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DR Kongo: Kampf gegen das Coronavirus

Seit 20 Jahren wird der Osten der Demokratischen Republik Kongo von bewaffneten Konflikten erschüttert. Jetzt bahnt sich mit der Coronapandemie eine weitere Katastrophe an. Die Infektionszahlen steigen. Viele Menschen können die von der Regierung verhängten Beschränkungen des öffentlichen Lebens nicht einhalten. Keine Arbeit heißt für sie keine Nahrung für sich und für ihre Familien!

In dieser Situation sind die kirchlichen Partner Seelsorger, Sozialarbeiter und Krisenmanager in einer Person. Sie verfügen über ein starkes Netzwerk, das in der Not Hilfe möglich macht. So wie Thérèse Mema Mapenzi.

Menschen mit Hygieneartikeln ausstatten

Die erfahrene Sozialarbeiterin und Therapeutin leitet das Zentrum Olame in Bukavu. Hier finden die Opfer des blutigen Konflikts medizinische und psychologische Hilfe. In der aktuellen Krise will Thérèse Mema gemeinsam mit den Frauen und Mädchen des Zentrums die Bevölkerung mit dringend benötigten Hygieneartikeln versorgen.

Dafür möchten sie Masken nähen und Seife sowie Desinfektionsgel herstellen. Mit dem Erlös der Hygienesets können die Frauen einige Zeit überbrücken.

Frauen im Olamezentrum in Bakuvu, DR Kongo, nähen Masken zum Schutz vor Corona Foto: Projektpartner / missio
Thérèse Mema (Mitte) mit 2 Frauen, die nähen, im Olame-Zentrum. Foto: Harald Oppitz/KNA

Helfen Sie den Menschen im Kongo im Kampf gegen Corona!

  • Mit 12 Euro kann ein Hygieneset mit Mund-Nasen-Maske, Seife und Desinfektionsgel hergestellt werden.

Helfen Sie den Menschen in der DR Kongo dabei, gegen das Virus zu kämpfen! Gemeinsam mit den Frauen des Zentrums Olame können wir zumindest einem Teil der Bevölkerung die dringend benötigten Hygieneartikel zur Verfügung stellen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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