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Solidaritätsaktionen

Aktionskarte zum Weltmissionssonntag

In diesem Jahr haben wir zum Weltmissionssonntag eine Aktionskarte #Zusammenhalten als Postkarte zum Verschicken gestaltet. Damit ist sie auf vielfältige Art einsetzbar, zum Beispiel:

  • Legen Sie die Karten im Oktober in den Kirchen aus und setzen Sie sie in den Gottesdiensten zum Weltmissionssonntag ein.
  • Spannen Sie zum Weltmissionssonntag eine Wäscheleine in der Kirche. Schreiben Sie kurze Bibelverse, Sprüche oder auch eigene Gedanken zum Thema #Zusammenhalten auf die Rückseiten der Aktionskarten und hängen Sie diese an die Wäscheleine. Die Gemeindemitglieder können sich dann eine Karte aussuchen, die Mut macht, Hoffnung schenkt und Freude bringt.
  • Verteilen Sie die Karten bei Aktionen wie dem Solidaritätsessen und bitten Sie die Gemeindemitglieder, eigene Gedanken zum Thema Solidarität aufzuschreiben. Anschließend können die Karten an einer Wäscheleine aufgehangen werden und so zum sichtbaren Zeichen von Solidarität werden.

 

Die Aktionskarte kann kostenlos - auch in größeren Mengen - im missio-Onlineshop bestellt werden.    

Solidaritätsessen am Sonntag der Weltmission

Solidaritätsessen zum Weltmissionssonntag 2020 missio

Essen für den guten Zweck: Machen Sie den Sonntag der Weltmission in Ihrer Gemeinde zum kulinarischen Fest der Weltkirche. Laden Sie die Gemeindemitglieder nach dem Sonntagsgottesdienst zum Solidaritätsessen ein. Als Essen eignet sich etwa Jollof-Reis, ein klassisches Reisgericht aus Westafrika, das schnell und einfach zu kochen ist, oder ein würziges Süßkartoffelgericht.

Ein geselliges Miteinander ist garantiert. Und eine einfache, schmackhafte Mahlzeit, die jedem ein paar Euro wert ist, weil sie in einem gemeinsamen Anliegen zusammenführt: Solidarität mit den Ärmsten der Armen zeigen. Der Erlös des Solidaritätsessens kommt den missio-Partnerinnen und -Partnern in Westafrika zugute.

Rezepte zum Download (PDF) »

Solidaritätsprojekt für Frauen in Niger

Hilfe für Frauen in Maradi

Die Erlöse der Aktionen zum Weltmissionssonntag kommen Frauen in Niger zugute. Dort leiden die Menschen seit langem unter Armut, Dürren und islamistischem Terror. Schwester Marie Catherine Kingbo hat sich mit ihrer kleinen Ordensgemeinschaft der Stärkung von Frauen und Mädchen in den Dörfern des Sahels verschrieben.

Sie kämpfen gegen Kinderheirat, Beschneidungen von Mädchen und Unterernährung. In der Coronakrise schulen die Schwestern die Menschen in Hygienemaßnahmen und bringen den Frauen bei, Seife herzustellen. Für eine bessere Nahrungsmittelversorgung kaufen die Schwestern Mais, um sie den ärmsten Familien zukommen zu lassen.

Bitte zeigen Sie Solidarität mit den Frauen und Mädchen in Niger. Vielen Dank für Ihre Hilfe!