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Archiv der Gebetskette „Perlen des Lichts”

Gebetsanliegen im März 2020: Tansania

Über 25 Millionen Afrikaner leben mit HIV/Aids. Dennoch ist diese Krankheit bis heute in weiten Teilen Afrikas ein Tabuthema, dem die Menschen und Verantwortlichen mit Unwissen und Vorurteilen begegnen. Die Diözese Bukoba im Osten Tansanias wollte dieser menschlichen, sozialen und gesundheitlichen Katastrophe nicht tatenlos zusehen. Seit Mitte der 1990er Jahre hilft sie im Rahmen des KAKAU-Programms Betroffene und leistet Aufklärungsarbeit. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Februar 2020: Syrien

Seit 2011 ist ganz Syrien zum Opfer eines blutigen Bürgerkriegs geworden. Besonders in Aleppo und Homs lieferten sich Regierungstruppen und Rebellen schwere Kämpfe. Große Teile der Städte sind zerstört. Viele junge Menschen verlassen die Städte, weil sie keine berufliche Zukunft mehr sehen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Januar 2020: Indien

Der indische Bundesstaat Meghalaya ist reich an Bodenschätzen wie Kohle und Kalkstein. Tausende Menschen arbeiten in so genannten Rattenloch-Minen: Tief in die Erde gegrabene Schächte, auf deren Grund enge Tunnel horizontal abzweigen. Der unfachmännische, illegale Kohleabbau fordert immer wieder Tote. „Manchmal ersticken Menschen an giftigen Gasen“, berichtet der Minenarbeiter Kumar. „Immer wieder stürzt ein Schacht ein, begräbt Arbeiter lebendig.“ Doch eine andere Arbeit kann er nicht finden. „Für meine Kinder nehme ich das alles in Kauf.“ Armut, Alkoholismus und Analphabetentum sind in den so genannten Kohle-Familien weit verbreitet. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Dezember 2019: Mongolei

1992 kamen drei Missionare in die Mongolei, um die ersten Missionsstationen aufzubauen. Mittlerweile leben dort rund 1.300 Katholiken. In der Bevölkerung genießt die Kirche ein hohes Ansehen, weil sie Altenheime, Kindergärten, Schulen und Zentren für Straßenkinder aufgebaut hat und sich vor allem um bedürftige Menschen kümmert. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im November 2019: Syrien

Der syrische Bürgerkrieg hat viele Frauen traumatisiert. Sie müssen den Tod von Angehörigen beklagen, haben ihre Wohnung verloren oder die Männer sind durch die Kriegswirren verschollen. Viele der Frauen wurden sexuell missbraucht. Sie und ihre Kinder brauchen Hilfe. Seit 1982 ist das Centre d’écoute – das Zentrum des Zuhörens der Schwestern vom Guten Hirten in Damaskus – eine Anlaufstelle für Frauen mit sozialen oder familiären Schwierigkeiten. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Oktober 2019: Indien

In der nordindischen Diözese Tezpur kann man sehen, wie Mission heute geht: Katecheten, Ordensleute und Priester machen die Menschen mit Jesus Christus bekannt, indem sie für sie da sind. Nicht nur in spirituellen Dingen, sondern auch ganz konkret im Kampf um Gerechtigkeit. Die Arbeiterinnen auf den Teeplantagen werden in vieler Hinsicht ausgebeutet und bedrängt. Sie sind als Tea-Garden-Tribes Nachkommen von Tagelöhnern, die vor vielen Generationen von den englischen Kolonialherren dort angesiedelt wurden. Angekommen sind sie nie. Sie gehören bis heute nicht dazu und sind leichter Fang für Ausbeuter. missio unterstützt die katholische Kirche in Nordostindien bei ihrem Einsatz gegen Ausbeutung und Diskriminierung. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im August September 2019: Libanon

In der libanesischen Hauptstadt Beirut gelten die Bewohner von Dbayeh als Menschen zweiter Klasse. Ihr Leben ist von Armut und Hoffnungslosigkeit geprägt. In den heruntergekommenen Häusern läuft oft tagelang kein Wasser, Strom gibt es nur stundenweise. Dbayeh entstand ursprünglich als Flüchtlingslager für christliche Palästinenser. Neben ihnen wohnen hier mittlerweile viele Libanesen und eine wachsende Zahl syrischer Flüchtlingsfamilien. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im August 2019: Irak

