Auf der Bühne stehen Musiker, die ein Live-Konzert geben. Ein Sänger spielt Gitarre, während andere Instrumente zu hören sind. Im Hintergrund sind Grafiken mit dem Thema Myanmar und die Veranstaltung zur Weltmission zu sehen. Das Publikum lauscht aufmerksam und applaudiert.
Auf der Bühne stehen Musiker, die ein Live-Konzert geben. Ein Sänger spielt Gitarre, während andere Instrumente zu hören sind. Im Hintergrund sind Grafiken mit dem Thema Myanmar und die Veranstaltung zur Weltmission zu sehen. Das Publikum lauscht aufmerksam und applaudiert.
Zwei Frauen in Nonnenkleidung stehen lächelnd in einem gut besuchten Veranstaltungsraum. Sie tragen Kopfhörer und heben die Arme in die Luft, während sie begeistert sind. Im Hintergrund sind weitere Teilnehmer sichtbar, die ebenfalls am Event teilnehmen.
Feierliche Szenerie mit einem großen Gebäude im Hintergrund und einem beeindruckenden Feuerwerk über dem Dach. Menschen versammeln sich in der Nähe, um das Schauspiel zu beobachten. Der Himmel ist dunkel und mit Wolken bedeckt.
Fünf Personen stehen lächelnd vor einer alten Industrieanlage mit großen, ro roten Rohren und einem hohen Schornstein. Im Hintergrund sind weitere Besucher und ein grünes, gepflegtes Gelände zu sehen. Der Himmel ist teilweise bewölkt.
Ein großes, rostiges Rad aus Metall steht in einem alten industriellen Bereich. Die Speichen sind deutlich sichtbar, und das Rad steht auf Steinen. Im Hintergrund sind moderne Gebäude mit vielen Fenstern zu sehen. Die Szene vermittelt ein Gefühl von industriellem Erbe.
Zwei Männer stehen in einem Raum mit Ziegelwänden. Der Mann links trägt einen Anzug und lächelt, während er einem anderen Mann eine Kette mit einem Kreuz umhängt. Der zweite Mann ist dunkel gekleidet und hat einen nachdenklichen Ausdruck. Im Hintergrund sind weitere Personen sichtbar.
Eine Gruppe von Menschen steht in einer industriellen Umgebung. Ein Mann erklärt etwas und hält dabei einen Hammer in der Hand. Unter den Zuhörern sind mehrere Frauen in habitartigen Kleidern, die aufmerksam zuhören. Die Atmosphäre ist informativ und konzentriert.
Eine Frau in einem grauen Rock und schwarzer Jacke demonstriert das Benutzen eines Staubsaugers. Sie steht in einem Raum mit mehreren Personen, die aufmerksam zusehen. Die Atmosphäre wirkt informativ und entspannt.
Ein Mann in sportlicher Kleidung zeigt einen Fußballtrick auf einer Bühne. Er hebt das Bein und jongliert mit einem Fußball. Im Hintergrund sind Banner mit dem Logo von missio und eine anscheinend festliche Umgebung sichtbar.
Vier Männer stehen lächelnd zusammen, zwei davon tragen rote T-Shirts mit dem Logo „missio“. Sie halten gemeinsam einen Fußball. Im Hintergrund sind einige Menschen und eine Bühne sichtbar. Die Szenerie vermittelt Freude und Gemeinschaft.
Eine Gruppe von Menschen steht vor einem Gebäude und lächelt. Sie halten große Buchstaben, die das Wort "FRIEDEN" bilden. Die Teilnehmer tragen verschiedene farbige T-Shirts und zeigen ihre Unterstützung für Frieden und Gemeinschaft.
Eine Gruppe von Personen steht vor einem roten Gebäude. Eine Person erklärt etwas und zeigt dabei auf den Eingang. Ein schwarzer Hund steht ebenfalls in der Nähe. Die Umgebung ist grün und die Sonne scheint.
Ein modernes, mehrstöckiges Gebäude aus Ziegelsteinen mit einem Banner, das "Förderkorb" und das Logo der KJS zeigt. Eine Gruppe von Menschen betritt das Gebäude über eine metallene Treppe. Vor dem Eingang steht ein weißes Auto.
Eine Person zeigt zwei Holzbretter mit arabischen Schriftzeichen und Illustrationen, während eine zweite Person in einem schwarzen Mantel aufmerksam zuhört. Im Hintergrund sind ein farbenfrohes Bett und ein grüner Wandbereich sichtbar. Das Bild vermittelt eine Lehr- oder Gesprächssituation.
In einem gemütlichen Raum sitzt ein schwarzer Hund auf dem Boden, während eine Gruppe von Menschen auf Sofas und Stühlen aufmerksam zuschaut. Die Wände sind mit Blumenmustern dekoriert, und auf einem Tisch befinden sich Getränke und Pflanzen.
In einem gemütlichen Raum sitzt ein schwarzer Hund auf dem Boden, während eine Gruppe von Menschen auf Sofas und Stühlen aufmerksam zuschaut. Die Wände sind mit Blumenmustern dekoriert, und auf einem Tisch befinden sich Getränke und Pflanzen.
Eine historische Kirche aus Ziegelstein mit einem hohen, spitzen Turm und einem großen, bunten Fenster. Umgeben von Bäumen und einer Rasenfläche, die zu einem Gehweg führt. Der Himmel ist blau mit einigen Wolken.
Zwei Frauen lächeln und halten Tassen Kaffee in einer warmen, einladenden Umgebung. Eine von ihnen trägt eine schwarze Jacke und einen Hut, die andere hat lockige Haare. Im Hintergrund sind weitere Personen und leere Tasse auf einem Tisch sichtbar.
Die Innenansicht einer Kirche mit hohen, bunten Fenster, die rotes Licht reflektieren. Im Vordergrund steht ein altmodischer Kanzeltisch aus Holz sowie der Altar mit Kerzen und Blumen. Eine kunstvolle Holzverkleidung ist an der Wand hinter dem Altar sichtbar.
Eine Gruppe von Personen sitzt an einem Tisch in einer Kirche, umgeben von Kirchenbänken und bunten Fensterflächen. Einige Gäste genießen Mahlzeiten, während andere miteinander sprechen. Die Atmosphäre wirkt gesellig und gemeinschaftlich.
Das Bild zeigt zwei lächelnde Personen in roten Schürzen hinter einem Tisch mit verschiedenen süßen Leckereien, darunter Kuchen und Plätzchen. Sie wirken freundlich und einladend, in einem festlichen Ambiente. Hinter ihnen sind Regale mit verschiedenen Gegenständen sichtbar.
Ein musikalisches Live-Event mit einer Sängerin, die leidenschaftlich auf der Bühne performt. Zwei Musiker begleiten sie auf der Gitarre und dem Bass. Im Hintergrund sind Musikinstrumente und eine grafische Präsentation zu sehen, die auf eine bevorstehende Veranstaltung hinweist.
Weltmissionssonntag 2025

