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„Glaubenszeugen“
Eine Ausstellung

Seinen Glauben zu leben, ist eine Herausforderung.

Vielen fällt es schwer, sich in einer zunehmend säkularisierten Welt zu dem zu bekennen, was sie trägt und hält. Doch Glauben ist weder Selbstzweck noch Alleingang.

Die missio-Ausstellung „Glaubenszeugen“ stellt Frauen und Männer vor, die den liebenden, menschenfreundlichen Gott auf außergewöhnliche Weise bezeugten und bezeugen.

Glauben braucht Vorbilder

Glaubenszeugen geben Orientierung und machen Mut, den eigenen Weg im Vertrauen auf Gott zu gehen. Sie zeigen, dass Glaube nicht nur in Worten, sondern vor allem im Handeln sichtbar wird. In unterschiedlichen Zeiten und Lebenssituationen haben sie sich für Frieden, Gerechtigkeit, Versöhnung und die Würde des Menschen eingesetzt. Ihre Geschichten laden dazu ein, den eigenen Glauben neu zu entdecken und im Alltag lebendig werden zu lassen. So werden sie zu Inspiration und Ermutigung für Menschen weltweit.

Ein rundes, farbiges Informationssymbol mit einem weißen „i“ in der Mitte. Der Hintergrund ist in roten und orangefarbenen Farbtönen gestaltet, um die Aufmerksamkeit auf die Information zu lenken.

„Wer ist für mich heilig?“

Wir überarbeiten die Ausstellung „Glaubenszeugen“. Dazu fragen wir Sie ab dem 26. September 2026: „Wer ist für mich heilig?“
Haben Sie schon eine Idee? Wir freuen uns auf Ihre Gedanken, Erfahrungen und persönlichen Glaubenszeugen, die andere Menschen ermutigen, inspirieren und Hoffnung schenken können.

Film „Glaubenszeugen: Eine Einführung“

Glaubenszeugen – Antworten für das 21. Jahrhundert

Wozu heute glauben und woran? missio hat sieben Menschen, die ihr Leben aus dem christlichen Glauben leben, um ihr Zeugnis gebeten. Es sind Männer und Frauen aus Afrika, Asien, dem mittleren Osten und Europa. Sie arbeiten zum Teil seit vielen Jahren mit missio zusammen, werden unterstützt. Doch sie haben uns viel mehr zu sagen – Zeit dem nachzuspüren, worauf sie ihr Leben gründen: ihren Glauben.

Engagiert und glaubwürdig

Glaubenszeugen aus aller Welt

Mutter Teresa

Sie gilt als Missionarin der Nächstenliebe. Doch um ihre Berufung hat sie innerlich schwer gerungen – mit sich und mit Gott.

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Lorena Jenal

Hexenverfolgung und Gewalt in Familien: Schwester Lorena versucht in Papua-Neuguinea, die Situation der Schwachen etwas zu verbessern.

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Papst Johannes Paul II.

Zu glauben bedeutete für Johannes Paul II., Verantwortung zu übernehmen. Er wurde zum unermüdlichen Arbeiter für den Frieden.

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Jens Petzold

Auf der Suche nach Spiritualität lernt Pater Jens Petzold in Syrien eine christliche Gemeinschaft kennen. Aus dem Atheisten wird ein Ordensmann.

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Patricia Kelly

„In dunklen Momenten bin ich Gott begegnet. Und ich habe erfahren, dass ich vor ihm auch schwach sein darf“, sagt Patricia Kelly.

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Zanele Mbambo

Eine Vorkämpferin gegen Aids in Südafrika war Zanele Mbambo. Selbst mit HI-Virus infiziert, zog sie ihre Kraft aus dem Glauben.

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Bischof Wenceslao Padilla

Er war der erste und einzige Bischof der Mongolei. Der Filipino Wenceslao Padilla kam 1992 nach dem Zerfall der Sowjetunion in die Mongolei - ein Land, in dem es keinen einzigen einheimischen Katholiken gab. Mit Leidenschaft und Respekt gegenüber der lokalen Kultur legte er den Grundstein für eine Kirche mit einem mongolischen Gesicht.