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Nächstenliebe gegen Rechts

Rechtsextremismus trennt, Nächstenliebe verbindet: Du hast die Wahl!

Am 9. Juni ist Europawahl. Im Herbst 2024 wählen wir in mehreren Bundesländern neue Landtage. Jede Stimme entscheidet, wie menschenfreundlich und solidarisch unsere Gesellschaft bleibt. Wir bitten deshalb alle Bürgerinnen und Bürger: Gehen sie zur Wahl und entscheiden sie sich für Parteien, die eintreten

  • für die Menschenwürde jedes einzelnen Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung;
  • für eine offene, vielfältige Gesellschaft;
  • für eine rechtsstaatliche Demokratie;
  • für internationale Zusammenarbeit und interreligiösen Dialog;
  • für Religionsfreiheit und Menschenrechte für alle.

Rechtspopulisten und -extremisten in Deutschland bedrohen unsere offene Gesellschaft. Für ihre menschenfeindliche Politik missbrauchen sie auch das Thema Religion. Sie versprechen sich politischen Profit, wenn sie - angeblich zur Verteidigung des „christlichen Abendlandes” - Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit gegeneinander aufhetzen und Minderheiten ausgrenzen. Diese menschenfeindliche Haltung ist aber das genaue Gegenteil der christlichen Botschaft. Nicht zuletzt bedroht sie die weltkirchliche Solidarität mit unseren Partnerinnen und Partnern in Afrika, dem Nahen Osten, Asien und Ozeanien. Der zentrale christliche Wert der Nächstenliebe verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg, er grenzt nicht aus. Jede und jeder kann bei den Wahlen in diesem Jahr darüber mit entscheiden, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt: Du hast die Wahl!

Eine ausführliche Version des missio-Standpunktes gegen Rechtspopulismus und -extremismus und die Erklärung „Völkischer Nationalismus und Christentum sind unvereinbar” der deutschen Bischöfe können Sie im Download-Feld herunterladen.

Du persönlich kannst „Nächstenliebe gegen Rechts” unterstützen!

Wir bieten kostenfrei Bierdeckel    , Postkarten     und ein Plakat     im Format DIN A4 zum Verteilen oder Aufhängen in der Kirchengemeinde, Familie oder im Freundeskreis an. Hier bestellen und dann aktiv werden!

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Unterstützerinnen und Unterstützer der Aktion gegen Rechtsextremismus

Mit der missio-Aktion „Nächstenliebe gegen Rechts” werben wir gemeinsam mit anderen Menschen aus Gesellschaft, Politik und Kirche dafür, die demokratische Mitte zu stärken. Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Aktion sind

Lesen Sie hier ihre Botschaften, warum sie in einer offenen, vielfältigen, demokratischen Gesellschaft leben wollen:

Pfarrer Dirk Bingener: Rechtsextremismus ist unsolidarisch. Nächstenliebe hilft weltweit.

Pfarrer Dirk Bingener, Präsident Foto: Martina Gloge / KMW
Pfarrer Dirk Bingener, Präsident

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Pfarrer Dirk Bingener.

Ich bin Präsident von missio Aachen. Nächstenliebe ist der Kern der christlichen Botschaft und Grundlage unseres Handelns. Wieviel Gutes die bewirken, die Nächstenliebe leben, erfahre ich jedes Mal aufs Neue bei meinen Besuchen unserer kirchlichen Partnerinnen und Partner in Afrika, Asien oder Ozeanien. Sie bleiben bei den Menschen vor Ort, selbst in schwierigsten Lagen. Aber auch unsere Partnerinnen und Partner leiden zunehmend unter extremistischen, autoritären oder nationalistischen politischen Bewegungen. Hass und Gewalt sind die Folgen. Gemeinsam müssen wir verhindern, dass Populismus und Extremismus in Europa und vielen Teilen der Erde weiter um sich greift. Seien Sie bei der Europawahl und den kommenden Landtagswahlen bitte solidarisch mit allen Menschen. Wählen sie Parteien, die internationale Zusammenarbeit und Solidarität fördern. Sie haben die Wahl.

Patricia Kelly: Rechtsextremismus schürt Hass. Nächstenliebe öffnet Herzen.

Portraitfoto von Patricia Kelly Foto: patricia-kelly.com
Patricia Kelly lebt ihre Berufung als Christin und Musikerin mit Menschen aus aller Welt. Sie sagt: Nächstenliebe öffnet Herzen.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Patricia Kelly.