Der Krieg, den der Islamische Staat im Irak führte, hat das Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen und Religionen enorm erschüttert. Angst und Misstrauen sind an der Tagesordnung, teils herrscht sogar offene Feindschaft. Es sind drei Millionen Menschen auf der Flucht, darunter 130.000 Christen – und nur wenige trauen sich, in ihre Heimat zurückzukehren. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Juli 2019: Indien

Für viele Menschen in Indien gibt es keine freie Entfaltung wie wir sie in Deutschland kennen. Sie gehören zu den Dalits, den so genannten „Unberührbaren“. Sie sind es, die in Indien die niedersten Arbeiten verrichten müssen. Vielfach erfahren sie Diskriminierung. Nur selten haben sie die Chance, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Juni 2019: Kambodscha

In Kambodscha sind Frauen von Geburt an benachteiligt. Sie werden oft wie ein Stück Vieh gehandelt, sexuell missbraucht und sind Opfer von Gewalt. Auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen sie ihre Dörfer, finden aber das Gegenteil vor: Versklavung, Ausbeutung und sexuellen Missbrauch. Aus eigener Kraft schaffen sie es nicht, ihre Lebensumstände zu ändern. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Mai 2019: Ägypten

250 Kilometer von Kairo entfernt liegt Mania, die ärmste Provinz Ägyptens. Viele Familien leben hier von etwa 25 Euro im Monat. Die überwiegend ländliche Bevölkerung hält an alten Vorstellungen fest, zu denen auch Fehlurteile über Menschen mit geistiger Behinderung gehören. Diese werden in Ägypten vielfach vernachlässigt oder ausgegrenzt. Oft herrscht auch Ratlosigkeit im Umgang mit ihnen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im April 2019: Myanmar

Oft wird gesagt, dass die Jugend die Zukunft der Nation sei. Aber wie soll das möglich sein, wenn junge Leute keine Wertschätzung erfahren; wenn sie frustriert feststellen müssen, dass ihr Beitrag nicht gefragt ist? Wie soll Selbstbewusstsein wachsen, wenn junge Christen an den Rand gedrängt werden; wenn die Chancen auf Anerkennung und die Perspektive auf eine Arbeitsstelle an ihnen vorbei gehen? Mehr lesen »

Gebetsanliegen im März 2019: Tansania

Frauen und Kinder tragen schwere Wasserkanister auf den Köpfen und Schultern. Im Schweiße ihres Angesichts, statt eines kühlenden Bades im Fluss. Ein Brunnen bei ihren Häusern ist jenseits aller Möglichkeiten. Aus der eigenen Quelle zu trinken, ist aussichtslos. Besonders für die Kinder ist ein Brunnen wichtig, denn dadurch sparen sie die Zeit, die sie sonst für das Wasserholen aus weit entfernten Löchern benötigen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Februar 2019: Nigeria

Nigeria ist der bevölkerungsreichste Staat des afrikanischen Kontinents. Er ist reich auch an Bodenschätzen und vielfältigem wirtschaftlichen Potential. Ein Land voller Schätze. Der Reichtum ist jedoch sehr ungleich verteilt, Korruption und Misswirtschaft verstärken die gesellschaftlichen Gegensätze des multireligiösen und multiethnischen Staates. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Januar 2019: Kamerun

Chancengleichheit für Mädchen und Frauen in Kamerun gibt es nicht von alleine. Sie muss erkämpft werden. Die Ordensfrauen unterstützen die Frauen und Mädchen bei diesem Einsatz. Das ist ihre Berufung. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Dezember 2018: Philippinen

Auf der philippinischen Insel Cebu werden zahlreiche Kinder aus armen Familien Opfer sexuellen Missbrauchs. Allein auf den Friedhöfen Carreta und Lorega in Cebu City leben mehr als 26.000 Menschen, die meisten von ihnen unterhalb der Armutsgrenze. Das Internet verschafft ihnen heutzutage in ihrer aussichtslosen Lage scheinbar eine leichte und lukrative Einnahmequelle: Cybersex und Cyberpornografie. Kunden sind meist Pädophile im Ausland. Mehr lesen »

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