missio - glauben.leben.geben

Unser Einsatz kennt keine Grenzen: Für Familien in Not. Weltweit.

Mit der Aktion Schutzengel Für Familien in Not. Weltweit. stellt missio die dramatische Situation von Familien in der Demokratischen Republik Kongo in den Mittelpunkt. Dort sind Millionen Menschen durch den Bürgerkrieg zu Flüchtlingen in der eigenen Heimat geworden. Viele leiden unter extremer Gewalt. Es herrschen Zustände, die man sich kaum vorstellen kann.

Zuflucht und Hilfe finden die betroffenen Familien bei den Projektpartnern von missio, wie beispielsweise in den Traumazentren von Justice and Peace in Bukavu.

missio-Projektpartnerin Schwester Angélique sitzt im Schlafzelt der Kinderstation im "Dorf der Hoffnung" in Dungu und bereitet das Milchpulver vor. Foto: Hartmut Schwarzbach/missio

Kongo, Krieg und unsere Handys

Illegaler Rohstoffhandel bringt Krieg. Doch faire Handys sind möglich!

Der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo hat mit unseren Handys zu tun: Der illegale Handel mit wertvollen Rohstoffen wie Coltan und Gold, die in fast allen technischen Geräten stecken, finanzieren den jahrelangen Konflikt. Seit 2012 setzt sich missio mit der Aktion Schutzengel für faire Lieferketten und einen sorgsamen Umgang mit Konfliktrohstoffen ein.

Kein Blut für unsere Handys

Eine Frau im Kongo baut mithilfe einer Schaufel Rohstoffe ab. Foto: Claudius Schulze
Schüler stehen am missio-Truck beim Katholikentag 2016. Foto: Marta Wajer/missio

Der Krieg im Kongo hat auch etwas mit uns zu tun: Mit dem illegalen Verkauf von Konfliktmineralien wie Coltan und Gold, die in unseren Handys eingesetzt werden, finanzieren die Rebellen ihren Krieg. Die Aktion Schutzengel » setzt sich dafür ein, dass Handyhersteller zukünftig Rohstoffe aus zertifizierten Minen verwenden und Verbraucher in Deutschland fair und nachhaltig handeln. Nur wenn die Förderung von Konfliktmaterialien legal geregelt ist und sich die Hersteller dazu verpflichten, saubere Handys » herzustellen, wird den Rebellen die finanzielle Grundlage entzogen, und Gewalt und Vertreibung können ein Ende haben. Das Ende der blutigen Handys kann also dazu beitragen, den grausamen Krieg im Kongo zu beenden.

Sie können die kongolesischen Familien in Not dabei bequem von zu Hause unterstützen: Indem Sie beispielsweise Ihr altes Handy spenden », leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur unserer Aktion.

Wie schlimm die Lage für die Familien in den betroffenen Gebieten ist, zeigt unsere multimediale Ausstellung im missio-Truck ». Hier erleben Interessierte eindrucksvoll, was es heißt, auf der Flucht zu sein und in ständiger Angst zu leben.

Was kann ich tun? - Sagen Sie „Nein" zu den blutigen Geschäften mit Coltan!

Ihr Kontakt zur Aktion Schutzengel

Sie haben Fragen zur Aktion Schutzengel oder möchten sich über unsere Angebote und Materialien informieren?

Gerne sind Dr. Eva-Maria Hertkens und Alexandra Götzenich für Sie da.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Alexandra Götzenich

Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 294
E-Mail senden

Dr. Eva-Maria Hertkens

Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 444
E-Mail senden