Start im Bistum Essen

Für die Multimediageschichte zur Eröffnung des Weltmissionsmonats bitte nach unten scrollen.

Konzert mit Judy Bailey

Ein besonderer Abend mit der Sängerin Judy Bailey, ihrer Band und Gästen aus Myanmar, die von ihrem engagierten Einsatz in herausfordernden Zeiten erzählten.

Schwester Elizabeth (links) und Schwester Emi Soe zeigten sich begeistert von Judy Bailey und ihrer Band.

Zeche Zollverein

Bei einem Rundgang über das Gelände der Zeche Zollverein lernten die Besucher aus Myanmar die einstige „Kathedrale der Industrie“ kennen und erhielten Einblicke in die Geschichte des Bergbaus, der das Ruhrgebiet über viele Jahrzehnte prägte.

Kreuz

missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener überreichte Weihbischof Ludger Schepers (rechts) ein Kreuz, das aus recycelten Metallen einer Müllkippe in Ghana gefertigt wurde. Weihbischof Schepers, ein großer Unterstützer der Weltkirche, nahm das besondere Geschenk mit großer Freude entgegen.

Führung auf Zollverein

Bei einer Führung erhielten die Gäste aus Myanmar Einblicke in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute und Koker. Zugleich erfuhren sie, wie sich das ehemalige Industrieareal im Laufe der Zeit zu einem UNESCO-Welterbe und Symbol für den Strukturwandel im Ruhrgebiet entwickelt hat.

