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Archiv der Gebetskette „Perlen des Lichts”

Gebetsanliegen im März 2022: Mongolei

Seit Anfang der 1990er-Jahre herrscht in der Mongolei eine stabile Demokratie. Doch vom Aufschwung profitiert nur ein kleiner Teil. Gerade Frauen fehlt oft die nötige Bildung und damit auch der Zugang zum Arbeitsmarkt. Besonders alleinstehende Mütter nehmen schlechtbezahlte Tätigkeiten an, um ihre Kinder ernähren zu können. Ausbeutung und Missbrauch sind oftmals die Folgen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Februar 2022: DR Kongo

Ausgemergelte Menschen, Kinder mit aufgeblähten Bäuchen, Felder zerfallen zu Staub. Verzweifelt bitten unsere Partner innen und Partner um Unterstützung. Denn in Teilen des Südens Madagaskars hat es seit drei Jahren nicht mehr geregnet. Die Menschen konnten wieder nichts ernten. Die Wüstenbildung schreitet drastisch voran. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Januar 2022: Madagaskar

Ausgemergelte Menschen, Kinder mit aufgeblähten Bäuchen, Felder zerfallen zu Staub. Verzweifelt bitten unsere Partner innen und Partner um Unterstützung. Denn in Teilen des Südens Madagaskars hat es seit drei Jahren nicht mehr geregnet. Die Menschen konnten wieder nichts ernten. Die Wüstenbildung schreitet drastisch voran. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Dezember 2021: Ghana

Die „Kayayei“ sind Lastenträgerinnen in Ghana. Sie liefern Waren an die Stände, bringen Einkäufe zum Bus oder Auto. Ohne sie geht auf den Märkten nichts. Bittere Armut treibt sie zu Tausenden vom Land in die Stadt. Ihre Familien erwarten, dass sie dort Geld verdienen: Für das Überleben der hungernden Eltern oder für die Brüder, damit diese zur Schule gehen können. Und die Mädchen schuften. Oft tragen sie 30 Kilo Melonen, Kürbisse oder Kleidung turmhoch und in großen Metallschüsseln auf dem Kopf. Sie leisten Arbeit, die in Ghana kein Junge und kein Mann übernehmen würde. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im November 2021: Libanon

In der libanesischen Hauptstadt Beirut gelten die Bewohner des Flüchtlingslagers Dbayeh als Menschen zweiter Klasse. Neben christlichen Palästinenser leben dort auch viele Libanesen und eine wachsende Zahl syrischer Flüchtlingsfamilien. Ihr Leben ist von Armut und Hoffnungslosigkeit gekennzeichnet. In den heruntergekommenen Häusern läuft oft tagelang kein Wasser, Strom gibt es nur stundenweise. Die Bewohner leiden unter Perspektivlosigkeit: Die Arbeitslosigkeit ist immens hoch, die Gesundheitsversorgung schlecht und die vorhandenen Wohnungen sind für die großen Familien viel zu klein. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Oktober 2021: Nigeria

Im Norden Nigerias haben ethnisch-religiöse Konflikte das einst gute Verhältnis von Christen und Muslimen schwer erschüttert. Die „Mütter für den Frieden“ wollen die Spirale der Gewalt beenden. Die Initiative, die sich auch „Women’s Interfaith Council“ nennt, bietet ein umfangreiches Programm für Frauen und Jugendliche, um Gewalt zu verhindern. 23 Frauenverbände haben sich in ihr zusammengeschlossen, mehr als 12.000 Christinnen und Musliminnen. Viele der Frauen sind Witwen und haben selbst Familienangehörige verloren. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im September 2021: Burkina Faso

Burkina Faso ist eines der ärmsten Länder der Welt. Ein Großteil der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. Klimaveränderungen treffen besonders die in der Sahelzone liegenden Landesteile hart. Bleibt der spärliche Regen aus oder fällt er zur falschen Zeit, müssen die Menschen hungern. Perspektivlosigkeit wird zum Nährboden für islamistische Terrorzellen und bewaffnete Banden. Terror und Gewalt richten sich vor allem gegen Christen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im August 2021: Pakistan

