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Welttag der Armen 2018

Da rief ein Armer und der Herr erhörte ihn

„Da rief ein Armer und der Herr erhörte ihn.“ Das Wort aus Psalm 34,7 steht als Leitwort über dem zweiten Welttag der Armen, den die katholische Kirche am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres, am 18. November 2018, begeht.

Welttag der Armen am 18. November 2018

Papst Franziskus führte ihn zum Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit 2016 ein. Die Armen sind ein zentrales Anliegen des Papstes. „Vergiss die Armen nicht“, so soll der brasilianische Kardinal Claudio Hummes dem frisch gewählten Papst aus Argentinien zugeflüstert haben. Das habe ihn auf die Idee gebracht, den Namen des Hl. Franz von Assisi anzunehmen.

„Eine arme Kirche an der Seite der Armen“, das ist der Traum von Papst Franziskus. Er steht ganz in der Tradition einer befreienden Praxis der Kirche in Lateinamerika. Franziskus ist eine „verbeulte“ Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit (...) krank ist.

Bausteine für einen Gottesdienst zum Welttag der Armen

In einer Welt der extremen Ungleichheit und Ungerechtigkeit wenden wir den Blick oftmals ab, wenn uns Armut begegnet. Papst Franziskus appelliert an uns, hinzusehen, die Armen anzusehen und ihnen zuzuhören.

Mit den Bausteinen für einen Gottesdienst zum Welttag der Armen und der Gebetskarte „Ich habe keinen anderen Helfer als dich“ lädt missio ein, den Welttag der Armen in Gemeinden zu begehen.

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