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            <title>Missio - Veranstaltungen</title>
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            <language>de-DE</language>
            
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 13:53:10 +0200</pubDate>
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                                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 13:22:58 +0100</pubDate>
                                    
                            
                        <title>Fotoausstellung zum Thema „Hexenwahn”</title>
                        <link>https://www.missio-hilft.de/mitmachen/veranstaltungskalender/fotoausstellung-zum-thema-hexenwahn/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;utm_campaign=Veranstaltungen&amp;utm_medium=rss&amp;utm_source=feed&amp;cHash=b01205b440c239630d40e677d4bd687471bb6f06b8d504b91ac7c3363f08067d</link>
                        <description>Hexenwahn findet bis heute in 46 Ländern der Welt statt. Die Informationen werden von den eindrücklichen Bildern der Fotografin Bettina Flitner begleitet. Die Dauerausstellung kann im Oktogon des missio-Hauses in Aachen besichtigt werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden Sie herzlich ein, unsere Fotoausstellung zu besuchen, die sich dem Thema des Hexenwahns widmet.</p>
<p>Die eindrucksvollen Bilder werden durch Informationen unterstützt, die zeigen, wie dieses Phänomen in verschiedenen Teilen der Welt, hier in Papua-Neuguinea, Benin und Ghana, existiert. Bei einer Recherchereise sind viele der Bilder entstanden, die einen Einblick in die Realitäten des Hexenwahns in diesen Ländern bieten.</p><h3 class="rte-headline">Vergangenheit und Gegenwart eines globalen Phänomens</h3><p>Unsere Ausstellung beleuchtet das Phänomen des Hexenwahns sowohl in der Vergangenheit, insbesondere in Deutschland, als auch in der Gegenwart weltweit. Die Texte und Bilder zeigen deutlich auf, wie Menschen auch heute noch als „Hexen” stigmatisiert, verfolgt und sogar getötet werden.</p>
<p>Wir sind davon überzeugt, dass diese Ausstellung nicht nur dazu dient, das Unrecht des Hexenwahns zu thematisieren, sondern auch einen Raum schafft, um darüber zu diskutieren und mögliche Handlungsmöglichkeiten zu erörtern.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, Sie bei unserer Fotoausstellung begrüßen zu dürfen.</p>
<p><strong>Der Eintritt zur Dauerausstellung ist kostenlos.&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:13:34 +0200</pubDate>
                                    
                            
                        <title>Gegen Hexenverfolgung - Ausstellung in der Jesuitenkirche</title>
                        <link>https://www.missio-hilft.de/mitmachen/veranstaltungskalender/2026-08-gegen-hexenverfolgung-ausstellung-in-der-jesuitenkirche/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;utm_campaign=Veranstaltungen&amp;utm_medium=rss&amp;utm_source=feed&amp;cHash=b01205b440c239630d40e677d4bd687471bb6f06b8d504b91ac7c3363f08067d</link>
                        <description>Hexenverfolgung ist auch noch heute Realität: In vielen Regionen der Welt werden Menschen für Krankheit, Tod, Armut oder gesellschaftliche Probleme verantwortlich gemacht und als Sündenböcke verfolgt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 10. August, dem internationalen Tag gegen Hexenwahn, laden die Diözesanstelle Weltkirche in Trier und <i>missio</i> zur Ausstellung „Gegen Hexenverfolgung“ ein. Die Ausstellung verdeutlicht, wie präsent das Thema der Hexenverfolgung bis heute noch ist und was eine Stigmatisierung als Hexe für die betroffenen Menschen bedeutet.</p>
<p>Erfahren Sie zudem etwas über Projektpartnerinnen und -partner von <i>missio</i>, die sich entschieden gegen den Hexenwahn in ihren Ländern stellen und Betroffenen zur Seite stehen - wie zum Beispiel die Menschenrechtspreisträgerin Schwester Lorena Jenal. Sie hat in Papua-Neuguinea mit ihrem Team 420 Frauen aus den Händen der Folterer befreit. Zuflucht und Hilfe haben die Überlebenden in einem Frauenschutzzentrum gefunden, das mit Hilfe von <i>missio</i> aufgebaut wurde.<br><br>Die Ausstellung kann in der Jesuitenkirche in Trier besucht werden (Jesuitenstr. 13), wo auch Friedrich Spee SJ, Kritiker der Hexenprozesse aus dem 17. Jh., begraben ist.<br><br>Die Eröffnung der Ausstellung findet am 9. August 2026, um 15:00 Uhr, in der Jesuitenkirche statt. Schwester Lorena Jenal wird ebenfalls vor Ort sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:15:07 +0200</pubDate>
                                    
                            
                        <title>Foto-Ausstellung zum Thema „Hexenwahn“</title>
                        <link>https://www.missio-hilft.de/mitmachen/veranstaltungskalender/2026-08-mainz-foto-ausstellung-zum-thema-hexenwahn/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;utm_campaign=Veranstaltungen&amp;utm_medium=rss&amp;utm_source=feed&amp;cHash=b01205b440c239630d40e677d4bd687471bb6f06b8d504b91ac7c3363f08067d</link>
                        <description>Hexenverfolgung ist kein Thema der Vergangenheit. Bis heute laufen Menschen in 46 Ländern der Welt Gefahr, als Hexe stigmatisiert und verfolgt zu werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>12. August bis zum 4. September 2026</strong> können Sie unsere Fotoausstellung zum Thema <strong>„Hexenwahn zwischen Mainz und Papua“</strong> im Abgeordnetenhaus des Landtags Rheinland-Pfalz in Mainz besuchen.<br><br>Die Ausstellung soll verdeutlichen, wie präsent das Thema der Hexenverfolgung bis heute noch ist und was eine Stigmatisierung als Hexe für die betroffenen Menschen bedeutet. Erfahren Sie zudem etwas über Projektpartner/-innen von <i>missio</i>, die sich entschieden gegen den Hexenwahn in ihren Ländern stellen und Betroffenen zur Seite stehen. Wie zum Beispiel die Menschenrechtspreisträgerin <a href="/mitmachen/glauben-teilen/ausstellungen/glaubenszeugen/lorena-jenal/">Schwester Lorena Jenal OSF&nbsp;<span class="internal-link-icon">»</span></a>. Sie hat in Papua-Neuguinea mit ihrem Team 420 Frauen aus den Händen der Folterer befreit. Zuflucht und Hilfe haben die Überlebenden in einem Frauenschutzzentrum gefunden, das mit Hilfe von <i>missio</i> aufgebaut wurde.</p>
<p><strong>Eröffnet wird die Ausstellung am 11. August 2026, um 19:00 Uhr, im Foyer des Abgeordnetenhauses. Hier wird auch Schwester Lorena über ihre gefährliche Mission für den Schutz von Frauen berichten.</strong></p>
<p>Ab dem 12. August 2026 ist die Ausstellung dann montags bis freitags von 8:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 16:00 im Foyer des Abgeordnetenhauses zu sehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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