Zahlreiche Christen und andere religiöse Minderheiten werden in Pakistan verfolgt und diskriminiert. Gottesdienste werden vielerorts von Sicherheitsleuten geschützt, da Anschläge keine Seltenheit sind. Blasphemiegesetze dienen häufig als Vorwand für gewaltsame Übergriffe und Menschenrechtsverletzungen. Der Vorwurf der Blasphemie, etwa bei angeblich abwertenden Äußerungen über den Islam oder den Propheten Mohammed, dient vor allem in privaten Konflikten als Waffe und wird von Islamisten genutzt, um Andersdenkende einzuschüchtern. Lebenslange Haft oder die Todesstrafe drohen Verurteilten. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Juli 2021: Nigeria

In Nigeria ist kirchliches Leben ohne Katechisten nicht denkbar. Die Priester leiten offiziell Gemeinden, die bis zu 60 Dörfer umfassen, und spenden die Sakramente. Die Katechisten sind es, die im schulischen Religionsunterricht, in Gemeinden und in Jugendgruppen den Glauben weitergeben und als Seelsorger vor Ort an der Seite der Menschen sind. Sie packen überall mit an, wo Not und Verzweiflung herrschen. So vielfältig ihr Einsatzgebiet ist, so komplex muss ihre Ausbildung sein. Erzbischof Ignatius Kaigama hat als Erzbischof von Jos neue Wege in der Ausbildung von Katechisten in Nigeria beschritten. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Juni 2021: Philippinen

Die katholische Organisation PREDA (People’s Recovery, Empowerment and Development Assistance) unter der Leitung von Pater Shay Cullen setzt sich auf den Philippinen für Kinderrechte ein. Ausbeutung, Missbrauch, Misshandlungen, Zwangsprostitution, Kinderhandel: Die Liste dessen, was die Kinder ertragen müssen, ist lang. Nach einer Studie der philippinischen Regierung erleben acht von zehn Kindern körperliche Gewalt. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Mai 2021: Eritrea

Eritrea zählt zu den ärmsten Ländern weltweit. Die Menschen leben in einer Militärdiktatur, die sie unterdrückt und ihrer grundlegenden Menschenrechte beraubt. Tausende fliehen deshalb jeden Monat unter Lebensgefahr Richtung Europa. Eine der wenigen Hoffnungsträger in Eritrea ist die katholische Kirche. Die Schwesterngemeinschaft  „Kapuzinerinnen von Mutter Rubatto“ kümmert sich um die leidende Bevölkerung. Doch für diese Aufgabe müssen Schwestern ausgebildet werden. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im April 2021: Syrien

Während der vergangenen Kriegsjahre in Syrien sind die Menschen in Aleppo den Kämpfen besonders zum Opfer gefallen. Hunderttausende sind aus der Stadt geflohen, davon mehrere Zehntausend Christen. Die Lage hat sich zwar inzwischen stabilisiert und viele Menschen kehren wieder zurück, stehen aber vor dem Nichts. Vor allem Arme, Hilfsbedürftige und ältere Menschen mussten in Aleppo zurückbleiben. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im März 2021: Indien

Die verbandlich organisierte Frauenarbeit steht in Nordostindien, einer teilweise stark patriarchalisch geprägten Region, noch ganz am Anfang. Nur langsam wächst das Bewusstsein, dass Laien und Frauen Anteil an den Entscheidungen haben müssen. Ihr Ziel ist es, Frauen in Nordostindien zu befähigen, ihre Charismen zu erkennen, um sie in Kirche und Gesellschaft einzusetzen. Der Bedarf an Schulung und Vernetzung ist groß. Partnerin von missio ist die Nordostindische Frauenkommission, der Dachverband der diözesanen Frauenkommissionen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Februar 2021: Sierra Leone