Ich bin Sängerin, missio-Botschafterin und überzeugte Christin. Der Glauben und die Musik öffnen Herzen. Beides ist für mich Berufung. Liebe über alle Grenzen hinweg ist das Wichtigste für die Menschen. Rechtsextremisten schüren Hass gegen andere. Das ist das Gegenteil von christlicher Nächstenliebe. Deshalb hast Du die Wahl, wenn Du zur Europawahl gehst. Ich möchte in einer Demokratie und offenen Gesellschaft leben, in der jede und jeder seine Meinung haben kann – aber bitte kein Extremismus. 

Father Firmin Koffi: Rechtsextremismus trennt. Nächstenliebe verbindet.

Father Firmin Koffi Foto: missio / Hartmut Schwarzbach
Pfarrer Firmin Koffi lebt in Nairobi in Kenia. Er ist Seelsorger und Sozialarbeiter für benachteiligte Menschen. Nächstenliebe verbindet - er weiß um die Kraft der Solidarität.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Pfarrer Firmin Koffi aus Nairobi in Kenia.

Wir arbeiten mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religionszugehörigkeit zusammen. Dazu gehören auch Geflüchtete aus unseren Nachbarländern. Sie leben oft in sehr armen Verhältnissen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Extremisten und interessierte Politiker vor allem junge Menschen unterschiedlicher Ethnien und Herkunft gegeneinander aufwiegeln. Wir bringen die Menschen wieder miteinander ins Gespräch. Gesellschaftliche Spaltung und Extremismus verschärfen die Armut in meiner Heimat. Deshalb bitte ich die Menschen in Deutschland, bei den kommenden Wahlen sich für eine offene Gesellschaft, Demokratie und gute internationale Beziehungen einzusetzen. Du hast die Wahl. 

Weihbischof Ludger Schepers: Rechtsextremismus sät Intoleranz. Nächstenliebe will verstehen.

Weihbischof Ludger Schepers Foto: Bistum Essen
Ludger Schepers ist Weihbischof des Bistums Essen. Ein Anliegen für ihn ist die Seelsorge mit queeren Menschen. Er weiß: Intoleranz verletzt. Verständnis heilt.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Weihbischof Ludger Schepers aus Essen.

Bei der Deutschen Bischofskonferenz bin ich für die Zusammenarbeit mit missio zuständig, im Bistum Essen für den Kontakt zu den international tätigen katholischen Organisationen. Ich muss leider in aller Welt allzu oft erleben, wie Intoleranz zu Hass und Gewalt führt. Christinnen und Christen dagegen leben aus der Nächstenliebe, die andere Menschen verstehen will. Das begegnet mir noch auf einem anderen Feld: Bei der Bischofskonferenz bin ich auch verantwortlich für die Seelsorge von queer orientierten Menschen, die von zweigeschlechtlichen und heterosexuellen Normen abweichen. Die LSBTIQ+Gemeinschaft erlebt weltweit - auch in Deutschland - viel Intoleranz. Das darf so nicht weitergehen. An ihren Früchten können wir Menschen erkennen, die aus dem Glauben handeln, steht sinngemäß im Evangelium. Intoleranz ist keine gute Frucht. Daran sollten wir bei der kommenden Europawahl und den Landtagswahlen denken. Du hast die Wahl! 

Katja Voges: Rechtsextremismus beschränkt. Nächstenliebe ist grenzenlos.

Dr. Katja Voges Foto: Fotostudio Jünger, Aachen
Katja Voges beschäftigt sich für missio ausführlich mit dem Thema Religionsfreiheit. Ihr Anliegen: Rechtsextremisten dürfen dieses Menschenrecht nicht aushöhlen.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Katja Voges.

Bei missio bin ich verantwortlich für den Bereich Religionsfreiheit und Menschenrechte. Sie gelten für jeden einzelnen Menschen unabhängig von seiner Herkunft, seinem Glauben oder Nichtglauben, seinem Geschlecht oder seiner sexuellen Orientierung. Rechtspopulisten und -extremisten wollen Religionsfreiheit und Menschenrechte aushöhlen. Für Menschen, die ihnen nicht passen, sollen sie nicht mehr gelten. Das ist brandgefährlich und Ursache für Diskriminierung und Verfolgung von Menschen. Unter einer solchen Haltung leiden Angehörige aller Religionen. Nächstenliebe ist grenzenlos. missio steht an der Seite aller Menschen, deren Menschenrechte verletzt werden, egal wo. Du hast die Wahl. Informiere Dich vor der Europawahl und den Landtagswahlen, welche Parteien sich dafür einsetzen, dass die universalen Menschenrechte überall und für jeden einzelnen Menschen gelten.

