligiösen Dialog als Weg zu Frieden und Versöhnung weltweit stärken wollen.“ Dies sagte Prälat Klaus Krämer, Präsident des katholischen Hilfswerkes missio Aachen, bei einem Arbeitstreffen mit Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, in Aachen. „Wir wollen das Thema Religionsfreiheit gleichermaßen profiliert und differenziert in die politische Diskussion einbringen, deshalb suchen wir den Austausch mit möglichst vielen Akteuren der Zivilgesellschaft in Deutschland, die sich mit diesem Menschenrecht beschäftigen“, so Markus Grübel.

Der CDU-Politiker informierte sich über die Länderberichte, Menschenrechtsstudien, Kampagnen und Projektzusammenarbeit von missio Aachen, die den Schutz bedrängter und verfolgter Christen, Religionsfreiheit und interreligiösen Dialog fördern. missio Aachen arbeitet dabei eng mit der Kirche in Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten oder Asien zusammen. „Gerne unterstützen wir die Bundesregierung in diesen wichtigen Fragen. Wir verfügen als weltkirchliche Fachstelle über ein internationales Netz an Partnern, die sich vor Ort für ein gutes Zusammenleben der Angehörigen verschiedener Religionen einsetzen und Konflikte entschärfen“, so Prälat Krämer. „Die Welt wird eher durch gute Beispiele und Vorbilder der Zusammenarbeit zwischen den Religionen besser, als ständig nur auf Defizite hinzuweisen“, sagte Grübel.


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