Sierra Leone gehört zu den ärmsten und wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Der bis 2002 andauernde Bürgerkrieg forderte viele Opfer und erschütterte das Land massiv. Dann kam die Ebola-Krise und nun die Coronapandemie, die das fragile Gesundheitssystem belastet und Unsicherheiten verstärkt. Misstrauen und Angst prägen den Alltag. Viele Menschen sind bis heute schwer traumatisiert. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Januar 2021: Nigeria

Für die elfjährige Maryamu ist Bischof Stephen Mamza ein Held: „Seit wir hier sind, bringt er uns Essen und passt auf uns auf.“ Seit 2011 nimmt der Bischof von Yola Familien auf, die vor der Terrormiliz Boko Haram fliehen mussten. Er organisierte Notunterkünfte, besorgte Nahrungsmittel und gab den oft traumatisierten Menschen Hoffnung. Ein wichtiger Meilenstein ist die gerade entstehende Wohnsiedlung für die Flüchtlingsfamilien, die missio finanziert hat. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Dezember 2020: Irak

In der Ninive-Ebene, der Wiege des irakischen Christentums, lebten jahrzehntelang Menschen unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen. Doch 2014 genügten wenige Monate, um die ältesten Gemeinden des Christentums an den Rand des Abgrunds zu drängen. Die Terrormiliz des so genannten „Islamischen Staates“ zerstörte Kirchen, ermordete Christen. Hunderttausende Menschen flohen. Seitdem die Region befreit wurde, kehren die christlichen Familien langsam zurück, versuchen einen Neuanfang, bauen Häuser wieder auf. Doch die Spuren des Terrors sitzen tief. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im November 2020: Papua-Neuguinea

Der Glaube an das Übernatürliche ist in der traditionsbewussten Gesellschaft von Papua-Neuguinea stark verwurzelt. Meist suchen die Menschen einen Sündenbock für Krankheiten, Todesfälle oder Missernten: Kinder, Männer und vor allem Frauen werden so beschuldigt, „Sanguma“ zu sein. Die so genannten „Hexen“ werden brutal mit glühenden Eisenstangen gefoltert, um das „Böse“ auszutreiben. Zwischen 300 und 500 Menschen schauen dabei zu – niemand schreitet ein.

Gebetsanliegen im Oktober 2020: Niger

Wenn die Ordensschwester Marie Catherine Kingbo zu einer Versammlung einlädt, kommen Imane, Dorfvorsteher, Christen und Muslime, Männer und Frauen. Sie spricht die Themen an, die Niger davon abhalten, sich zu entwickeln. Der Sahelstaat bildet das Schlusslicht auf dem Index für menschliche Entwicklung. Mit Sorge beobachten die Menschen die wachsenden Probleme im Land: die unsichere Ernährungssituation, den Ausbruch der Cholera in der vergangenen Regenzeit und die zunehmende Bedrohung durch islamistische Fundamentalisten. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im September 2020: Philippinen

Die Bewohner in Manilas größtem Slum Tondo haben ihre Hütten auf Müllbergen gebaut. Hier gibt es kein sauberes Trinkwasser, keinen Strom, nur bittere Armut. Der Slum Tondo wird im Volksmund auch „Happyland“ genannt. Doch unbeschwert und glücklich ist hier niemand. Mehr als 30.000 Bewohner kämpfen tagtäglich ums Überleben. Sie sammeln Plastikmüll im verdreckten Wasser und verkaufen ihn für wenige Pesos an Recyclinghändler. Auch die Kinder müssen dabei mithelfen. Den Schulbesuch können sich die Eltern meist nicht leisten. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im August 2020: Burkina Faso

In der Diözese Yola, im Nordosten Nigerias, leben mehrheitlich Christen, dennoch wird Yola ausschließlich von Muslimen regiert. Christen erfahren durch die muslimische Regierung immer wieder Benachteiligungen. Die daraus resultierenden Spannungen führen unter anderem dazu, dass sich die einzelnen religiösen Gruppen immer weiter voneinander entfernen. So gibt es schon lange einen Konflikt zwischen christlichen Bauern und muslimischen Hirten, der jedoch lediglich auf unterschiedliche Lebens- und Wirtschaftsweisen zurückzuführen ist. Es ist wichtig, dass die Menschen dies zu erkennen lernen.

