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Burundi: Schutz für Flüchtlinge aus dem Ostkongo

Eine Ordensfrau im weißen Habit interagiert freundlich mit einem kleinen Jungen, während ein weiteres Kind auf ihrem Arm sitzt. Im Hintergrund stehen mehrere Personen, die die Szene beobachten. Die Umgebung sieht hell und einladend aus, mit Sicht auf eine Ziegelwand und eine Tür.
Bene-Tereziya-Schwestern in Burundi kümmern sich um Flüchtlinge aus dem Ostkongo.

Der Krieg im Ostkongo zwingt Hunderttausende Menschen zur Flucht. Viele erreichen Burundi krank, traumatisiert und ohne jede Absicherung. In der Großstadt Bujumbura finden 65 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge im Zentrum St. Michel einen Ort, an dem sie nicht allein gelassen werden. Die Bene-Tereziya-Schwestern betreiben das Zentrum mit großer Erfahrung und persönlicher Nähe. 

Einige von ihnen mussten selbst vor Gewalt fliehen. Sie wissen, was es bedeutet, Heimat, Sicherheit und Zukunft auf einen Schlag zu verlieren. Genau deshalb handeln sie schnell und verlässlich. Im Zentrum St. Michel erhalten die Geflüchteten medizinische Hilfe, Lebensmittel, Hygieneartikel und einen sicheren Schlafplatz. Ebenso wichtig ist die psychologische und seelsorgerische Begleitung. Viele Menschen haben Gewalt, Verlust und Flucht erlebt und brauchen Zeit und Unterstützung, um wieder Stabilität zu finden.

Lindern Sie die Not der Flüchtlinge aus dem Ostkongo

Hilfe, die weiterführt

Die Unterstützung endet nicht bei der akuten Nothilfe. Die Schwestern schaffen Perspektiven. In kleinen Werkstätten können geflüchtete Frauen und Männer kostenlos einen Beruf erlernen, zum Beispiel in der Schneiderei oder in einer Bäckerei. Das Ziel ist klar: Menschen sollen wieder selbst für sich sorgen können und ihre Würde zurückgewinnen. Ihre Spende wirkt direkt. Sie lindert Not heute und eröffnet Chancen für morgen.

Ihre Spende wirkt konkret

  • 25 Euro sichern Lebensmittel und Grundversorgung für eine geflüchtete Person für mehrere Tage.

  • 50 Euro ermöglichen regelmäßige Mahlzeiten und Hygiene für etwa eine Woche.

  • 100 Euro finanzieren medizinische Hilfe und notwendige Medikamente für eine besonders gefährdete Person.

  • 200 Euro ermöglichen Ausbildung und Perspektive, zum Beispiel durch eine Nähmaschine für die Werkstatt.

Fragen zum Projekt?

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Kathrin Pontzen und ihre Kolleginnen vom Fachbereich Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden. Außerdem unterstützen wir unsere Partnerinnen und Partner durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland.

 

  • Land: Burundi
  • Laufzeit: 2025/26
  • Projektnummer:
    MP/112/003/2025/005
  • Projektsumme: 35.000 Euro
  • Benötigte Förderung: 35.000 Euro
  • Schwerpunkt: Akuthilfe

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Kathrin Pontzen und ihr Team sind gerne für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

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