missio - glauben.leben.geben

Pastoral an der Seite der Armen

Für Christinnen und Christen in Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, Asien und Ozeanien ist Religion ein wesentlicher Teil ihrer Identität. Religion durchdringt selbstverständlich den Alltag. Seelsorge ist für sie unmittelbare, heilsame Lebenshilfe, stiftet Gemeinschaft und lässt sie ihre eigenen Stärken entdecken. Das gilt vor allem für die armen, benachteiligten, an Leib und Seele verletzten Menschen. Ohne die Seelsorge der Ordensschwestern, Brüder, Priester, Katecheten und andere ehrenamtliche kirchliche Laien würden die an den Rand gedrängten Menschen verloren sein.

  • Weil ihre Heimatländer oft wirtschaftlich schwach und politisch instabil sind, können viele unserer Projektpartner ihre Pastoralarbeit kaum finanzieren. Wir helfen ihnen durch unsere Förderung.
  • 2019 unterstützten wir die pastorale Arbeit unserer Partner in 280 Projekten mit mehr als 14,8 Millionen Euro.

Wichtig für die Seelsorge an der Seite der Armen ist eine gute pastorale Planung. Deshalb realisieren wir mit unserer Partnern nicht allein einzelne Projekte, sondern bauen pastorale Infrastruktur auf und entwickeln gemeinsam Pastoralpläne. So können unsere Partner ihre Seelsorge mittel- und langfristig bessern steuern. Gleichzeitig begleiten wir unsere Partner dabei, die Ergebnisse der Arbeit, die durch diese Pastoralpläne erzielt werden, stetig zu überprüfen und gegebenenfalls neu anzupassen.

Foto: Fritz Stark/missio
Foto: Hartmut Schwarzbach/missio
Katechistinnen und Katechisten sind das Rückgrat der Seelsorge in vielen Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens. Hier unterrichtet ein Katechist in einem Dorf der Volksgruppe Kutchi Kohli, einer unterdrückten ethnischen Minderheit, in Pakistan.

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