Gebetsanliegen im Juli 2020: Äthiopien

In der Diözese Yola, im Nordosten Nigerias, leben mehrheitlich Christen, dennoch wird Yola ausschließlich von Muslimen regiert. Christen erfahren durch die muslimische Regierung immer wieder Benachteiligungen. Die daraus resultierenden Spannungen führen unter anderem dazu, dass sich die einzelnen religiösen Gruppen immer weiter voneinander entfernen. So gibt es schon lange einen Konflikt zwischen christlichen Bauern und muslimischen Hirten, der jedoch lediglich auf unterschiedliche Lebens- und Wirtschaftsweisen zurückzuführen ist. Es ist wichtig, dass die Menschen dies zu erkennen lernen.

Gebetsanliegen im Juni 2020: Nigeria

In der Diözese Yola, im Nordosten Nigerias, leben mehrheitlich Christen, dennoch wird Yola ausschließlich von Muslimen regiert. Christen erfahren durch die muslimische Regierung immer wieder Benachteiligungen. Die daraus resultierenden Spannungen führen unter anderem dazu, dass sich die einzelnen religiösen Gruppen immer weiter voneinander entfernen. So gibt es schon lange einen Konflikt zwischen christlichen Bauern und muslimischen Hirten, der jedoch lediglich auf unterschiedliche Lebens- und Wirtschaftsweisen zurückzuführen ist. Es ist wichtig, dass die Menschen dies zu erkennen lernen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Mai 2020: Kenia

Trotz Verbot wird in Kenia immer noch jede dritte Frau zwischen 15 und 19 Jahren beschnitten. Besonders bei den Stammesvölkern ist diese menschenverachtende Praxis ein traditioneller Bestandteil der Einführung von Mädchen in die Frauenwelt. Ohne Betäubungsmittel und ohne steriles Werkzeug führen traditionelle Beschneiderinnen die Prozedur durch. Die Mädchen erleben Angst, Schmerz und Panik mit entsprechenden Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Doch der gesellschaftliche Druck und die mangelnde Aufklärung lassen sie ihr Schicksal akzeptieren. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im April 2020: Indien

In Indien arbeiten unzählige Ordensschwestern unermüdlich für das Wohl bedürftiger Menschen. Sie unterrichten in Schulen oder kümmern sich um kranke Menschen. Ihr soziales Engagement ist für die indische Bevölkerung unverzichtbar. In der Kirche selbst haben sie jedoch kaum Entscheidungsbefugnisse. Die patriarchalen Strukturen sind ein Nährboden für Missbrauch, der auch die indische Kirche schwer erschüttert. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im März 2020: Tansania

Über 25 Millionen Afrikaner leben mit HIV/Aids. Dennoch ist diese Krankheit bis heute in weiten Teilen Afrikas ein Tabuthema, dem die Menschen und Verantwortlichen mit Unwissen und Vorurteilen begegnen. Die Diözese Bukoba im Osten Tansanias wollte dieser menschlichen, sozialen und gesundheitlichen Katastrophe nicht tatenlos zusehen. Seit Mitte der 1990er Jahre hilft sie im Rahmen des KAKAU-Programms Betroffene und leistet Aufklärungsarbeit. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Februar 2020: Syrien

