missio - glauben.leben.geben

Februar 2019: Gebetsanliegen für die Menschen in Nigeria

Nigeria ist der bevölkerungsreichste Staat des afrikanischen Kontinents. Er ist reich auch an Bodenschätzen und vielfältigem wirtschaftlichen Potential. Ein Land voller Schätze. Der Reichtum ist jedoch sehr ungleich verteilt, Korruption und Misswirtschaft verstärken die gesellschaftlichen Gegensätze des multireligiösen und multiethnischen Staates.

Anwalt und Stimme

Diese Gegensätze bekommen die Ärmsten am ehesten und stärksten zu spüren. Aber „der Herr lässt das Geschrei der Armen zu sich kommen, er hört das Schreien der Gebeugten“ (Ijob 34, 28). Auf vielfältige Weise unterstützt die katholische Kirche die „An-den-Rand-Gedrängten“ in der Bewältigung der enormen Probleme des täglichen Lebens und Überlebens. Die Kirche ist für sie Anwalt und Stimme, Schutz und Schirm. Sie packt an, wo sie gebraucht wird, vermittelt Frieden, wo gehasst wird und reicht denen die Hand, die zu sinken drohen.
Gott sei Dank!

Erfahren Sie hier mehr zum missio-Projekt »

Foto: Bettina Tiburzy/missio
Auf vielfältige Weise unterstützt die katholische Kirche die „An-den-Rand-Gedrängten“ in der Bewältigung der enormen Probleme des täglichen Lebens und Überlebens. Die Kirche ist für sie Anwalt und Stimme, Schutz und Schirm. Sie packt an, wo sie gebraucht wird, vermittelt Frieden, wo gehasst wird.

Wir beten für sie:

Barmherziger Gott,
ein tröstendes Wort
und mitfühlendes Ohr
schenkst du denen,
die deiner Hilfe bedürfen.

Die Erinnerung an das erdrückende Leid
ist wie eine dunkle Wolke,
die sich auf die Seele legt.

Schenke den Leidenden
einen barmherzigen Menschen,
der die Schatten in Licht
und neues Leben verwandelt.

Amen.