Eine große Kochtopf steht im Vordergrund, während eine Person mit einem Holzlöffel darin rührt. Neben dem Topf stehen zwei kleinere Figuren, die Gemüse wie Karotten und Paprika halten. Der Hintergrund zeigt sanfte Hügel und einen bunten Sonnenuntergang.
Eine große Kochtopf steht im Vordergrund, während eine Person mit einem Holzlöffel darin rührt. Neben dem Topf stehen zwei kleinere Figuren, die Gemüse wie Karotten und Paprika halten. Der Hintergrund zeigt sanfte Hügel und einen bunten Sonnenuntergang.
Eine stilisierte Landschaft mit großen, auffälligen Bäumen im Vordergrund. Silhouetten von Menschen sind in der Nähe der Bäume sichtbar. Im Hintergrund gibt es sanfte Hügel und einen hellen Himmel mit weich gezeichneten Wolken. Die Farben sind kräftig und lebendig.
Eine stilisierte Landschaft mit großen, auffälligen Bäumen im Vordergrund. Silhouetten von Menschen sind in der Nähe der Bäume sichtbar. Im Hintergrund gibt es sanfte Hügel und einen hellen Himmel mit weich gezeichneten Wolken. Die Farben sind kräftig und lebendig.
Eine silhouettierte Figur steht auf einem Hügel vor einem Himmel, der in sanften Blau- und Beigetönen verläuft. Im Hintergrund befinden sich geschwungene Linien, die Bewegung und Wind suggerieren. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Weite und Freiheit.
Eine silhouettierte Figur steht auf einem Hügel vor einem Himmel, der in sanften Blau- und Beigetönen verläuft. Im Hintergrund befinden sich geschwungene Linien, die Bewegung und Wind suggerieren. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Weite und Freiheit.
Eine stilisierte Illustration zeigt ein transparentes Glas mit Pflanzen und Blättern, aus dem frische Triebe wachsen. Um das Glas herum sind bunte Blumen und Blattgrün angeordnet, vor einem unscharfen grünen Hintergrund, der eine harmonische, natürliche Atmosphäre vermittelt.
Eine stilisierte Illustration zeigt ein transparentes Glas mit Pflanzen und Blättern, aus dem frische Triebe wachsen. Um das Glas herum sind bunte Blumen und Blattgrün angeordnet, vor einem unscharfen grünen Hintergrund, der eine harmonische, natürliche Atmosphäre vermittelt.
Zwei Lemuren sitzen auf einem Baumast. Der eine Lemur hat einen schwarzen Kopf und ein auffälliges Gesicht, während der andere eine hellere Fellfarbe hat. Sie sind umgeben von grünen Blättern und einem naturnahen Hintergrund.
Zwei Lemuren sitzen auf einem Baumast. Der eine Lemur hat einen schwarzen Kopf und ein auffälliges Gesicht, während der andere eine hellere Fellfarbe hat. Sie sind umgeben von grünen Blättern und einem naturnahen Hintergrund.
Eine silhouettierte Figur steht auf einem Hügel vor einem Himmel, der in sanften Blau- und Beigetönen verläuft. Im Hintergrund befinden sich geschwungene Linien, die Bewegung und Wind suggerieren. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Weite und Freiheit.
Eine Frau geht auf einem Holzweg, umgeben von grünen Feldern und Bäumen. Im Hintergrund sind Häuser und eine Kirche sichtbar. Der Himmel ist klar und blau, es herrscht sonniges Wetter.
Eine stilisierte Landschaft mit großen, auffälligen Bäumen im Vordergrund. Silhouetten von Menschen sind in der Nähe der Bäume sichtbar. Im Hintergrund gibt es sanfte Hügel und einen hellen Himmel mit weich gezeichneten Wolken. Die Farben sind kräftig und lebendig.
Eine Straße mit baumartigen Pflanzen, umgeben von viel Grün und blauem Himmel. Baobabs stehen entlang des Weges, der sich in der Mitte durch die Landschaft schlängelt.
Monat der Weltmission 2026

Unterwegs im Land der Baobabs

Der Baobab gilt als Baum des Lebens. Er speichert Wasser für trockene Zeiten, spendet Schatten und ist ein Ort der Begegnung. Begleiten Sie Menschen in Madagaskar, die jeden Tag Mut zeigen – oft leise, aber mit großer Wirkung.

Da sein 

Das Morgen liegt nicht
in unserer Hand.

Und manchmal braucht das Heute
schon alle Kraft.

Trotzdem lassen wir
einander nicht allein.

Bleibt der Regen aus, beginnt der Hunger. Mariana verkaufte alles, um ihren Kindern etwas zu Essen zu geben. Zuletzt sogar den Kochtopf. Schließlich machte sich die Familie auf den Weg in die nächstgrößere Stadt. 
Heute leben sie am Stadtrand in einer Hütte aus Planen und Holzresten. Hilfe fanden sie bei Schwester Béatrice, die viele Menschen mit Essen versorgt. Zu Weihnachten hat die Schwester zweihundert Töpfe verschenkt. Auch Decken, denn die Nächte können kalt werden. Es sind kleine Dinge, aber sie bedeuten, dass jemand wieder kochen kann, dass ein Kind nachts nicht friert, dass ein Leben weitergeht.

Begegnen

Manchmal sehen wir jemanden am Rand.
Müde. Erschöpft.