Seit 2011 ist ganz Syrien zum Opfer eines blutigen Bürgerkriegs geworden. Besonders in Aleppo und Homs lieferten sich Regierungstruppen und Rebellen schwere Kämpfe. Große Teile der Städte sind zerstört. Viele junge Menschen verlassen die Städte, weil sie keine berufliche Zukunft mehr sehen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Januar 2020: Indien

Der indische Bundesstaat Meghalaya ist reich an Bodenschätzen wie Kohle und Kalkstein. Tausende Menschen arbeiten in so genannten Rattenloch-Minen: Tief in die Erde gegrabene Schächte, auf deren Grund enge Tunnel horizontal abzweigen. Der unfachmännische, illegale Kohleabbau fordert immer wieder Tote. „Manchmal ersticken Menschen an giftigen Gasen“, berichtet der Minenarbeiter Kumar. „Immer wieder stürzt ein Schacht ein, begräbt Arbeiter lebendig.“ Doch eine andere Arbeit kann er nicht finden. „Für meine Kinder nehme ich das alles in Kauf.“ Armut, Alkoholismus und Analphabetentum sind in den so genannten Kohle-Familien weit verbreitet. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Dezember 2019: Mongolei

1992 kamen drei Missionare in die Mongolei, um die ersten Missionsstationen aufzubauen. Mittlerweile leben dort rund 1.300 Katholiken. In der Bevölkerung genießt die Kirche ein hohes Ansehen, weil sie Altenheime, Kindergärten, Schulen und Zentren für Straßenkinder aufgebaut hat und sich vor allem um bedürftige Menschen kümmert. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im November 2019: Syrien

Der syrische Bürgerkrieg hat viele Frauen traumatisiert. Sie müssen den Tod von Angehörigen beklagen, haben ihre Wohnung verloren oder die Männer sind durch die Kriegswirren verschollen. Viele der Frauen wurden sexuell missbraucht. Sie und ihre Kinder brauchen Hilfe. Seit 1982 ist das Centre d’écoute – das Zentrum des Zuhörens der Schwestern vom Guten Hirten in Damaskus – eine Anlaufstelle für Frauen mit sozialen oder familiären Schwierigkeiten. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Oktober 2019: Indien

In der nordindischen Diözese Tezpur kann man sehen, wie Mission heute geht: Katecheten, Ordensleute und Priester machen die Menschen mit Jesus Christus bekannt, indem sie für sie da sind. Nicht nur in spirituellen Dingen, sondern auch ganz konkret im Kampf um Gerechtigkeit. Die Arbeiterinnen auf den Teeplantagen werden in vieler Hinsicht ausgebeutet und bedrängt. Sie sind als Tea-Garden-Tribes Nachkommen von Tagelöhnern, die vor vielen Generationen von den englischen Kolonialherren dort angesiedelt wurden. Angekommen sind sie nie. Sie gehören bis heute nicht dazu und sind leichter Fang für Ausbeuter. missio unterstützt die katholische Kirche in Nordostindien bei ihrem Einsatz gegen Ausbeutung und Diskriminierung. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im August September 2019: Libanon

In der libanesischen Hauptstadt Beirut gelten die Bewohner von Dbayeh als Menschen zweiter Klasse. Ihr Leben ist von Armut und Hoffnungslosigkeit geprägt. In den heruntergekommenen Häusern läuft oft tagelang kein Wasser, Strom gibt es nur stundenweise. Dbayeh entstand ursprünglich als Flüchtlingslager für christliche Palästinenser. Neben ihnen wohnen hier mittlerweile viele Libanesen und eine wachsende Zahl syrischer Flüchtlingsfamilien. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im August 2019: Irak

Der Krieg, den der Islamische Staat im Irak führte, hat das Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen und Religionen enorm erschüttert. Angst und Misstrauen sind an der Tagesordnung, teils herrscht sogar offene Feindschaft. Es sind drei Millionen Menschen auf der Flucht, darunter 130.000 Christen – und nur wenige trauen sich, in ihre Heimat zurückzukehren. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Juli 2019: Indien

