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Länderberichte Religionsfreiheit

In den Länderberichten Religionsfreiheit beantworten Expertinnen und Experten die Frage, wie es in einzelnen Ländern um die Religionsfreiheit bestellt ist. Die Berichte liefern länderspezifische Informationen zur Lage eines bedrohten Menschenrechts – nicht nur für politische Entscheider und zivilgesellschaftliche Organisationen.

Aktuell

Länderbericht Religionsfreiheit (39): Äthiopien

Der vorliegende Bericht schildert das Verhältnis der Religionsgemeinschaften in Äthiopien aus historischer Perspektive und setzt sich kritisch mit den Entwicklungen unter der seit nunmehr einem Vierteljahrhundert regierenden EPRDF auseinander. (2018) Bericht als PDF-Datei lesen    

Länderbericht Religionsfreiheit (38): Nordkorea

Der Staatsführer gilt in der Volksrepublik als unfehlbar und hat absolutistische Macht. Religiöse Aktivitäten werden in Nordkorea nur dann geduldet, wenn sie die unfehlbare Autorität des nordkoreanischen Führers nicht in Frage stellen und darüber hinaus für den Staat von Nutzen sind. Mit dem vorliegenden Länderbericht bieten wir – trotz der begrenzten Einblicke in das abgeriegelte Land – aktuelle Erkenntnisse im Hinblick auf die äußerst bedrohliche Situation der Gläubigen in Nordkorea. (2017) Bericht als PDF-Datei lesen    

Länderbericht Religionsfreiheit (37): Kirgisistan

Dieser Bericht, der von missio und Renovabis gemeinsam herausgegeben wird, setzt sich mit dem Verhältnis zwischen Politik und Religion in diesem zentralasiatischen Land auseinander. Im Zentrum steht dabei der Konflikt zwischen dem an größtmöglicher Kontrolle interessierten Staat und den Glaubensgemeinschaften mit ihrer Forderung nach religiöser Freiheit. (2017) Bericht als PDF-Datei lesen    

Länderbericht Religionsfreiheit (36): Indien

Seit dem Machtantritt der von Narendra Modi geführten Regierung der Bharatiya Janata Party (BJP) vor drei Jahren haben die radikalen hinduistischen Gruppierungen stark an Einfluss gewonnen. Die Zahl der Gewalttaten gegen Angehörige anderer Religionen, und hier vor allem der christlichen Minderheit, haben deutlich zugenommen. (2017) Bericht als PDF-Datei lesen    

Mittlerweile machen Ausländer rund 45 Prozent der Bevölkerung des Oman aus. So sind auch zahlreiche religiöse Minderheiten im Land anzutreffen, darunter etwa 6,5 Prozent Christen. Auch wenn eine friedliche Koexistenz der Religionen gefördert wird, kann im Oman nicht von vollkommener religiöser Freiheit gesprochen werden, zumal das Rechtssystem des Sultanats auf der Scharia basiert. (2017)

Der Länderbericht soll dabei helfen, die religiöse Konstellation des burkinischen Volkes und die internen Dynamiken seines religiösen Lebens zu verstehen. Dabei wird sowohl analysiert, welche Faktoren dazu beitragen, dass der soziale Frieden gewahrt bleibt, als auch ein kritischer Blick auf religiöse Spannungen im Land geworfen, die die Religionsfreiheit als Grundrecht des Einzelnen gefährden. (2017)

Der Länderbericht informiert über die Situation in Syrien und über die Religionsfreiheit, die gerade für religiöse Minderheiten lebenswichtig ist. (2016)

Der vorliegende Länderbericht beschäftigt sich mit der aktuellen Situation der Religionsfreiheit in Mauretanien. Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht – ein demokratisches Gemeinwesen muss dieses Recht respektieren, um ein gerechtes und friedliches Miteinander zu gewährleisten. Daher ist es wichtig, die Situation in Mauretanien sehr genau zu beobachten und Missstände aufzudecken. Dieser Bericht soll dazu einen Beitrag leisten, indem er die gegenwärtigen Entwicklungen im Land unter die Lupe nimmt. (2016)

Das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Religionen in Mali ist gefährdet. Dieser Länderbericht analysiert die aktuelle Situation der Religionsfreiheit in Mali. Er beschäftigt sich mit der Achtung bzw. Nichtachtung dieses Menschenrechts, das in der Republik Mali durch den Vormarsch der Islamisierung und die Marginalisierung religiöser Minderheiten bedroht ist. (2016)

Es ist wichtig, die Situation in Saudi-Arabien zu beobachten und die Missstände im Land deutlich zu benennen. Gerade die Glaubensfreiheit ist ein fundamentales Recht und Voraussetzung für das friedliche Zusammenleben der Religionen. (2016)

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