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Welche Materialien gibt es für die Aktion Lebenszeichen?

Wenn Sie selbst mit Aktion Lebenszeichen einen Gottesdienst, eine Veranstaltung oder einen Stand auf öffentlichen Plätzen organisieren wollen, stehen ihnen Flyer, Armbänder, Solidaritätssitzkissen, Gebetszettel, Postkarten, Roll Ups, Plakate und Hefte mit Aktionsideen und Liturgischen Hilfen zur Verfügung.

  • Die Flyer informieren darüber, warum die bedrängten Christinnen und Christen Asia Bibi, Mohammed Hegazy, Regina Ndat, Theophilus Bela oder Nilandii Nayak ihren Glauben nicht frei leben können.
  • Auf den Armbändchen sind die Namen dieser Christinnen und Christen sowie eine Nummer aufgedruckt. Das soll daran erinnern, dass hinter allen Zahlen zum Thema Christenverfolgung immer ein konkretes Schicksal steht – diese Menschen keine bloßen Nummern sind.
  • Die Solidaritätssitzkissen sind aus rotem Filz. Dort, wo sie hingelegt werden, symbolisieren sie, dass wir in Deutschland für alle Opfer der weltweiten Verletzungen von Religionsfreiheit einen Platz freihalten wollen. Diese roten Filzkissen holen die bedrängten Christen symbolisch in unsere Mitte. Die Solidaritätskissen können nicht heruntergeladen werden, sondern allein hier bestellt     werden; das Sitzkiassen zu „Asia Bibi” finden Sie hier    .
  • Mit den Gebetszetteln und Postkarten können in Gottesdiensten oder bei Veranstaltungen kleine spirituelle Impulse gesetzt werden. Die Postkarten können auch gerne an andere Menschen verteilt werden.
  • Auf den Roll Ups sind die Schicksale der verfolgten Christen aus der Aktion Lebenszeichen kurz skizziert. Sie können bei missio für Veranstaltungen ausgeliehen werden.
  • Das Heft mit Aktionsideen können Sie nutzen, um sich für eigene Veranstaltungen anregen zu lassen. Es gibt Tipps, was Sie alles beachten müssen, wenn Sie mit der Aktion Lebenszeichen an die Öffentlichkeit gehen.
  • Die Liturgischen Hilfen enthalten Gebete, Fürbitten, einen Predigtimpuls, Lesungen und Vorschläge, wie Gottesdienste, Wort-Gottes-Feiern oder Andachten mit dem Material der Aktion Lebenszeichen gestaltet werden können.
  • Mit Plakaten in der Größe A 3 können Sie individuell zu Ihren Veranstaltungen der Aktion Lebenszeichen einladen. Auf den Plakaten ist ein Weißraum ausgespart, in den Sie Ihre individuellen Daten eintragen können.
  • Wenn Sie zu Ihrer Veranstaltung Pressearbeit machen möchten oder die Presse zu Ihren Veranstaltungen einladen möchten, stellen wir Ihnen eine Muster-Pressemeldung zur Verfügung.

Sie können die Materialien kostenlos beim missio-Onlineshop     bestellen oder hier auf der Seite herunterladen.

Ein Film zeigt, wie Sie die Aktion Lebenszeichen in einen Gottesdienst integrieren können:

Schauen Sie sich den Film hier an. »

Foto: Bernd Weishaupt/missio
Auf einem Tisch liegen Materialien der Aktion Lebenszeichen für verfolgte Christen.
Foto: Christian Schnaubelt/missio
Mit den Armbändern der Aktion Lebenszeichen können Sie Solidarität mit verfolgten Christen zeigen - oder sie auch als Lesezeichen nutzen.
Foto: Christian Schnaubelt/missio
Diese Platzhalter aus rotem Filz erinnern an das Schicksal verfolgter Christen. Auf jedem Platzhalter aus rotem Filz wird kurz das Schicksal eines verfolgten Christen aus der Aktion Lebenszeichen erzählt.
Foto: Andy Spyra/missio
Der Gebetszettel für die Aktion Lebenszeichen zeigt eine angebrannte Pietá aus Nigeria.
Die Aktion Lebenszeichen für verfolgte Christen bietet Postkarten mit verschiedenen Motiven an. Sie können die Karten verteilen, verschenken oder selbst für Ihre Post nutzen.

Hier können Sie die Materialien zur Aktion Lebenszeichen bestellen

Materialien Aktion Lebenszeichen zum Herunterladen

Aktionshefte, Liturgische Hilfen und Bestellschein

Hier können Sie zur Vorbereitung Ihrer Aktion Lebenszeichen einen Infoflyer, das Aktionsheft mit Veranstaltungsideen und die Liturgischen Hilfen herunterladen. Zur Ankündigung steht Ihnen ein Plakat zur Verfügung, in das Sie Ihre individuelle Veranstaltungsdaten eintragen können. Um Medien zur Berichterstattung einzuladen, stellen wir Ihnen eine Muster-Pressemeldung zur Verfügung. Wenn Sie die Materialien bei uns kostenlos bestellen wollen, finden Sie hier auch einen Bestellschein.

Materialien für Asia Bibi

Die fünffache Mutter und Christin Asia Bibi sitzt in Pakistan im Gefängnis, weil sie angeblich Blasphemie begangen haben soll. Das steht in Pakistan unter Strafe. Sie wartet immer noch auf ihr Berufungsverfahren in letzter Instanz vor dem Obersten Gerichtshof gegen das Urteil. Erinnern Sie im Rahmen der Aktion Lebenszeichen an das Schicksal der Christin.

Materialien für Nilandii Nayak

Die Christin Nilandii Nayak lebt im indischen Bundesstaat Odisha. Dort inszenierten 2007 und 2008 Hindu-Nationalisten Gewaltausbrüche gegen Christen. In diesem Zusammenhang wurde ihr Mann mit sechs weiteren Männern verhaftet. Sie sitzen bis heute unschuldig im Gefängnis. Stellvertretend für alle Opfer können Sie ein Lebenszeichen für Nilandii Nayak setzen.

Materialien für Regina Ndat

Regina Ndat ist eine Christin aus Nigeria. Sie verlor bei einem Terroranschlag der islamistischen Gruppe "Boko Haram" ihren Mann. Er war ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter und wollte die Kirche noch vor den Attentätern schützen. Regina Ndat möchte Versöhnung leben. Helfen Sie ihr mit der Aktion Lebenszeichen.

Materialien für Mohammed Hegazy

Mohammed Hegazy ist in Ägypten zum Christentum übergetreten. Obwohl die Verfassung den Religionswechsel erlaubt, erschweren lokale Behörden den entsprechenden Verwaltungsakt. Die Auseinandersetzungen führen auch zum sozialen Abseits. Am Beispiel von Mohammed Hegazy können Sie mit der Aktion Lebenszeichen zeigen, dass Religionswechsel ein Menschenrecht sein muss.

Materialien für Theophilus Bela

Theophilus Bela lebt in Indonesien. Dort leben die meisten Muslime innerhalb eines Staates weltweit. Bisher ist das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen hier sehr gut gewesen. In jüngster Zeit sind Angehörige beider Religionen über die Zunahme von religiöser Intoleranz beunruhigt. Theophilus Bela arbeitet mit Muslimen zusammen gegen diese Intoleranz und für den interreligiösen Dialog.

Haben Sie Fragen?

Sie haben Fragen zu unserer Aktion Solidarität mit bedrängten Christen oder möchten sich über unsere Angebote und Materialien informieren?

Gerne ist Johannes Seibel für Sie da.

Johannes Seibel

Abteilungsleiter Kommunikation & Presse
Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 286
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