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Drei Nonnen stehen nebeneinander in einem Raum und halten sich an den Händen. Sie tragen Kopfhörer und unterschiedliche religiöse Gewänder. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen, die ebenfalls an einem Ereignis teilnehmen.
Zwei Nonnen stehen im flachen Wasser des Meeres. Sie tragen schwarze Gewänder und lächeln, während sie ihre Arme ausbreiten. Der Himmel ist blau mit wenigen Wolken, und der Strand ist im Hintergrund zu sehen.
Ein Bischof in grüner liturgischer Kleidung steht an einem Altar und hält eine Rede. Hinter ihm sitzen mehrere weitere Personen in ähnlicher Kleidung. Ein Kreuz und ein Blumengesteck sind sichtbar. Die Atmosphäre ist feierlich und religiös.
Eine große Gruppe von Menschen sitzt in einem historischen Raum. Die Anwesenden sind vielfältig, einige nutzen Rollstühle. Die Wände sind kunstvoll verziert, und das Publikum scheint auf eine Veranstaltung oder Präsentation zu warten.
Eine Frau in einem weißen Oberteil und schwarzem Rock steht neben einem Banner mit dem Text „Sei mutig und stark“. Ein Mann in einem grünen Gewand beobachtet sie im Hintergrund. Der Raum ist reich verziert und wirkt festlich.
Eine Musikgruppe spielt unter einem Zelt auf einem Platz in einer Stadt. Viele Menschen stehen um sie herum und genießen die Darbietung. Die Architektur der umliegenden Gebäude ist historisch, mit bunten Fassaden. Es ist ein klarer blauer Himmel zu sehen.
Drei Nonnen stehen vor einem Geschäft und halten Eis in der Hand. Sie lächeln und haben traditionelle Kleidung an. Im Hintergrund sind Menschen und Stände zu sehen, die auf einer belebten Straße stehen.
Eine Veranstaltung in einem historischen Raum mit hohen Decken. Auf der Bühne stehen mehrere Redner, während das Publikum aufmerksam zuhört. Eine Kamera ist im Vordergrund zu sehen, die die Szene aufnimmt.
Eine Gesprächsrunde auf einer Bühne mit vier Teilnehmern. Zwei der Teilnehmer sind in religiöser Kleidung, eine Schwester und ein Bischof. Es gibt rote Sessel und eine Dekoration mit Pflanzen. Im Hintergrund sind große Bildschirme mit Informationen zu den Sprechenden.
Auf der Bühne stehen mehrere Personen, während eine Frau im Hintergrund auf einem Bildschirm abgebildet ist. Sie hat eine farbenfrohe Kleidung und lacht. Zwei Personen applaudieren, während eine andere Person spricht. Rote Stühle sind auf der Bühne platziert.
Eine ältere Frau mit lockigem Haar und einem bunten Outfit hält einen Preis in der Hand. Sie sitzt in einem roten Sessel und schaut lächelnd auf den Preis. Im Hintergrund sind dunkle Vorhänge zu sehen.
Eine Gruppe von Menschen, darunter Nonnen und eine Person in formeller Kleidung, steht zusammen in einem historischen Raum. Sie singen und klatschen rhythmisch, während eine farbenfrohe Wandmalerei im Hintergrund sichtbar ist. Die Atmosphäre wirkt fröhlich und festlich.
Eine lächelnde Nonne steht im Freien und hält eine Gruppe grüner Pflanzenknospen in Händen. Im Hintergrund sind historische Gebäude und ein Kirchturm sichtbar. Der Himmel ist blau mit einigen Wolken.
Eine Gruppe von sechs Personen steht auf einem Hügel und schaut auf eine landschaftliche Aussicht. Die Sonne scheint hell am Himmel, und im Hintergrund sind Windkraftanlagen sichtbar. Sie diskutieren anscheinend über die Landschaft vor ihnen.
Eine weite Landschaft mit abgebauten Erdmassen und großen Gruben ist unter einem blauen Himmel zu sehen. Im Hintergrund sind Windkraftanlagen sichtbar. Ein Lkw steht auf einem Weg im Vordergrund.
Vier Personen gehen auf einem Gehweg entlang einer Backsteinmauer. Eine Person trägt eine schwarze Kleidung mit Hut, während die anderen in lässiger Kleidung sind. Die Szenerie zeigt eine ruhige Straße mit älteren Gebäuden im Hintergrund.
Eine Gruppe von Menschen steht vor einem modernen, aus roten Ziegelsteinen gebauten Gebäude mit einem hohen Turm. Der Himmel ist klar und blau, während ein paar Bäume und Laternen im Vordergrund sichtbar sind.
Eine Gruppe von sechs Personen steht in einem modernen Raum mit einem Kreuz im Hintergrund. An den Wänden befinden sich große, farbige Glasfenster. Die Atmosphäre ist freundlich und kommunikativ. Die Personen scheinen sich zu unterhalten und verschiedene Meinungen auszutauschen.
Sechs Frauen in religiöser Kleidung stehen auf einem Waldweg, umgeben von Bäumen. Sie lächeln und scheinen eine Pause während eines Ausflugs zu machen. Der Boden ist mit Laub bedeckt und das Licht scheint durch die Bäume.
Sechs Frauen in religiöser Kleidung stehen auf einem Waldweg, umgeben von Bäumen. Sie lächeln und scheinen eine Pause während eines Ausflugs zu machen. Der Boden ist mit Laub bedeckt und das Licht scheint durch die Bäume.
Fünf Nonnen stehen gemeinsam um eine Holzbox mit frisch gebackenem Brot, während sie in einer lichten Waldumgebung lächeln. Im Hintergrund sind einige Bänke und ein steinern angelegter Platz zu erkennen.
Eine lächelnde Frau trägt eine Brillenprüfungsglas und hält diese vor ihr Gesicht. Im Hintergrund ist eine weitere Person in einem hellblauen Oberteil und einer Kopfbedeckung sichtbar. Die Umgebung ist grün und natürlich.
Sechs weibliche Personen in traditionellen Gewändern stehen auf einem Weg im Freien und lächeln. Sie posieren für das Foto, einige zeigen das Peace-Zeichen. Im Hintergrund sind Bäume und ein blauer Himmel sichtbar.
Vier Personen stehen draußen auf einer Plattform mit Blick auf eine Stadtlandschaft. Sie halten kleine Holzfiguren in den Händen. Im Hintergrund sind Kirchenstrukturen und ein klarer Himmel zu sehen. Die Atmosphäre wirkt freundlich und einladend.
Gruppenfoto von Geistlichen und Mitgliedern einer Kirchengemeinde in einem alten Gebäude. Viele tragen liturgische Gewänder, darunter grüne und weiße Roben. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Gemeinschaft und Feierlichkeit. Im Hintergrund sind Kirchenfenster und ein Kreuz sichtbar.
Eine Frau in einem weißen Oberteil und schwarzem Rock steht neben einem Banner mit dem Text „Sei mutig und stark“. Ein Mann in einem grünen Gewand beobachtet sie im Hintergrund. Der Raum ist reich verziert und wirkt festlich.
Eröffnung des Weltmissionsmonats im Bistum Aachen