Monika Grütters: Rechtsextremismus sucht Feinde. Nächstenliebe kennt Freunde.

Foto: Elke A. Jung-Wolff
Frau Professor Monika Grütters (CDU) ist in der katholischen Kirche und Politik für die Belange von Christinnen und Christen weltweit engagiert. Sie weiß, dass Feindbilder langfristig Gesellschaften zerstören.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Professorin Monika Grütters,

ich bin Bundestagsabgeordnete für die CDU. Politisch liegen mir die Themen Kultur, Medien, Bildung und Religion am Herzen. Meine katholische Heimatgemeinde ist St. Ludwig in Berlin. Die Unterstützung christlichen Engagements ist für mich ein echtes Anliegen. In vielen Krisenregionen der Welt leistet die Kirche konkrete Hilfe für die Menschen vor Ort. Durch meinen Bruder, der für den Jesuit European Volunteer-Service im Sudan Entwicklungsarbeit geleistet hat, bin ich mit den dortigen Problemen unmittelbar vertraut. Unsere Erfahrung ist: Extremisten aller Couleur brauchen Feindbilder, aus denen sie politisches Kapital schlagen. Das vergiftet eine Gesellschaft und endet in Hass und Gewalt. Wer sich christlich engagiert, sieht im anderen dagegen zuerst einen Mitmenschen, ja, einen Freund. Stärkt bitte bei den kommenden Wahlen die politischen Kräfte, die das Gemeinsame aller Menschen in unserer Gesellschaft suchen und Feindbilder überwinden. Du hast die Wahl. 

Lamya Kaddor: Rechtsextremismus will Abschottung. Nächstenliebe fördert Begegnung.

Lamya Kaddor MdB Foto: Büro Lamya Kaddor
Lamya Kaddor ist für Bündnis 90/Die Grünen Abgeordnete im Bundestag. Sie sorgt für Begegnung zwischen den Angehörigen verschiedener Religionen. Brückenbauen ist ihre Mission.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Lamya Kaddor.

Ich bin Bundestagsabgeordnete der Grünen aus Duisburg. Ich sehe mich in meiner Arbeit als Brückenbauerin. Ich verbinde in Deutschland muslimische, christliche, jüdische und viele andere Religionsgruppen. Religionspolitik spielt in meiner Beschäftigung mit Innen- und Außenpolitik eine große, verbindende Rolle. Rechtspopulisten und Extremisten setzen dagegen auf Abschottung und Trennung der Communities, um sie gegeneinander ausspielen zu können. Die Früchte ihrer menschenfeindlichen Ideologie sind Hass und Gewalt. Dagegen steht in allen Religionen die Nächstenliebe und Barmherzigkeit im Zentrum. Sie fördert Begegnung und eine offene Gesellschaft für alle unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung und Religion. Du hast Du die Wahl bei der Europawahl.

Bischof Steven Dami Mamza: Rechtsextremismus spaltet. Nächstenliebe versöhnt.

Foto: missio / Hartmut Schwarzbach
Bischof Steven Dami Mamza kämpft für Christen und Muslime gleichermaßen gegen den Terror von Boko Haram. Versöhnung ist für ihn ein Schlüssel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Bischof Steven Mamza aus Nigeria.

Ich bin Bischof von Yola. Dort missbrauchen Politiker und Extremisten Religion für politische Zwecke und spalten die Gesellschaft. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram bringen in meiner Heimat viel Leid über die Menschen. Für mich sind das fortgesetzte Gespräch und die Versöhnung zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen und Angehörigen unterschiedlicher Religionen Voraussetzung dafür, diesem Terrorismus den Boden zu entziehen. Deshalb bitte ich die Menschen in Europa und Deutschland, sich bei den kommenden Wahlen für Parteien zu entscheiden, die den interreligiösen Dialog fördern. Du hast die Wahl!

Milan Ivić: Rechtsextremismus beschimpft. Nächstenliebe hört zu.

Milan Ivić Foto: Fotostudio Jünger / missio
Milan Ivić kennt das politische Berlin gut. Er beobachtet eine zunehmende Verrohung der politischen Kultur durch Rechtspopulisten und Extremisten. Sein Gegenmittel: Zuhören mit Respekt.

Liebe Freundinnen und Freunde von missio, mein Name ist Milan Ivić.

