missio - glauben.leben.geben

Mitmachen bei der Aktion Lebenszeichen

Machen Sie in Ihrer Gemeinde, Schule, in Museen, Stadthallen, Marktplätzen, Fußgängerzonen oder an anderen Orten ihrer Nachbarschaft verfolgte Christen und Religionsfreiheit zum Thema. Sie können dafür eigene Veranstaltungen mit unserem Material der Aktion Lebenszeichen organisieren. 

Ihnen stehen Flyer, Gebetszettel, Roll Ups, Armbänder, Solidaritätskissen, ein Heft mit Aktionsideen und Liturgische Hilfen für Ihre persönliche Aktion Lebenszeichen zur Verfügung. Die Aktion veranschaulicht Ursachen und Folgen von Christenverfolgung an konkreten Beispielen. Mit unserer Aktion Lebenszeichen können Sie aktuell folgende fünf verfolgte Christinnen und Christen symbolisch in ihre Mitte holen:

  • Asia Bibi sitzt seit 2009 in Pakistan wegen angeblicher Blasphemie im Gefängnis. Ein Beispiel dafür, wie die Durchsetzung religiöser Wahrheitsansprüche Religionsfreiheit verletzt.
  • Regina Ndat aus Nigeria hat ihren Mann bei einem Terroranschlag auf eine Kirche verloren. Sie will weiter am Gedanken der Versöhnung aller Religionen festhalten.
  • Mohammed Hegazy aus Ägypten ist zum Christentum übergetreten. Das bedeutet das soziale Aus für ihn.
  • Theophilus Bela aus Indonesien kämpft gegen Verletzungen des Menschenrechts auf Religionsfreiheit in seiner Heimat. Er setzt auf interreligiösen Dialog.
  • Nilandii Nayak aus Indien bangt um ihren Mann, der unschuldig im Gefängnis sitzt. Hindu-Nationalisten haben ihn angeklagt. Ein Beispiel, welche schlimmen Folgen die Durchsetzung einer religiös-kulturell definierten nationalen Identität hat.

Ein Film zeigt, wie Sie die Aktion Lebenszeichen in einen Gottesdienst integrieren können:

Schauen Sie sich den Film hier an ».

Foto: Fritz Stark/missio
Theophilus Bela ist ein Protagonist der Aktion Lebenszeichen. Hier besucht ihn missio in Indonesien. Er fördert den interreligiösen Dialog.
Foto: Johannes Seibel/missio
Die Aktion Lebenszeichen für verfolgte Christen hat auch in Trier im Museum am Dom zur Nero-Ausstellung Station gemacht.

Hier kommen Sie zu den Materialien der Aktion Lebenszeichen

Haben Sie Fragen?

Sie haben Fragen zu unserer Aktion Solidarität mit bedrängten Christen oder möchten sich über unsere Angebote und Materialien informieren?

Gerne ist Johannes Seibel für Sie da.

Johannes Seibel

Abteilungsleiter Kommunikation & Presse
Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 286
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