Dabei durften sie selbst Hand anlegen und ausprobieren, wie schwer die Bohrer tatsächlich sind.

Ein Zeichen für den Frieden

Ein Wochenende voller spannender Erlebnisse. missio startete in die Eröffnung des Weltmissionsmonats im Bistum Essen mit Gästen aus Myanmar – dem diesjährigen Schwerpunktland. Mit einer Aktion in der Essener Innenstadt setzte man gemeinsam ein sichtbares Zeichen für den Frieden. Der Essener Weihbischof Ludger Schepers beteiligte sich persönlich an der Aktion.

Clemens Wolter demonstrierte das in Myanmar sehr beliebte Chinlone-Spiel. Es ist der traditionelle Nationalsport des Landes und wird mit einem handgeflochtenen Ball aus Rattan gespielt. Der Gedanke von Chinlone ist nicht der Wettkampf, sondern man spielt es, um gemeinsam Freude zu erleben, Geschicklichkeit zu zeigen und im harmonischen Zusammenspiel eine fast tänzerische Leichtigkeit entstehen zu lassen.

Vongai Monica Mujakachi ist eine bekannte Poetry Slammerin. In ihren Texten verbindet sie Glauben und Alltag, gibt Frauen eine Stimme und wirbt poetisch für Gerechtigkeit, Hoffnung und Frieden.

Auch Passanten ließen sich spontan einbeziehen und setzten ein Zeichen der Solidarität, indem sie die großen Pappbuchstaben, die das Wort Frieden bildeten, mit aufklebbaren Friedenstauben schmückten.

 

 

missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener, Erzbischof Tin Win, Chinglone-Ballspieler Clemens Wolter und Weihbischof Ludger Schepers (v.l.n.r.) in der Essener Innenstadt. 

Jugendsozialinitiative Förderkorb

Katholische Jugendsozialarbeit 

Der “KJB-Förderkorb” in Essen hilft jungen Menschen. Er bietet ein Dach über dem Kopf. “Wir bauen Häuser für obdachlose Jugendliche mit Hilfe von obdachlosen Jugendlichen”, erzählt der Leiter der Initiative Holger Ott. Den Gästen aus Myanmar zeigte er die selbst gebauten „Tiny Houses“. Darüber hinaus unterstützt der Förderkorb Jugendliche dabei, eine Schulausbildung zu absolvieren, vermittelt Lebensmittel für den täglichen Bedarf und eröffnet Perspektiven durch berufliche Qualifizierung. So wird aus konkreter Hilfe ein Weg in ein selbstbestimmtes Leben. 

“Ich habe hier eine Famile gefunden”, erzählt der 19-jährige Baraa, der zusammen mit seinem Bruder vor fünf Jahren ohne Eltern aus Syrien nach Deutschland kam.

Pudel Erna lauschte aufmerksam den Gesprächen in der katholischen Sozialinitiative Förderkorb – und mischte sich gelegentlich mit eigenen ‚Kommentaren‘ ein.

Gastkirche St. Barbara

Die Gastkirche St. Barbara versteht sich als ein offener Ort, an dem jeder willkommen ist, unabhängig von Herkunft, Weltanschauung, Generation oder Religion. Sie möchte ein Raum sein, in dem die Vision eines friedlichen und respektvollen Miteinanders Gestalt annimmt.

Zugleich dient die Gastkirche als Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, die hier Rat, Begleitung und vielfältige Unterstützung erfahren können. Darüber hinaus bietet sie Raum für kulturelles, geistiges und spirituelles Leben – etwa durch Lesungen, Ausstellungen und Vorführungen. 

Besonders spürbar wurde ihre herzliche Atmosphäre, als die Gäste aus Myanmar zu einem gemeinsamen Kuchenessen eingeladen wurden – ein einfaches, aber starkes Zeichen der Gastfreundschaft und Verbundenheit.

Maria Peters und Dr. Markus Ebel engagieren sich zusammen mit vielen anderen ehrenamtlich in der Gastkirche. Mit ihrem Einsatz tragen sie dazu bei, das Leben im Stadtteil lebendiger zu gestalten und Einsamkeit zu verringern. Beim Besuch der Gäste aus Myanmar wurde schnell spürbar, wie Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft Brücken bauen kann.