Ich vertrete missio und seine Partnerinnen und Partner aus Afrika, dem Nahen Osten, Asien und Ozeanien im politischen Berlin. Was mir echt Sorgen macht, ist das politische Klima. Hassrede, Beschimpfungen anderer und Gewaltaufrufe der Rechtspopulisten und Extremisten in den Sozialen Medien vergiften die politische Debatte. Wir hören nicht mehr einander zu, tauschen Argumente aus, wägen ab und suchen dann gemeinsam nach besten politischen Lösungen. Das ist gefährlich. Ich kenne das aus den Philippinen. Dort werden Christinnen und Christen, die die autoritäre Regierung kritisieren, in den Sozialen Medien als Kommunisten gebrandmarkt – was das Signal für andere ist, diese Menschen straffrei töten zu können. Das hat auch schon missio-Partner betroffen. So etwas darf nicht sein! Du hast jetzt bei der Europawahl und den Landtagswahlen tatsächlich die Wahl. Entscheide Dich für Parteien der demokratischen Mitte, für Politikerinnen und Politiker, die zuhören und einen Diskurs mit Respekt vor anderen führen.

Lena Bloemacher: Rechtsextremismus diskriminiert. Nächstenliebe fördert Vielfalt.

Foto: Mike Nonnenbroich / BDKJ-Bundesstelle
Die BDKJ-Bundesvorsitzende Lena Bloemacher will in einer offenen Gesellschaft leben.

Liebe Freund*innen von missio, mein Name ist Lena Bloemacher.

Ich bin Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Wir engagieren uns seit Jahren laut und deutlich gegen jede Art der Ausgrenzung, Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft und Kirche. Wir stehen mit unserer Jugendverbandsarbeit für ein demokratisches, gleichberechtigtes und solidarisches Miteinander ein. Wer das christliche Gebot der Nächstenliebe wirklich ernst nimmt, fördert eine Gesellschaft, die allen Menschen in ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit Raum gibt. Wer diese Vielfalt einschränken will, muss mit unserem Widerstand rechnen. Wir fordern die Politik auf, Demokratieprojekte zu fördern, rechte Übergriffe und Gewalttaten konsequent zu verfolgen und strukturellen Rassismus umfassend aufzuarbeiten. Das im Grundgesetz verankerte Prinzip der wehrhaften Demokratie muss genutzt werden, um die Demokratie gegen ihre Feind*innen zu unterstützen. Bei den Wahlen 2024 können wir alle einen Beitrag leisten zu einem Leben in Vielfalt. Du hast die Wahl!

 

Nächstenliebe gegen Rechts! Machen Sie mit!

Spendenprojekte: Menschenrechte fördern

Seit Jahrzehnten arbeitet missio Aachen vertrauensvoll mit der Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien zusammen. Wir engagieren uns mit unseren Partnerinnen und Partnern für menschenwürdige Lebensverhältnisse. Dazu zählen auch gemeinsame Projekte für Menschenrechte wie Religionsfreiheit oder den interreligiösen Dialog. Diese weltkirchliche Solidarität verpflichtet uns auch zum politischen Einsatz in Deutschland für Menschenrechte und eine offene Gesellschaft. Gerne können Sie uns dabei unterstützen!

Frauen in der Kirche stärken
Asien | Indien

Frauen in der Kirche stärken

Hilfe für Flüchtlingsfamilien aus Myanmar
Asien | Indien

Hilfe für Flüchtlingsfamilien aus Myanmar

Menschen mit Behinderungen nicht ausgrenzen
Afrika | Ägypten

Menschen mit Behinderungen nicht ausgrenzen

Hilfe für in Katar ausgebeutete Frauen
Asien | Philippinen

Hilfe für in Katar ausgebeutete Frauen

Gegen Menschenhandel und Prostitution
Asien | Indien

Gegen Menschenhandel und Prostitution

Retten Sie die verstoßenen Hexenkinder in Ghana
Afrika | Ghana

Retten Sie die verstoßenen Hexenkinder in Ghana

Indien: Frauen und Mädchen fördern
Asien | Indien

Indien: Frauen und Mädchen fördern

Mädchen vor Beschneidungen schützen
Afrika | Kenia

Mädchen vor Beschneidungen schützen

Versorgung von südsudanesischen Flüchtlingen sichern
Afrika | Uganda

Versorgung von südsudanesischen Flüchtlingen sichern

Hilfe für die Devadasis und ihre Töchter
Asien | Indien

Hilfe für die Devadasis und ihre Töchter

Verfolgte Christen in Pakistan unterstützen
Asien | Pakistan

Verfolgte Christen in Pakistan unterstützen

Indien: Frauen vor Menschenhandel schützen
Asien | Indien

Indien: Frauen vor Menschenhandel schützen

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