Für viele Menschen in Indien gibt es keine freie Entfaltung wie wir sie in Deutschland kennen. Sie gehören zu den Dalits, den so genannten „Unberührbaren“. Sie sind es, die in Indien die niedersten Arbeiten verrichten müssen. Vielfach erfahren sie Diskriminierung. Nur selten haben sie die Chance, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Juni 2019: Kambodscha

In Kambodscha sind Frauen von Geburt an benachteiligt. Sie werden oft wie ein Stück Vieh gehandelt, sexuell missbraucht und sind Opfer von Gewalt. Auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen sie ihre Dörfer, finden aber das Gegenteil vor: Versklavung, Ausbeutung und sexuellen Missbrauch. Aus eigener Kraft schaffen sie es nicht, ihre Lebensumstände zu ändern. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Mai 2019: Ägypten

250 Kilometer von Kairo entfernt liegt Mania, die ärmste Provinz Ägyptens. Viele Familien leben hier von etwa 25 Euro im Monat. Die überwiegend ländliche Bevölkerung hält an alten Vorstellungen fest, zu denen auch Fehlurteile über Menschen mit geistiger Behinderung gehören. Diese werden in Ägypten vielfach vernachlässigt oder ausgegrenzt. Oft herrscht auch Ratlosigkeit im Umgang mit ihnen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im April 2019: Myanmar

Oft wird gesagt, dass die Jugend die Zukunft der Nation sei. Aber wie soll das möglich sein, wenn junge Leute keine Wertschätzung erfahren; wenn sie frustriert feststellen müssen, dass ihr Beitrag nicht gefragt ist? Wie soll Selbstbewusstsein wachsen, wenn junge Christen an den Rand gedrängt werden; wenn die Chancen auf Anerkennung und die Perspektive auf eine Arbeitsstelle an ihnen vorbei gehen? Mehr lesen »

Gebetsanliegen im März 2019: Tansania

Frauen und Kinder tragen schwere Wasserkanister auf den Köpfen und Schultern. Im Schweiße ihres Angesichts, statt eines kühlenden Bades im Fluss. Ein Brunnen bei ihren Häusern ist jenseits aller Möglichkeiten. Aus der eigenen Quelle zu trinken, ist aussichtslos. Besonders für die Kinder ist ein Brunnen wichtig, denn dadurch sparen sie die Zeit, die sie sonst für das Wasserholen aus weit entfernten Löchern benötigen. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Februar 2019: Nigeria

Nigeria ist der bevölkerungsreichste Staat des afrikanischen Kontinents. Er ist reich auch an Bodenschätzen und vielfältigem wirtschaftlichen Potential. Ein Land voller Schätze. Der Reichtum ist jedoch sehr ungleich verteilt, Korruption und Misswirtschaft verstärken die gesellschaftlichen Gegensätze des multireligiösen und multiethnischen Staates. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Januar 2019: Kamerun

Chancengleichheit für Mädchen und Frauen in Kamerun gibt es nicht von alleine. Sie muss erkämpft werden. Die Ordensfrauen unterstützen die Frauen und Mädchen bei diesem Einsatz. Das ist ihre Berufung. Mehr lesen »

Gebetsanliegen im Dezember 2018: Philippinen

Auf der philippinischen Insel Cebu werden zahlreiche Kinder aus armen Familien Opfer sexuellen Missbrauchs. Allein auf den Friedhöfen Carreta und Lorega in Cebu City leben mehr als 26.000 Menschen, die meisten von ihnen unterhalb der Armutsgrenze. Das Internet verschafft ihnen heutzutage in ihrer aussichtslosen Lage scheinbar eine leichte und lukrative Einnahmequelle: Cybersex und Cyberpornografie. Kunden sind meist Pädophile im Ausland. Mehr lesen »

Die Gebetskette der „Perlen des Lichts”