missio - glauben.leben.geben
missio-Frauenliturgie
zum Weltmissionssonntag 2026

Jederzeit und überall: Mutige und starke Frauen

Frauen in Madagaskar eröffnen neue Perspektiven

Die „missio-Frauenliturgie“ ist eine Wort-Gottes-Feier, die aus der ehemaligen „Frauengebetskette“ hervorgegangen ist. missio steht dabei für unseren weltweiten Horizont und für unsere Verbundenheit mit Frauen auf der ganzen Welt. Frauen aus den jeweiligen Partnerländern der beiden missios (Aachen und München) stehen im Mittelpunkt unseres Gebets, unserer Inspiration und unserer Solidarität.

Von Frauen für Frauen

Die Frauenliturgie wurde von Frauen für Frauen entwickelt. Sie richtet sich an Frauengruppen in Verbänden, Pfarreien, Schulen sowie an Gebets- und Gesprächskreise.

Die Wort-Gottes-Feier wurde gemeinsam von missio Aachen und missio München, dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) und der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) erarbeitet.

Unter dem Leitgedanken „Jederzeit und überall: Mutige und starke Frauen“ richtet die diesjährige missio-Frauenliturgie den Blick nach Madagaskar. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die Verantwortung übernehmen und mit ihrem Engagement Hoffnung schenken. Schwester Claudine erforscht heimische Heilpflanzen und entwickelt bezahlbare Medikamente für Menschen, die sich eine medizinische Behandlung sonst nicht leisten könnten. Schwester Rolandine eröffnet Kindern und Jugendlichen durch Bildung neue Zukunftsperspektiven. Ihre Geschichten zeigen: Mut, Glaube und Tatkraft können das Leben vieler Menschen verändern. Sie laden dazu ein, darüber nachzudenken, wie auch wir heute Hoffnung weitergeben und Verantwortung übernehmen können.

 

Eine lächelnde Nonne in einem hellblauen Habit steht vor einem grünen Pflanzenhintergrund. Sie hält sich an einem Ast fest und scheint in einer ländlichen Umgebung zu sein, umgeben von üppiger Vegetation.
Schwester Claudine ist Ordensfrau sowie promovierte Chemikerin und Professorin. In ihrem Labor untersucht sie Inhaltsstoffe einheimischer madagassischer Heilpflanzen.

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Schwester Claudine verbindet Forschung mit Nächstenliebe. In Madagaskar entwickelt sie aus heimischen Heilpflanzen bezahlbare Medikamente und schenkt kranken Menschen neue Hoffnung. Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, dass Mädchen durch Bildung und Begleitung eine Zukunft erhalten.

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