Und gehen weiter.
Weil wir es eilig haben.
Weil wir nicht wissen,
was wir tun sollen.

Oder wir drehen um.

Am Straßenrand schiebt ein Mann sein Moped. Darauf festgebunden: ein voller Wasserkanister und ein Sack Süßkartoffeln. Er wirkt erschöpft . Pfarrer Eric fährt zunächst vorbei. Doch nach ein paar Metern hält er an.

Der Mann hat noch einen weiten Weg vor sich. Pfarrer Eric bringt ihn in sein Dorf. Dort erzählen die Menschen ihm von ihrem größten Problem: dem fehlenden Wasser. 

Für Pfarrer Eric ist das nicht neu. Immer wieder begegnet er Familien, die weite Wege auf sich nehmen. Die Not wiederholt sich von Ort zu Ort. Was bleibt, ist, hinzusehen und Menschen nicht zu übersehen.

Wagen

Nicht jede Hoffnung nimmt uns die Zweifel.

Nicht jeden Weg wollen wir gehen.

Doch etwas in uns sagt:
Geh, versuch es.

 

„Am Abend kam ein Junge zu mir und bat mich, seinen Eltern zu helfen. Der Vater war schwer an Malaria erkrankt. Die Mutter hatte gerade ein Kind bekommen.

Wir machten uns auf den Weg. Der Mann lag reglos auf dem Boden. Neben ihm saß seine Frau mit dem Neugeborenen, einem Mädchen. Beide waren sehr schwach.

Ich begann mit der Behandlung, blieb die ganze Nacht. Ich dachte, er schafft es. Doch später starb der Mann. Die Mutter und ihr Baby überlebten.

Es gibt Momente des Verlustes. Aber auch Momente, in denen neues Leben Hoffnung schenkt.“

Schwester Nirina

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Manches wächst nur, wenn man es weitergibt.
Wissen, Erfahrung, Möglichkeiten.
Was geteilt wird, bleibt nicht gleich.

Es wird mehr.
Es wird neu.
Es hört nicht auf.

Schwester Claudine forscht an Heilpflanzen aus Madagaskar. Ihr Wissen soll Menschen helfen, die sich importierte Medikamente nicht leisten können.

Dafür hätte sie auch einen anderen Weg wählen können. Eine wissenschaftliche Karriere in Frankreich stand ihr offen, doch sie entschied sich, in Madagaskar zu bleiben.

Aus einer einheimischen Pflanze entwickelte sie ein Medikament gegen Hepatitis. Vor Ort hergestellt ist es für viele Menschen die einzige bezahlbare Behandlung.

Und es wirkt weiter: Menschen finden Arbeit. Wissen bleibt vor Ort. Pflanzen werden geschützt.

Gesucht und gefunden

Professor Jonah Ratsimbazafy setzt sich für den Schutz der Lemuren und ihrer Lebensräume ein. Schwester Claudine erforscht Heilpflanzen.

Kennengelernt haben sie sich, als Professor Jonah selbst Hilfe suchte. Während einer schweren Erkrankung nahm er ein Medikament ein, das Schwester Claudine entwickelt hatte. Die Behandlung schlug an.
 

Aus dieser Erfahrung entstand eine Begegnung. Dabei entdeckten beide, wie nah ihre Anliegen beieinanderliegen: die natürlichen Schätze Madagaskars zu bewahren – für Mensch und Natur.

Einer der Bewohner jener Wälder, für deren Schutz sich Professor Jonah einsetzt, ist der Katta-Lemur. Mit seinem geringelten Schwanz ist er das bekannteste Symboltier Madagaskars.

Fingerspiel für Mutmacher

Viele erinnern sich noch an dieses Faltspiel aus Kindertagen. Je nach Region hatte es einen anderen Namen, doch die Neugier war immer dieselbe:

Was verbirgt sich hinter den Feldern? Dieser Mutmacher knüpft daran an und hält einen Gedanken bereit, der ermutigt, stärkt oder einfach guttut.

Bastelanleitung hier Herunterladen    

Medizinische Hilfe für Madagaskar

 

Wenn ein Kind Fieber hat, eine Mutter medizinische Betreuung braucht oder ein Notfall eintritt, ist die Gesundheitsstation im Hochland von Madagaskar oft die einzige Hoffnung. 

Schwester Nirina und ihr Team versorgen Kinder, begleiten Mütter und behandeln Kranke – oft unter schwierigen Bedingungen.

Mit Ihrer Spende machen Sie den Unterschied:

45 € Malariabehandlung
60 € Kühlung für lebenswichtige Impfstoffe
100 € Solarstrom für die Gesundheitsstation
250 € Notfallhilfe

Ihre Spende hilft!    

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Diese Multimedia-Geschichte zeigt nur einige der Begegnungen aus unserem Impulsheft „Unterwegs im Land der Baobabs“. Entdecken Sie weitere bewegende Geschichten aus Madagaskar, spirituelle Impulse, inspirierende Menschen, landestypische Rezepte, Bastelideen und ein Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel.

Bestellen Sie jetzt kostenlos Ihr Exemplar „Unterwegs im Land der Baobabs“    : für Gottesdienste, Gruppenstunden oder zur persönlichen Lektüre, zum gemeinsamen Nachdenken und Weitertragen.

Lassen Sie sich von Menschen berühren, die trotz großer Herausforderungen mit Mut, Hoffnung und Vertrauen ihren Weg gehen.