Mut, Glaube, Weltkirche

Bewegende Geschichten aus Madagaskar, besondere Begegnungen – und Vanilleeis: In Aachen eröffneten missio und das Bistum Aachen den Monat der Weltmission. Ein Wochenende mit Menschen, die Mut machen.

Gottesdienst

Mit einem festlichen Pontifikalamt im Aachener Dom begann der Monat der Weltmission. Gäste aus Madagaskar und Deutschland feierten gemeinsam – und machten die Verbundenheit der Weltkirche spürbar.

Den Eröffnungsgottesdienst noch einmal erleben

Bischof Helmut Dieser rief im Aachener Dom zu mehr Schöpfungsgerechtigkeit auf. Gerade die Menschen im globalen Süden litten besonders unter den Folgen des Klimawandels, obwohl sie am wenigsten dazu beigetragen hätten.

Der Aachener Dom war gut gefüllt. Viele Spenderinnen und Spender von missio waren eigens für das Eröffnungswochenende angereist.

Zum Abschluss entzündete Schwester Nirina Raherinirainy » die Kerze zum Weltmissionssonntag. Auf ihr ist ein Baobab zu sehen – eines der Wahrzeichen Madagaskars.

Fest am Dom

Nach dem Gottesdienst ging die Begegnung auf dem Münsterplatz weiter. Bei madagassischer Live-Musik kamen Gäste aus Madagaskar und Besucherinnen und Besucher miteinander ins Gespräch.

Madagaskar zum Probieren: Das Vanilleeis wurde mit echter Vanille aus Madagaskar hergestellt – vom Aachener Händler Leana und Luise.

Frauenliturgie

Jederzeit und überall: Mutige und starke Frauen - Im Kloster der Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus in der Aachener Innenstadt kamen Frauen aus Aachen und Madagaskar zu einer gemeinsamen Liturgie zusammen. Im Mittelpunkt standen der gemeinsame Glaube und die weltweite Verbundenheit.

