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Vortrag und Podiumsdiskussion: Hexenwahn zwischen damals und heute

16.07.2026, Köln-Kalk
Do., 18:00 bis 20:00 Uhr
KunstRaum St. Theodor
Burgstraße 42, 51103 Köln-Kalk
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Im KunstRaum St. Theodor berichtet Schwester Lorena Jenal am 16. Juli, im Rahmen der Ausstellung zum Thema Hexenwahn, über ihre Arbeit in Papua-Neuguinea. Anschließend folgt eine Podiumsdiskussion.

Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine Frau, die zwischen zwei Wänden in einem kleinen Raum steht. Ihr Kopf ist leicht gesenkt und ihre Augen sind geschlossen. Ihre Arme sind ausgestreckt, wobei ihre Hände die Wände berühren. Sie trägt ein gemustertes Kleid und einen gemusterten Schal um ihren Hals. Sie trägt außerdem Armbänder an beiden Handgelenken. Die Wände sind rau und scheinen aus Beton oder Ziegeln zu bestehen. Es gibt eine schwache Lichtquelle im Raum, die dazu beiträgt, die Frau und die Wände hervorzuheben. Das Bild hat eine düstere und intime Atmosphäre.

Im Rahmen der Fotoausstellung und des Kunstprojekts „Hexenwahn - zwischen damals und heute“ im KunstRaum St. Theodor, wird es am 16. Juli einen Vortrag von Schwester Lorena Jenal geben. Sie setzt sich in Papua-Neuguinea mutig gegen den dort immer noch bestehenden Hexenwahn ein und hat mit ihrem Team bereits 420 Frauen aus den Händen ihrer Folterer befreit. Zuflucht und Hilfe haben die Überlebenden in einem Frauenschutzzentrum gefunden, das mit Hilfe von missio Aachen aufgebaut wurde.

Im Anschluss an an den Vortrag wird eine Podiumsdiskussion stattfinden. Teilnehmende der Diskussion sind neben Schwester Lorena Jenal auch Pfarrer Franz Meurer, missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener und die Kunsthistorikerin Carina Stegerwald.


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Ein lächelnde Frau mit langen, braunen Haaren und rosa Brille. Sie trägt einen blauen Cardigan und ein graues Oberteil mit einem Glitzerkragen. Der Hintergrund ist hellblau bis weiß.

Hanna Vandenbergh

Leiterin der Stabsstelle Veranstaltungsmanagement
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