Abendsoirée

Begegnung im Aachener Krönungssaal: Bei der Abendsoirée kamen die Gäste aus Madagaskar mit zahlreichen Interessierten sowie Unterstützerinnen und Unterstützern von missio zusammen.

Durch den Abend führte die bekannte Radiojournalistin und WDR-Moderatorin Gisela Steinhauer. Im Gespräch mit Schwester Claudine Aimée Rasolohery » und Bischof Luc Olivier Razafitsimialona » brachte sie den Gästen im Krönungssaal Madagaskar und die Lebenswirklichkeit der Menschen näher.

Gisela Steinhauer im Gespräch mit Bürgermeister Sebastian Becker, Bischof Helmut Dieser und missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener über Weltmission und die Verbundenheit mit Madagaskar.

Pauline Jaricot Preis

Ein besonderer Moment des Abends: Patience Félicité Mollè Lobè aus Kamerun erhielt den Pauline-Jaricot-Preis 2026 » aus den Händen von missio-Botschafterin Patricia Kelly ». Mollè Lobè setzt sich seit fast 30 Jahren für Mädchen und junge Frauen in Not ein und hat in Douala Sozialzentren und eine Berufsschule aufgebaut.

Preisträgerin Patience Félicité Mollè Lobè mit dem Pauline-Jaricot-Preis – ein besonderer Moment der Abendsoirée im Aachener Krönungssaal.

Plötzlich wird gesungen: Ein Lied aus Madagaskar

Karlsgarten

Vor der Abendsoirée erkundete Schwester Claudine Aimée Rasolohery » den kleinen Kräutergarten Karls des Großen. Ein passender Ort für die Wissenschaftlerin aus Madagaskar: Sie erforscht selbst die Wirkung heimischer Heilpflanzen und entwickelt daraus pflanzliche Arzneimittel.

Am Tagebau

Doch die Begegnungen führten die Gäste aus Madagaskar auch über Aachen hinaus. Gemeinsam mit Burchard Schlömer vom Bistum Aachen ging es an die Abbruchkante des Tagebaus Garzweiler. 

Spuren des Braunkohleabbaus: Auf dem Weg durch den Ort kamen die Gäste aus Madagaskar an verlassenen Häusern vorbei. Viele Menschen mussten ihre Heimat für den Tagebau aufgeben.

Anschließend ging es nach Keyenberg. Der Ort entstand für die Menschen, die wegen des Tagebaus Garzweiler ihre alte Heimat verlassen sollten. Auch die Kirche St. Petrus wurde hier neu errichtet. 

Agnes Maibaum erzählte, wie die Umsiedlung ablief und was der Abschied vom alten Ort für die Menschen bedeutete. Besonders eindrücklich: die Geschichte der Kirche. Anschließend zeigte sie den Gästen die neu errichtete Kirche.

Ausflug ins Grüne

Eine andere Gruppe zog es ins Grüne – in den Nationalpark Eifel. Das Bistum Aachen hatte für die Gäste aus Madagaskar eine besondere Führung organisiert.

Was braucht ein gutes Leben?

Diese Frage steht im Mittelpunkt der Nationalparkseelsorge. Die Antwort ist so einfach wie herausfordernd: Wenn jeder nur so viel nimmt, wie er braucht, ist genug für alle da. Beim gemeinsamen Teilen eines Haselnusszopfes wird diese Haltung ganz konkret erfahrbar. 

Ein kleiner Moment, der zeigt: Nachhaltigkeit beginnt nicht bei großen Worten, sondern im achtsamen Miteinander.

 

Die Welt einmal mit anderen Augen sehen: Beim Besuch im Nationalpark Eifel verändert Schwester Marie-Jeanne Razafiniriana » für einen Moment ihren Blick auf die Umgebung.

Bei den Schwestern aus Madagaskar stieß der Ausflug auf große Begeisterung.

Aachen von oben

Beim Treffen mit Bischof Dr. Helmut Dieser ging es für Schwester Claudine Aimée Rasolohery, Bischof Luc Olivier Razafitsimialona und missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener auch aufs Dach des Generalvikariats – mit bestem Blick über die Stadt.

Fröhlicher Abschluss im Aachener Dom: Gäste aus Madagaskar, Bischöfe, Messdienerinnen und Messdiener und viele weitere Beteiligte nach dem gemeinsamen Gottesdienst – Weltkirche, die verbindet.

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Die Kollekte am Weltmissionssonntag, dem 25. Oktober 2026, ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Machen auch Sie mit und schenken Sie Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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